Mittwoch, 6. April 2016

Studienergebnis: Cannabis macht nicht gierig

 

Nach 38 Jahren hatten Cannabis konsumierende Studienteilnehmer häufiger ökonomische und soziale Probleme

Die Drogenschule

 

Derzeit wird in einigen Medien von einer Langzeitstudie berichtet, in der US-amerikanische Forscher die Auswirkungen von häufigem Cannabis-Konsum bzw. einer Cannabis-Abhängigkeit mit ökonomischen und sozialen Problemen, welche die Probanden im Alter von 38 Jahren aufwiesen, in Verbindung bringen. Für die Studie wurde eine Gruppe von 947 Personen von Geburt an begleitet und deren Cannabis-Konsum im Alter von 18 bis 38 Jahren untersucht. Nach 38 Jahren wiesen die Studienteilnehmer, die regelmäßig und häufig Cannabis konsumierten in der Regel eine gesellschaftlich niedrigere Stellung als ihre Eltern auf. Sie hatten mit größeren finanziellen Schwierigkeiten und häufigeren Problemen am Arbeitsplatz sowie in ihren Beziehungen zu kämpfen als die Probanden, die kein Cannabis zu sich nahmen.

 

Laut  Magdalena Cerdá, der Autorin der Studie, können die Ergebnisse nicht allein dadurch erklärt werden, dass Cannabis im Gegensatz zu Alkohol illegal ist und die Konsumenten dadurch häufiger strafrechtlich belangt würden. Auch Konsumenten ohne Vorstrafenregister wiesen oben genannte Probleme auf. Eine Cannabis-Abhängigkeit sei demnach nicht mit weniger sozialen und ökonomischen Problemen verbunden als eine Alkoholabhängigkeit. Die Probleme im finanziellen Bereich seien laut den Forschern sogar größer gewesen.

 

Die Studie untersuchte die Häufigkeit von wirtschaftlichen und sozialen Problemen von Cannabis-Konsumenten, jedoch begehen die Autoren den Fehler, der schon oft in Studien über Drogenkonsum begangen wurde. Die Substanz wird als Ursache der auftauchenden Probleme angesehen ohne, dass die Gründe für einen starken bzw. übermäßigen Konsum hinterfragt werden. Wie Johann Hari in seinem Buch „Drogen: Die Geschichte eines langen Krieges“ jedoch mehr als anschaulich darlegte, ist ein problematischer Drogenkonsum – egal ob es sich dabei um Cannabis, Alkohol oder Heroin handelt – meist die Folge eines unglücklich verlaufenden Werdegangs des Individuums, welches im späteren Lebensverlauf versucht das Erlebte durch die Einnahme von Substanzen zu kompensieren.

 

Dass Sucht sich negativ auf das soziale Leben, die finanzielle Situation und den gesellschaftlichen Status eines Einzelnen auswirkt leuchtet ein. Jedoch ist die Sucht meist nicht nur der Ursprung sondern gleichzeitig auch das Ergebnis von Problemen.

 

 

 

 

 

 

 

 

20 Antworten auf „Studienergebnis: Cannabis macht nicht gierig

  1. Lars Rogg

    Die Alkoholtoten und die finanziellen Schäden durch Alkoholkonsum, sowie die schädliche Wirkung vieler Alkis auf deren Umgebung bzw. Umfeld ist in dem Bericht nicht eingeflossen. Das läßt darauf schliessen, dass Menschenleben weniger relevant sind, als der soziale, nach aussen demonstrierter Status. Ob sich die Kiffer anders entwickelt hätten wenn sie abstinent gewesen wären, ist reine Spekulation. Viele Kiffer pflegen tatsächlich ihre sozialen defizite, mit dem Konsum von Hanf zu harmonisieren.
    Selbst wenn die Studie recht haben sollte, sind mir entspannte Kiffer lieber als Alkis. Wenn ich die Wahl habe, verbringe ich meine Zeit lieber 38 Jahre mit Grasrauchern, als mit Alktrinkern.

  2. patrick

    Stelle man sich die Frage wie wohl die Ergebnisse solch einer Studio augefallen wären, würde diese vor der Prohibition durchgeführt. Als Oma und Opa noch Knaster im Garten stehen hatten und in diesem Zusammenhang auch der finanzielle Aspekt keine Rolle spielt usw. usf.!

