Dienstag, 5. Januar 2016

„Cannabis-Gesetze sind zum Brechen gemacht“

 

Kanadischer Aktivist verschickt Cannabis an Liberale Parlamentarier

 

 

 

Der bekannte kanadische Cannabis-Aktivist Dana Larsen hat angekündigt, allen 184 Abgeordneten der Liberalen Partei ein Gramm medizinisches Cannabis per Post zu schicken. Dem Paket liegt außerdem ein Exemplar des jüngst erschienenen Comics „Cannabis in Canada“ von Patrick Dowers bei, das sich kritisch mit der Geschichte der Hanf-Prohibition in Kanada auseinandersetzt. Ziel der Aktion sei es, die Abgeordneten für die spezielle kanadische Hanf-Historie zu sensibilisieren, die sich von der meist viel besser bekannten Geschichte der Prohibition in den USA unterscheide.

 

„Es ist nicht legal, Menschen Gras zu schicken, aber die meisten Cannabis-Gesetze Kanadas sind zum Brechen gemacht worden, und das (Verschicken eines Gramms) ist nur eines unter vielen“, sagte Larsen gegenüber kanadischen Medien. „Ich glaube kaum, dass mich ein Parlamentsmitglied deshalb anzeigen wird. Und wenn doch, wird die Polizei wohl kaum wegen einem Gramm ermitteln“, so der Weggefährte Marc Emerys weiter.

 

Larsen machte bereits 2014 auf sich aufmerksam, als er der Regierungschefin der Provinz Britisch Columbia, Christy Clark, eine Unze Gras geschickt hatte, um die Provinzregierung auf die möglichen Steuereinnahmen eines regulierten Cannabis-Markts aufmerksam zu machen. Damals wurde nicht gegen Larsen ermittelt, die Cannabis-Gesetzgebung in B.C. wird nicht erst seit Larsens Post-Aktion ständig liberaler. So etwas nennt sich Aufbruchsstimmung kurz vor der Legalisierung.

 

7 Antworten auf „„Cannabis-Gesetze sind zum Brechen gemacht“

  1. www.diehanfinitiative.de

    Ganz schön kreative Geister 🙂 diese Kanadier*innen … ob wir uns da was abgucken können?

    Aber in Germany rulez the PROHIBITION … ein Erbe der IG-Farben-Seilschaft (wir arbeiten an den historischen Zusammenhängen und Hintergründen) und ihrer Nutznießer?

    Aber Kreativität finden wir gut. Und wenn sie mit Tatkraft und Mut einhergeht … um so besser! Sehr viel besser sogar. 😀 🙂 😀

    Liebe Grüße nach Kanada 🙂

    Wir forden das „Hanf-Prohibition Tribunal“!

    In Idaho übt eine 420 Mommy auch gerade zivilen Ungehorsam. Unterstützen wir sie … wenigstens moralisch. 😉 Alles Liebe und viel Glück Serra.

  2. 13/19Banana

    @ die hanfinitiative,
    dein Kommentar gefällt mir sehr!! Unterschreibe ich sofort!
    Greets

  3. werner

    canada hat doch schon angekündigt cannabis komplett zu legalisieren…. ich finde es daher unnötig so ein quatsch zu machen… ausser die sind freudige mitkonsumenten, aber davon kann man nicht einfach ausgehen… daher könnt ich auch verstehn wenn sich jemand dadurch generft oder belästigt fühlt und so vlt seine meinung sogar ändert…. leben und leben lassen, aber keinem irgendwas aufzwängen….

  4. www.diehanfinitiative.de

    Uns jagen sie und selber verdienen sie sich ’ne goldenen Nase! Reißen sich allen unter den Nagel mit Hilfe von Unrechtsgesetzen und schinden Zeit für ihre Geschäftemachereien. Das ist doch ein Skandal ohnegleichen …
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    UND BEI UNS LASSEN SIE DIE PANTIENTEN UND PATIENTINNEN VERRECKEN! Ich muss es so hart sagen!

    DANKE FRAU MORTLER
    DANKE HERR GRÖHE
    DANKE FRAU MERKEL (wir nehmen Ihnen den Heiligenschein der letzten Wochen wieder weg!)

    Gut, aber da ist noch die Geschichte … mit der Korruption? …

    mit der DEA und Hortapharm/GW-Pharmaceuticals (die einzige Firma, die von der DEA tonnenweise Hanf bekam, bzw. über Jahre alleinig die Erlaubnis zur Forschung (Gentechnik) Anbau und Verarbeitung hunderter Tonnen hatte – indirekt liiert mit Bayer …) und den merkwürdigen Patenterteilungen für ein Naturprodukt – die Veräppelung des Jahres – naja das Patent war ja auf das Verfahren zur Gewinnung des Naturproduktes, aber … (wer hat das protegiert?) für Sativex und seine Ableger …

    sie (diese „Geschichte“ 🙂 )bedarf der Aufklärung … vielleicht gibt es ein „Cannabis-Gate“ … das würde unter dem Licht der oben augetauchten Fakten so einiges (und noch viel mehr) erklären 🙂 Beobachten wir aufmerksam weiter, was sich jetzt demnächst bei den Pharmariesen tut. Oft werden solche heiklen Biotech-Bereiche auch ausgelagert, über Strohmänner gegründet, etc. Ich hoffe die Frau Mortler und Gesell*innen aus dem Ministerium und der Wirtschaft werden/wollen das nicht verschleiern und uns weiter betrügen? Offene Debatten führen sie ja nicht.

    Da passt ja das mit den Rockern und dem LKA in Bayern und dem Christal auch perfekt ins Bild … wer sich erinnert an den Prozess … der läuft wohl sogar noch? Eine Schande was da abgeht! Dieser Filz in Bayern und BaWü … einfach eine Schande!

    So fügen sich immer mehr Puzzleteile zusammen und Kreise schließen sich.

    Liebe Grüße und danke @13/19Banana für Deine Begeisterung 🙂 🙂 🙂

  5. Ralf

    @www.diehanfinitiative.de
    Ganz wichtig finde ich deinen Hinweis der IG-Farben Machenschaften (Ihre Nachfolger sind Bayer und BASF deren Lobbyisten heute im Bundestag ein und ausgehen wie sie wollen und das korrupte Pack dort kaufen), die schon für Hitler das Gas hergestellt haben mit dem die Juden vergast worden sind. Dabei werden immer wieder nur die Juden genannt und die anderen vergessen, die auch vergast worden sind. Das ist Methode damit die Welt nicht merkt das auch Cannabiskonsumenten und andere Substanzen konsumierende Menschen umgebracht worden sind. Diese Tatsache wird in unseren Massenmedien systematisch unterdrückt, deswegen ist der Ausdruck Lügenmedien voll gerechtfertigt wenn auch nicht in dem Sinne wie die PEGIOTEN es meinen.

  6. Ralf

    Nicht vetrgessen darf man daß diese Art nur die Juden zu beweinen, dem Nazi Netanjahu (oder wie der Drecksack von israelischem Masenmörder heißt) dabei hilft die Palästinenser zu unterdrücken und massenhaft zu ermorden. Er ist ein Nazimörder der sich das Mäntelchen des verfolgten Juden umhängt, zu dem ihm unsere Lügenmedien verhelfen.

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