Montag, 4. Januar 2016

Profi-Footballer wollen medizinisches Cannabis

 

Ex-NFL-Profi Nate Jackson: „Gras hat mir am besten geholfen“.

Illustration: marker
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Immer wieder werden in der der Profiliga des US-Football (NFL) Spieler aufgrund von des Konsums von Cannabis gesperrt. Selbst der Gebrauch von medizinischem Cannabis ist nach wie vor ein Grund, den betreffenden Spieler für eine bestimmte Zeit vom Spielbetrieb auszuschließen.

Auf der anderen Seite hat eine Studie bereits 2011 festgestellt, dass ehemalige NFL-Profis überdurchschnittlich viele Schmerzmittel zu sich nehmen. Die Footballer konsumieren im Schnitt viermal so viel Pillen gegen Schmerzen wie der Durchschnittsbürger und nahmen deren Nebenwirkungen und Spätfolgen der Karriere zuliebe bislang stillschweigend in Kauf.

 

Jetzt haben mehrere ehemalige NFL-Profis die Gridiron Cannabis Coaliton (GCC) gegründet. Die ehemaligen Profisportler fordern, die Einnahme von medizinischen Cannabis als Schmerzmittel nicht mehr zu bestrafen, weil Hanfblüten weitaus weniger Nebenwirkungen hätten als viele verschreibungsfähige Schmerzmittel.“Ich habe HGH (Human Growth Hormons- Wachstumshormone) gespritzt, andere Mittel sowie all die Pillen und Cannabis probiert. Nicht, dass ich ein großer Kiffer wäre, aber Gras hat mir am besten geholfen,“ sagte der ehemalige NFL-Star Jackson gegenüber US-Medien.

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reefermadness
reefermadness
6 Jahre zuvor

NFL-Star Jackson gegenüber US-Medien.

Herrvorragend—- wenn das schon der NFL-Star Jackson
(alter schwede)

gibts ja bald ein CSU:Konzert mit Helene Fischer
und einen sonder TATORT mit theo pütz wo alle bekifften
Taxifahrer eine Sohn bei den Ermitlungsbehörden haben!!

bestimmt die Neffen vom Wimmer!!

mfg

ps…wieso muss man neuerdings hier die chapta gras auswählen……gibts nichts von sensi seed=?

danydanone
danydanone
6 Jahre zuvor

Das letzte Kommentar wurde Ihnen präsentiert von DIBADIBADU

HARDO
HARDO
6 Jahre zuvor

grass ist voll ok,ohne mischkonsum mit alkohol und anderen substanzen gut verträglich,ist eben ein geschenk von mutter natur,da braucht man wirklich keine chemiekeule ala pfarmascheisse,natürliche medizin ist besser und gesünder da haben die fussballer recht,gebt die medizin frei

HARDO
HARDO
6 Jahre zuvor

ausserdem kann man besser fussballspiele geniessen wenn man einen weg-geraucht hat und bekommt mehr mit vom spiel als wenn man sich besoffen fussball anschaut,ist wie bei musik konzert auch,musiker rauchen auch gerne mal ne tüte das das einfühlsamer macht für die kunst des spielens,uhne cannabis gäbe es nicht so abgefahrenen sound wie pink floyd als beispiel,warum soll das bei fussball anders sein. m f g

Ralf
Ralf
6 Jahre zuvor

Kein Wunder bei dieser Brutalität die überall im bezahlten Sport eskaliert, daß die Akteure hinterher Schmerz gepeinigte Körper haben. Das liegt aber an dem durch und durch perversen System Profisport der sich heute von den Gladiatorenkämpfen im alten Rom(damals Brot und Spiele, heute HartzIV und bezahlter Sport) kaum noch unterscheidet.