    Stelle man sich die Frage wie wohl die Ergebnisse solch einer Studio augefallen wären, würde diese in einem Land durchgeführt wo Cannabis tiefere kulturelle Hintergründe und eine andere Geschichte hat als in dem Land in welchem die Studie durchgeführt wurde!

    Zudem wie schon durch Lars Rogg im Ansatz angemerkt wurde, sollte hier auch weniger Cannabis als Studiengrundlage in Betracht gezogen werden als mehr ein besimmtes/typisches Verhalten Suchtkranker. (m.E.!)

  3. X-KIFFER

    Die wichtigste Frage bei jeder „Studie“ ist doch: Wer hat diese finanziert?
    Dieser Aspekt wird so gut wie nie erwähnt. „Forscher“ ist kein geschützter Titel. Jeder Mensch ist auch „Forscher“
    Also wer hat die „Studie“ in Auftrag gegeben? Wer hat sie bezahlt? Welches Ergebnis wurde erwartet?
    Denn merke: Wer bezahlt bestellt auch die Musik!
    Traue keiner „Forschung“ die Du nicht selber bezahlt bzw. deren Ergebnisse gefälscht hast

  4. Andreas

    Netter Artikel, vor allem der Schluß. Wollte ich auch grad schreiben; dass man schlecht sagen kann ob Probleme oder Drogenkonsum zuerst da waren.

    Für die Frage einer Legalisierung sind so Studien aber eher irrelevant; das Konsumverhalten wird durch die Verbote nicht gesenkt, riskante Konsumformen werden gefördert, die Grundlage für die kriminellen Strukturen gefördert etc, zumal im Vergleich mit Alkohol sich die Verbotspolitik nicht ansatzweise an der Gefährlichkeit bemisst.

  5. Cosmo

    So! Jetzt haben wir’s. Möge das Haschgift für immer und alle verboten bleiben. Allein die Spritzen und das damit verbundene Plastikaufkommen zum spritzen dieses Haschgiftes sind eine Verschmutzung seinesgleichen. Ach ne. Das war was anderes…

  6. Gasterl

    Cannabisnutzer unter den Studienteilnehmern waren also oftmals ökonomisch schlechter gestellt und rauchten deshalb sehr viel.
    Evtl ist es aber so, dass diese Menschenökonomisch schlechter gestellt sind (aus anderen Gründen) und als Arbeitslose daheim mehr konsumieren, als andere Menschen, denen das Leben besser mitgespielt hat. Kausalität ist so ein Ding…

  7. Greg

    Ich denke, die Autorin der Studie hat einfach keine Ahnung davon, wie schwer es unter Umständen und mit wieviel Aufwand und Mühe es verbunden sein kann, (gutes!) Cannabis zu bekommen, solange es verboten ist. Auch ein einzelner Konsument „ohne Vorstrafenregister“ (welch ein Zynismus) spürt in aller Regel den Druck der Repression, fühlt sich unfrei, muss ggf. zu Familie, Freunden und Kollegen unehrlich sein, nimmt gezwungenermaßen Umwege und Nachteile in Kauf, um ungestört und unbeobachtet konsumieren zu können usw. Dass all diese repressionsbedingten Umstände einen Menschen hindern können, gesellschaftlich oder wirtschaftlich erfolgreich zu werden, finde ich sehr gut nachvollziehbar.

  8. Surak

    Erstens sind Wertungen sozialer Stellung und vermeintlichem Erfolg im Leben eine eher philosophische Perspektivenfrage und kein ökonomisches Rechenbeispiel. Ich hielte es für eher ungewöhnlich, wenn Cannabiskonsumenten hier auf breiter Front die Ansichten der kapitalistisch-protestantischen Ethik der U.S. Wirtschaftseliten teilen würden.
    Zweitens zeigt das Beispiel recht gut, wie sehr sowohl diese simple Wahrheit als auch die wesentlichen Zusammenhänge von Entstehung und Verfügbarkeit eines ökologisch praktisch völlig anspruchslosen Agrarproduktes ohne jeden nachvollziehbar begründbaren hohen materiellen Wert durch den unsäglichen Drogenkrieg verzerrt und aus dem Blickfeld geraten sind.
    Mir erscheint es nach wie vor unbegreiflich, daß ein Volk, für welches der Besitz und Gebrauch von Schußwaffen ein verbürgtes Grundrecht und eine absolute Selbstverständlichkeit ist – selbstverständlicher als der Kauf einer Kiste Bier – dazu in der Lage war, sich eine lebenswichtige Pflanze und deren Nutzung verbieten zu lassen.
    So obrigkeitshörig können doch eigentlich nur Deutsche sein. Und selbst die kriegen es mittlerweile nicht mehr hin, brav den Arm zu heben und lediglich stumpf zu gehorchen.
    Das Geld, welches diese Studie in all den Jahren leider wohl gekostet hat, hätte man den Probanden besser bar ausgezahlt. Wäre sinnvoller angelegt gewesen, wenn auch nicht wesentlich.

