Mittwoch, 6. Januar 2016

Kalifornischer Drogenfahnder mit 50 Kilo Gras erwischt

 

Mark Heath ist jetzt auf Kaution frei

 

gieriger-bulle-polizist

 

In Kalifornien war Mark Heath Drogenfahnder im Dienste des Sheriffs im Norden Kaliforniens. Seine Einheit, die dem Sheriffbüro unterstellte NET-5 narcotics task force arbeitet unter anderem auch am Cannabis-Ausrottungsprogramm des Landkreises.

 

Bereits vergangene Woche wurden Mark Heath und zwei Mitfahrer in Pennsylvania im Rahmen einer Verkehrskontrolle mit über 50 Kilo Cannabis und einer Waffe erwischt. Bislang gab die Polizei keine weiteren Einzelheiten zur Herkunft des Weeds an. Auf Facebook wird bereits spekuliert, der Hilfssheriff habe es bei einem der immer illegalen Busts in seiner kalifornischen Heimat Yuba County einer Dispensary, einem Caregiver* oder von Patienten gestohlen.

Trotz der großen Menge ist es in den USA möglich, auf Kaution frei zu kommen. Heath wurde nach Zahlung selbiger aus der Untersuchungshaft entlassen.

 

Bewährungsstrafen für „Crystal Cops“ aus dem Vogtland

 

Auch in Deutschland nutzen Drogenfahnder ihre Stellung aus, um an illegale Substanzen zu gelangen. Im November 2014 berichteten wir über den spektakulären Fall von drei Drogenfahndern aus Sachsen. Zwei von ihnen wurden damals inflagranti mit Crystal Meth erwischt, damals war von zahlreichen Ankäufen von Methamphetamin für den Eigenbedarf sowie Gras im Kilobereich die Rede.

 

Bereits Im November ist der Prozess gegen die Ex-Fahnder zu Ende gegangen. Von den zahlreichen Vorwürfen ist wenig übrig geblieben. Zwei von ihnen wurden wegen des Besitzes und der Einfuhr einer geringen Menge zu neun Monaten, der dritte wegen des Besitzes und der Einfuhr einer nicht geringen Menge zu 12 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt.

 

 

*In einigen Staaten der USA dürfen so genannte Caregiver eine Lizenz erwerben, um eine limitierte Anzahl von Patienten mit selbst angebautem Cannabis zu versorgen. In den meisten US-Staaten, in denen medizinisches Cannabis legal ist, können auch Privatleute eine Lizenz für den Cannabis-Anbau im kleinen Rahmen bekommen.

3 Antworten auf „Kalifornischer Drogenfahnder mit 50 Kilo Gras erwischt

  1. Ralf

    Nein, die meisten eben nicht. Sie ruinieren nach wie vor unschuldigen Menschen systematuisch und mit Freude das Leben und könnten ganau so gut das ein oder andere einfach übersehen, so wie sie es bei millionen Steuer hinterziehenden Hoenesssen tun (da wurde ein ganzes Zimmer voll Beweise nicht gesichtet, jeder kann sich vortstellen warum). Aber wenn ich daran denke wie fanatisch sich diese Dreckschweine aufgeführt haben als sie in meien Wohnung eingebrochen sind kommt mir heute noch die Kotze hoch. Normale Menschen könnten so etwas nicht tun bzw. würden vor Scham in den Boden versinken. Für mich sind sie nichts weiter als fanatischer Nazidreck. Ich belege zur Zeit Kurse (in was will ich hier nicht öffentlich machen). Einen davon macht ein Bulle, (viel gelernt habe ich da eh nicht) ich habe ihn sofort an seiner arroganten herrischen Art identifiziert obwohl ich nicht wußte wer er war. Es wird noch einen Tag mit ihm geben, diesmal garantiert ohne mich.

  2. Einzelkämpfer

    Letztendlich machen die Cops auch nur, was ihnen gesagt wird. Die wahren Verbrecher sitzen viel weiter oben.

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