Mittwoch, 2. Dezember 2015

Özdemir will mit Gabriel und Merkel kiffen

 

Mitarbeiter des Hanf Journals lädt alle ein

 

NasserCem

 

Cem Özdemir: Nach der „Ice Bucket-“ kommt die „Joint-Election-Challange“ 

 

 

Heute Morgen hat Grünen-Vorsitzender Cem Özdemir angekündigt, im Falle eines Wahlerfolgs einen Joint zu rauchen. Er sei zwar Nichtraucher, würde bei einem Wahlsieg 2017 aber unter einer Bedingung eine Ausnahme machen: Angela Merkel und Sigmar Gabriel sollen mitrauchen.

 

Gute Idee, aber hat sich Herr Özdemir überhaupt Gedanken gemacht, wo er das Weed her bekommen will? Die gestreckte Ware aus dem Görlitzer Park, die es in seinem Heimatbezirk Kreuzberg gibt, hat sicher nicht die dem Anlass gebührende Qualität. Oder will sich der Grünen-Boss wieder mal strafbar machen und nach der öffentlichen Kifferei wie einst  auf die Milde des Staatsanwalts hoffen? Will er Merkel und Gabriel und sich selbst den Gefahren von Streckmitteln und Pestiziden aussetzen, nur weil es was zu feiern gibt? Falls nicht einer der drei vor 2017 eine Ausnahmegenehmigung für eine Selbsttherapie mit Cannabisblüten beantragt, sieht es beim nächsten Regierungswechsel mit der Verfügbarkeit von Gras mit Gütesiegel schlecht aus.

 

Unser freier Mitarbeiter, Exzessiv Moderator Michael Knodt, der sich im Frühjahr schon einmal mit Herrn Özdemir über Gras unterhalten hatte, hatte kurz nach Veröffentlichung der Meldung die vielleicht rettende Idee. Knodt ist seit 2011 Dronabinol-Patient und seit 2015 im Besitz einer „Ausnahmeerlaubnis zur Selbsttherapie mit Cannabisblüten“.

 

„Ich würde alle drei auf eine fette Tüte einladen. Voraussetzung dafür wäre aber, dass ich von der Bundesopiumstelle eine Ausnahmegenehmigung zur einmaligen Weitergabe von medizinischem Cannabis an die drei politischen Schwergewichte bekomme. Ansonsten würde ich meine Genehmigung ja wegen illegaler Weitergabe von Betäubungsmitteln riskieren“, kommentierte unser ehemaliger Chefredakteur den Vorstoß Özdemirs nüchtern.

10 Antworten auf „Özdemir will mit Gabriel und Merkel kiffen

  1. M. Nice

    Ich rauche einen Joint, wenn der Horst Lorenz Seehofer einen baut und mitraucht, öffentlich!

  2. X-KIFFER

    …im Falle eines Wahlerfolges… was ist damit gemeint?

    a) Das die Grünen die absolute Mehrheit bekommen (51%)? extrem unwahrscheinlich
    b) Das die Grünen eine qualifizierte Mehrheit bekommen (75%)? faktisch ausgeschlossen
    c) Das die Grünen genug Stimmen bekommen um als Steigbügelhalter für Mutti Merkel die SPD abzulösen? denkbar
    d) Das die Grünen wenigstens die 5% Hürde schaffen um nicht das gleiche Schicksal der FDP zu erleiden? ziemlich wahrscheinlich

    Was also ist mit „Wahlerfolg“ gemeint? Sogar wenn Parteien eine Wahl so ziemlich Haushoch verloren haben hieß es oft sie hätten einen Erfolg gehabt.

    Cem Özdemir weiß ganz genau daß er im Alleingang nichts erreichen kann. Solange die Grüne Partei mit der bürgerlichen Mittelklasse besetzt ist tut sich da ohnehin nichts.
    Also alles heiße Luft.
    Ist denn schon Wahlkampf?
    Mit wäre es lieber er würde die Mordler zu einem Jojnt einladen. Wenn die Tuse dann so richtig breit ist hat sie wenigstens einen Grund warum sie soviel dummes Zeug labert.

  3. sauerkreatur

    Verstehe das Problem nicht: wenn es legal ist, wird es doch auch bald gutes Zeug geben..?