  9. M1978

    Die so lange Alkohol, ab 18, regelmäßig und häufig jeden Tag getrunken haben, können nicht mehr befragt werden, weil wahrscheinlich tot.

  10. Fred

    Ersetzt man den Begriff Cannabis in der Studie durch den Begriff Hühnereier und stellt einen missbräuchlichen Umgang mit Hühnereiern voraus, hat man wahrscheinlich die selben sozialen und ökonomischen Folgen. Zuviel Colesterin = Arteriosklerose = schlechter Allgemeinzustand in dem man ggfls erwerbsgemindert ist und sicher auch nicht mehr an Sportveranstaltungen teilnimmt.
    Die Dosis macht das Gift. Ein vernünftiger Umgang mit Hühnereier oder Cannabis wird niemanden ins Aus befördern.

  11. Karl-Gustav Plotzke II

    da schau her…wie abgepasst…vor 38 jahren hatte man sich gedacht das zu der jetzigen zeit cannabis wohl sehr angesagt sein würde. daher sicha die idee damals. ich frag mich wieviel liter alkohol die verfasser in den 38 jahren getrunken haben. hat ganz sicher zu verfälschungen bei der studie beigetragen.

    gesellschaftlich niedrigere stellung weil das entscheidende konservenvative volk durch dumme vorurteile diese menschen ausselektiert und ans endgleis gestellt hat. durch die gesellschaftliche ausgrenzung und die hetzte wird man mensch zweiter klasse, wobei alkohol trinkende gesellschaftlich anerkannt werden.
    die meisten tötungsfahren werden im strassenverkehr durch alkohol begangen…

    die prohibitionisten bei den amis pushen bissl wegen den wahlen, daher kommen sich noch einige horror-storys die auch vom Locus sein könnten.

  12. Lars Rogg

    Zum Thema gefährlichkeit von Drogen kommt am 07.04.2016 auf SWR 22,00Uhr die Sendung Odysso. Darin wird uns der Moderator erklären wie gefährlich verharmlosend wir sind…vermute ich mal. Wilms ist nicht als Drogenbefürworter bekannt.
    Aber morgen ist Weltgesundheitstag, da wird wahrscheinlich alles was spass macht verteufelt 🙂

  13. Michael Knodt

    Liebe Leute

    bitte bitte fangt wieder an, ordentlich zu recherchieren. Fragt Dr.Grotenhermen im Zweifelsfall, wie die Studie zu bewerten ist, schaut Euch Dinge wie Probandenzahl etc. an, sucht andere Studien, vergleicht die Ergebnisse etc. Den Schund hier teilt nicht mal einer auf FB, weil es sich 0 von den Meldungen unterscheidet, die es sonst noch zu diese Studie gibt. Elfmeter verschossen, Propaganda ungeprüft übernommen. Zu den details äußere ich mich nicht, sucht bitte selber.

  14. www.diehanfinitiative.de

    Diese beiden Damen wollen die „Volksgesundheit“ schützen! Was tun sie unseren ungeborenen Kindern an, mit dieser Art der Politik?

    Sinngemäße Aussage der derzeitgen Bundeskanzlerin Quantenphysikerin Frau Dr. Angela Dorothea Merkel:

    „Cannabis müsse deshalb verboten bleiben, weil es $$$ IHRER AUFFASSUNG NACH $$$ wesenlicht suchtgefährlicher und schädigender als Alkohol oder Tabak sei.“

    $$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$

    Vergiftete Schwangerschaft Tabak, Qualm und ein verwundbares Wesen

    „Wenn Schwangere rauchen oder ständig Schadstoffen ausgesetzt sind, wird die Genregulation der Babys gestört. Hunderte Erbanlagen sind identifiziert, Krankheiten sind programmiert. …“

    Von Joachim Müller-Jung

    Quelle: faz.net/aktuell/wissen/medizin-ernaehrung/vergiftete-schwangerschaft-tabak-qualm-und-ein-verwundbares-wesen-14163859.html

    $$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$

    Aussage der derzeitigen bundesdeutschen Drogenbeauftragten Frau Marlene Mortler:

