3 Antworten auf „Hanf Journal 194 – März 2016

  1. Willy Wonka

    Die traurigen Zeiten der medialen Ummantelung der amtieren Drogenpolitik sind zurückgekehrt.

    Nachdem wir prohibitionsbedingt einen 20%igen Zuwachs an Drogentoten zu verzeichnen haben, blasen plötzlich die eigentlichen Verursacher in das ominöse „Verharmlosersindschuld“-Horn, das unser Marlenchen mal eben so am Rande kürzlich ins Leben gerufen hat.

    Wir lesen Berichte von bisher unauffälligen Staatsbürgern, die sich als Journalisten getarnt für eine Verschärfung der Drogenpolitik aussprechen, nachdem sich das intelligente Mehr erkenntnisbedingt aus der Debatte zurückgezogen hat.

    Ein Volker Beck, der zwar troz des Konsums einer fragwürdigen Substanz immer noch einen brauchbaren Job machen konnte, ist nun das Zeigefinger-Ziel der Öffentlichkeit.

    Fakten, Statistiken, Plausibilität oder rationales Denken sind nun wieder Feindbild in der öffentlichen Debatte.

    Wer sich die Zeit nimmt im Hanfjournal Stellung zu beziehen, sollte sich lieber die Zeit nehmen im Kommentarbereich des öffentlichen Mediensumpfes sachlich dazu zu äussern.

    Falls die Hanfinitiative trotz berechtigter Zensur immernoch mitliest, empfehle ich ihre Stellungnahme im rechtspopulistischen Fokus-sumpf. Ich wünsche mir, dass noch viel mehr Mitleser versuchen einen würdigeren Beitrag als den erwarteten beizusteuern.

  2. Ralf

    Tut mir leid, der Fokus ekelt mich so an, dass ich ihn nur ignorieren kann ohne zu kotzen ! Wer den liest ist sowieso nicht geistig auf der Höhe und nicht kurierbar, wieso sollte ich also bei diesen Vollpfosten überhaupt was schreiben, die kapiern`s ja doch nie mehr in ihrem dämlichen gehirnverkleisterten Leben da kann ich ja gleich in der BLÖD schreiben. Du schreibst doch selbst die öffentlichen Medien sind ein Sumpf, was du da an Fakten einbringst kann nur versumpfen.

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