  4. Hanfpferd

    Schöne Idee…Özdemir raucht mit Merkel und Gabriel einen, uns´ Sigmar bekommt ´nen Mörder-Fressflash und nimmt die beiden anderen Nasen mit ins Jenseits, wenn er in einer massiven Fettexplosion in die Luft geht…;)

    Kalorien-Jihadismus….sozusagen.

  5. E.B.

    Zitat aus der Gala:
    „Wenn wir allerdings nach der Bundestagswahl mitregieren und den Cannabis-Konsum entkriminalisieren, dann würde ich zur Feier des Tages vielleicht eine Ausnahme machen. Aber nur, wenn Angie – oder Sigmar – mitraucht.“
    Das Ganze mal genau gelesen: Bedingungen sind
    – Regierungsbeteiligung der Grünen,
    – Angie oder Sigmar quarzen mit
    – sowie die Unerfüllbarkeit, den Konsum zu entkriminalisieren (er ist bekanntlich nicht strafbewehrt).
    Und wenn das Unmögliche möglich werden würde, dann würde Cem „vielleicht eine Ausnahme machen“.
    Was für ein beklopptes Statement…

  6. Surak

    Dürfte aber kein Problem sein, dafür mal eben nach Amerika zu jetten, oder? Geld ist doch massig vorhanden bei uns und keiner weiß es so recht loszuwerden:
    „Bereits im Mai 2013 unternahm die Bundesdrogenbeauftragte Mechthild Dyckmans eine Reise nach Peru, Bolivien und Ecuador, um sich vor Ort ein Bild über die drogenpolitischen Maßnahmen der drei Staaten zu machen. Im Rahmen der Dienstreise besichtigte Frau Dyckmans drei Drogen-Verbrennungsöfen, an deren Kosten sich die Bundesregierung mit 32.200 Euro beteiligt hat […] Die Reisekosten der Delegation von Frau Dyckmans beliefen sich auf 49.990 Euro, ohne die Zuwendungen für die drei Drogen-Öfen.“ (Hanfjournal am 17. Sept. 2013)
    Drei leichtgewichtige Leute mal kurz nach Colorado fliegen, eben ein Tütchen dampfen lassen und direkt wieder zurück, fertig! Kost doch fast nix und sprengt nicht mal ansatzweise irgend einen phantasievollen rechtlichen Rahmen. Die können ja ’ne Bundeswehrmaschine nehmen mit ehrenamtlichen Piloten der Reserve, dann haben sie nur die Wartungs- und Spritkosten! 😀

  7. mogli

    Kein wunder das es mit der legalisierung nix wird wenn ich so ein scheiß wieder höre bzw lese.
    So ein dummschwätzer alles nur heiße luft wenn wenn wenn. So lange die alten knochen da oben sitzen passiert hir nix armes Deutschland.

  8. Jemand

    Wenn Özdemir nicht wieder nur heisse Luft von sich gibt und er das tatsächlich durchzieht lade ich die 3 nach Amsterdam zu Barneys ein (dem Coffeeshop der Bar UND dem Restaurant) Rechnung geht auf mich! Aber nur wenn der Kaiser von China mir einen bläst!
    Das wird eh nicht passieren also kann ich die Fresse aufreissen wie ich will…gelle Herr Ötzdemir !?

  9. Kein Roboter

    Ich geb mir das hier gebotene Infotainment ja ab und zu ganz gerne, aber in dieser „Meldung“ wird doch lediglich heuchlerischem Wahlkampfgerede & offensichtlicher Kifferstimmenangelei Vorschub geleistet.
    Abgesehen davon: Ursprungsmeldung richtig lesen/wiedergeben (siehe E.B.s Kommentar).
    Und zu guter Letzt noch ein Grammar-Nazi-Spruch: Challenge schreibt sich mit einem „E“ 🙂

  10. gibmichkaffee

    JaNee, daß paßt schon, was der Özdemir da macht. Jeder Pro-Promi ist willkommen. Jede Erwähnung bleibt haften! Sie erzählen uns seit Jahrzehnten, daß alles prima ist, und es wird geglaubt. Je öfter die Freigabe gefordert wird, desto früher wird sie sich auch in den Köppen der hinterhertrottenden „Herde Bundesbürger“ ablagern.
    Und noch was: Wenn der Özdemir sonst gar nicht raucht, dann will ich seinen Hustenflash auch in der Tagesschau sehen, in „Schlomoschen“ sogar!

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