    „Zweifelsfrei gilt: Rauchen ist ungesund. Wer raucht, hört besser heute als morgen damit auf. Aber muss ich dieses Ziel mit einem Gesetz zu erreichen versuchen, das ein Klima der Angst erzeugt und Menschen gesellschaftlich ausgrenzt, die ein legales Produkt konsumieren?“

    Quelle: Welt (Springer Verlag)

    $$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$

    [ … wird es von Pathologen zu den „obligat hepatotoxischen Stoffen“,[67] also zu den Lebergiften, gezählt; es gilt ein „direkter toxischer Effekt des Alkohols auf die Erythropoiese“, die Bildung roter Blutzellen, als gesichert;[68] Pädiater nennen ihn eine „teratogene Noxe“,[69] also ein die Leibesfrucht schädigendes Gift, und die Pharmakologen und Toxikologen sprechen von „akuter Vergiftung“ ab einer bestimmten Schwellendosis sowie von einer „chronischen Vergiftung“ beim Alkoholismus.[70] So zeigen verdünnte Lösungen von Ethanol in Wasser schon bei Konzentrationen von wenigen Volumenprozent physiologische Effekte. Die Aufnahme führt – ab etwa 0,5–1 Promille Ethanolkonzentration im Blut – zu typischen akuten Trunkenheitssymptomen wie Schwindel, Übelkeit, Orientierungsstörung, Redseligkeit und gesteigerter Aggressivität. Die letale Dosis (LD) liegt etwa bei 3,0 bis 4,0 Promille für ungeübte Trinker. Es wurden jedoch schon Werte über 7 Promille gemessen.[71] Die LD50 beträgt für die Ratte 7060 mg/kg bei oraler Applikation.[9] Bei einer akuten Ethanolvergiftung kann der noch im Magen befindliche Alkohol durch Herbeiführen von Erbrechen oder durch Auspumpen des Mageninhalts teilweise entfernt werden. …]

    Quelle Wikipedia – Ethanol (Alkohol) Toxikologie

    Und dann wäre da noch Glyphosat! Noch Fragen?

    Ich fordere: Knast für die Damen und Freiheit für Böhmermann!

    Weitere Informationen: https://diehanfinitiative.de/index.php/aktionen/31-rolling-stone-teil-1

    DAS ENDOCANNABINOIDSYSTEM seine schützende Funktionen in unserer Immunabwehr und vieles mehr. Epigenetische Einflüsse von Traumata und Vergiftungen auf obiges System … usw.

  15. Drunk-Fail

    Ich kenne einen der hat sich in die Früh-Rente gekifft ,aber ich kenne 20 Leute die haben sich tot gesoffen .
    Dank Schwarzmarkt gibt es kein Sauberes Cannabis nur gestrecktes und Überdüngtes Zeug , inklusieve Stalking von der Polizei und Faschos .

  16. Hubert Rosenberger

    Ich kann mich mit der überwiegenden Meinung der Kommentatoren völlig anschliessen. Amerikanische Studien aus einem Land wo die Todesstrafe noch ausgeführt wird, Menschenrechte mit Füßen getreten werden, der Turbo Kapitalismus des 1% der Weltbevölkerung die Gesetze bestimmt, das Land das auf der Welt im Namen der Demokratie seit Jahrzenten einen Krieg nach dem anderen hinterhältig anzettelt, ja man könnte ohne Ende weiter schreiben, dieses ganze Statistik- und Studienunwesen wird auch auf allen Gebieten gezielt zur Manipulation der Massen eingesetzt.
    Hanf Warum ? Weil Hanf vielseitig ist.
    Cannabis Marihuana hat in seiner reinen Form überragende Eigenschaften für viele Produkte. Wenn diese genutzt werden, können einige Probleme in der Energieversorgung, in der Umwelt, in der Natur, im Gesundheitswesen und in vielen anderen Bereichen umweltfreundlich und dauerhaft gelöst werden.
    Hanf ist eine der am schnellsten wachsenden jährlich wiederkehrenden Pflanzen, mit sehr reichhaltiger Faserernte. Die starken Wurzeln der Pflanze verhindert die Erosion des Unterbodens. Im Vergleich mit Baumwolle hat die Hanffaser eine 9-fache Reißstärke (Zugkraft), denn nicht umsonst wurde sie früher für Seilwerk genutzt. Zudem ist die Pflanze äußerst umweltfreundlich, weil sie weder mit Pestiziden behandelt werden muss, noch Dünger braucht und dem Boden sogar Nährstoffe zuführt. Die Masse weiß leider nicht dass Cannabis für über 50.000 Produkte aus den Bereichen Werkstoffe, Baumaterialien, Kosmetika, Medikamente, Nahrungs- und Futtermittel, Biomasse, Öle, Ölprodukte (also auch Treibstoffe) und Kunststoffe, sowie Papiere, Vliese, Zellstoffe, natürliche Dämmstoffe und jede Art von textilen Stoffen für Kleidung, Netze, Seile, Tücher oder Teppiche, verwendet werden kann …
    Ich halte es für unakzeptabel, dass Hanf kriminalisiert, stigmatisiert und verboten ist. Was wir brauchen ist ein offener, ehrlicher verantwortungsbewusster Umgang mit Cannabis.
    alles beste

