Donnerstag, 8. Oktober 2015

Positive Haaranalyse muss nicht vom Kiffen kommen

 

Neue Studie aus Freiburg stellt Aussagekraft von THC-Testmethode in Frage

 

 

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Haarige Sache

 

 

Eine der häufigsten Methoden des so genannten Abstinenznachweises im Rahmen einer Medizinisch Psychologischen Untersuchung (MPU) oder eines fachärztlichen Gutachtens ist die Haaranalyse. Schon kleinste Spuren von THC können für Führerscheininhaber oder auch in Sorgerechtsfällen erhebliche Konsequenzen nach sich ziehen.

 

Jetzt haben Mediziner der Universität Freiburg herausgefunden, dass THC nicht nur über den Blutkreislauf, sondern auch von außen ins Haar gelangen kann. Sowohl passiver Konsum als auch der Umgang mit Cannabis und sogar Körperkontakt mit Usern können zu positiven Haaranalyen führen.

 

„Die neuen Erkenntnisse sind insbesondere bei Analysen von Kinderhaarproben im Rahmen von Sorgerechtsfragen von Bedeutung, da eine Cannabinoid-Übertragung bei engem Körperkontakt besonders wahrscheinlich ist und zu völlig falschen Rückschlüssen führen kann“, kommentierte der Toxikologe Volker Auwärter, der auch Mitglied des Sachverständigenausschusses für Betäubungsmittel der Bundesopiumstelle (BfArM) ist, die Ergebnisse.

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Wir brauchen eine HanfrEVOLUTUION!
6 Jahre zuvor

Alder ihr habt Probleme! OK Sorgerecht und Verfolgungsdruck sind unschöne Dinge. Aber es „krepieren“ täglich Menschen und Krebs wird explodieren, meine lieben Freunde und Freundinnen … leider. Die Reichen werden die Nutznießer sein, wenn wir nichts unternehmen. Wie wäre es denn sich mal mit der Thematik tiefer zu befassen und die Prohibition abzuschaffen? Das hat jetzt nix mit Hanf als Genussmittel zu tun … hat aber schon Relevanz, wie ich finde. Also ran ihr Hanfrebell*innen … und zwar mit etwas mehr Dampf 😉 ——————– „Auf Cannabinoide hat man kein Patent, wenn es (sie) aus der natürlichen Hanf-Pflanze gewonnen wird (werden)? Pflanzen kann man nicht patentieren? Oder doch? … Oder nicht? … Oder doch? … Kann man die Cannabinoide mittels Gentechnik… Weiterlesen »