Dienstag, 10. November 2015

SPD ein Ja und ein Nein zur Cannabis-Legalisierung

 

Sachsens SPD spricht sich für die Legalisierung von Cannabis aus

 

SPD-Anpacken für Deutschland
„Ich mach mir die Welt…“ Bild: Archiv

 

 

Während ihres Parteitags am Samstag in Görlitz hat die SPD mit knappter Mehrheit (40 zu 39 Stimmen) einen Antrag der Jusos zur Cannabis-Legalisierung an. „Wir setzen uns für die Legalisierung des Konsums sowie des Besitzes und privaten Anbaus von Cannabis und Cannabisprodukten in für den Eigenbedarf üblichen Mengen ein.„, heißt es in dem Antrag. Um eine entsprechende Gesetzesänderung zu erwirken, muss die Bundes-SPD allerdings mitziehen. Wann es dazu kommt ist fraglich, zumal die Berliner Genossen bei einer Mitgliederbefragung zu Wahlkampfthemen die Legalisierung von Cannabis ablehnten.

 

Das Ergebnis fiel zwar auch hier äußerst knapp aus: 43,2 waren dafür, „Cannabis wie Zigaretten als Genussmittel einzustufen“ und 44 Prozent dagegen. Konkret seien es nur 63 mehr Nein-Stimmen gewesen und weniger als 50 Prozent der Mitglieder haben überhaupt abgestimmt. Damit wird das Thema allerdings nicht ins Wahlprogramm der Partei aufgenommen.

 

5 Antworten auf „SPD ein Ja und ein Nein zur Cannabis-Legalisierung

  1. Gasterl

    FÜr mich ist das nichts anders, als Wahlkampf. CDU/CSU hat es ja bereits vorgemacht – so tun, als wolle man, macht aber tatsächlich nichts. Das selbe gilt für die SPD. Schlimmer sind nur die Grünen, die seit Jahren behaupten, Cannabis legalisieren zu wollen und bei jeder Gelegenheit exakt das Gegenteil machen.

  2. reefermadness

    Gebetsmühlenartig:

    „Erst kommt der Mensch, dann der Profit!“ – „Brecht die Macht der Banken & Konzerne!“
    Wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten!
    Wer war dabei? Die grüne Partei!
    Wer verrät uns eh? Der DGB!

    …………………………………………………………………………………………………………..
    Als die China National Tobacco -Company ihn bat, den Umsatz ihrer Lucky Streik Bundestags Zigarren zu steigern, befragte Gesundheitsminister-G…. den führenden Schüler seines Onkels in New York ,Philipus Mortus nach dem symbolischen Mehrwert der Zigarren für das palalobbymentarische Unbewusste. Der bestätigte ihm den phallischen Symbolcharakter der Zigarren als Zeichen männlicher Macht und verwies auf den freudschen Penisneid als unbewusste Motivation von Palalobbymentariern im Umgang mit Zigarren hin. Tatsächlich galt vor allem öffentliches Rauchen für Palalobbymentarier zu dieser Zeit als Tabu.

    Phillip Morris ,hust Philipus Mortus versuchte das Rauchen auch für Palalobbymentarier akzeptabel und attraktiv zu machen. Er beeinflusste dazu unter anderem die Modeindustrie den typischen Braunton der Lucky Streik Zigarren Packungen zur Farbe der Saison zu machen. Er beauftragte öffentlichkeitswirksam eine Gruppe von Palalobbymentariern und bat sie, für die Osterparade 2012 sich als Suffragetten zu verkleiden. Die Palalobbymentarier marschierten durch New Yorks Fifth Avenue und als Zeitungsreporter sie fotografierten, zündeten sie Zigarren an und proklamierten diese als „torches of freedom“ (Fackel der Freiheit). Die Werbestrategie zielte darauf ab, Zigarren als Symbol demokratischer Emanzipation zu etablieren und den Widerstand der Wähler gegen das Zigarrenrauchen zu brechen. Einige Jahrzehnte später (in den 1960ern) arbeitete er für die Anti-Rauch-Kampagne.

    mfg

  3. HARDO

    hallo es kotzt wirklich voll an,immer stur gegen die wunder und heil pflanze cannabis vorzugehen, anstatt mal den alkohol nikotin und die pharmakakke zu verbieten ,pfui schämt euch ihr politiker,ihr schikaniert harmlose hanf freunde,aber warum nur,was ist denn bitte so schlimm daran bischen cannabis zu dulden,wo ihr mit unseren steuergeldern meistens nur scheisse baut,wer braucht solche unmenschlichkeit wie das was ihr produziert,ist doch assozial hoch 10,gebt mal das hanf frei oder wechselt den beruf,diese bevormundung von erwachsenen ist echt abartig von euch.

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