  17. ripopgodazippa

    Der Autor und die Studie beachten nicht, dass diese sogenannten „Cannabis-Süchtigen“ womöglich freiwillig auf Reichtum und eine höheren Status in der Geselschafft verzichten, weil sie einfach glücklich und zufrieden mit ihrem Leben sind.

    Und was bedeutet eigentlich „höherer Status in der Geselschaft?“ Mir ist ein armer Lump der ein reines Herz hat tausendmal lieber als ein Gauner in einem Nadelstreifenanzug.

    Deshalb, ist die Schlußfolgerung, dass Cannabis-Sucht viele negative Folgen auf das soziale Leben, u. die finanzielle Situation hat schlicht falsch.

    Es gibt Menschen die sich nicht ausbeuten lassen wollen für ein paar Euro, während andere auf ihrem Rücken das große Geld machen.

    Es gibt nichts schöneres als stoned die Welt zu genießen. Ganz gleich ob es schneit, regnet, oder windig ist, oder wieviel Geld man in den Taschen hat.

  18. underground-grower

    Guten Abend miteinander, der Perverse ist wieder da.
    Ich schließe mich mit der Überschrift vom Hanfjournal: „Cannabis macht nicht gierig“ an.
    Wollter als Beweiss meine, vom letzten Jahr, gezogenen 3 White Widow Ladys hier posten. Ging leider nicht.
    Was die „U. S. Studien und Forschungen“ Veröffentlichen, ist für mich pure Täuschung und Kackehauerei.
    Alle die hier Kommentare schreiben und auch Herr Andreas Müller ein Richter „oben im Tweet“, haben die Nase voll von Volksverdummung was Cannabis, aber auch andere Themen die einen Tag täglich beschäftigen, angeht.
    Wann hört endlich dieser Wahnsinn auf???

  19. Hr.Rossi

    @Michael Knodt
    verhertester, die erbsen sind längst gezählt. für uns is der FB (fatzkebook) der schund im schlund. das rad kann man wohl schlecht neu erfinden. was kann man zu einer studie sagen die gezielt darauf abzielt lügen zu verbreiten aus politischen und finaziellen gründen.

    seit jahren gibts studien über studien und 98% bestätigen das hanf sehr heilsam und ungefährlich für den menschen ist. schau es dir an was für eine bescheuerte meinung die menschen sich bilden wenn die medien unter staatlicher konrolle stehen. das ganze ist nur noch lächerlich für menschen die die wahrheit kennen. wir leiden und sterben vor uns hin, werden krank und dürfen nicht mal vor dem krank werden mit dem entsprechenden kräuterchen uns selbst heilen weil der staat lieber pillen und alkohol vercheckt.

    der arzt ist die kuschmaus und der speichellecker von der krankenkasse. wozu haben diese bastarde einen eid geschworen wenn sie trotzdem die menschen leiden und sterben lassen für eine handvgoll euros?

    ich hör schon sätze wie:
    – macht er nicht
    – ich könnte auch durch pillen geheilt .
    – ich würd ihnen empfehlen in ihr heimatland zurück zu kehren.
    – er sieht keine notwendigkeit
    – er unterstützt keine drogensucht, usw.

    dann sind da noch die alt-nazis die dem arzt dann versichern sich einen neuen arzt suchen zu wollen weil man hier ausländer behandelt.
    natürlich leckt der arzt….von der gutmütigkeit lassen sich schlecht rechnungen zahlen.

    noch was zu den beiträgen..durch schöne worte und gesabbel wird aus scheisse kein gold da der bock schon immer der gärtner war und sein will-wird!^^

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.