Mittwoch, 8. Juli 2015

Die bösen Haschgift-Verharmloser vom DHV

Auch die „FAZ“ kann sich mal irren

 

von: Redaktion Hanfjournal

 

RE-Legalisierung in Sicht
Unauffindbar: Das DHV-Zitat Artwork by mark marker

 

 

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung setzt im deutschsprachigen Raum die journalistischen Maßstäbe. Falsche Zitate, Tipp- oder Interpunktionsfehler sowie holprig formulierte Beiträge sind der Redaktion in der Main-Metropole ein Graus. Wer für die „FAZ“ kommentieren darf, gilt im Allgemeinen als kompetent.

 

So wie Prof. Rainer Matthias Holm-Hadulla, der sich gestern in der „FAZ“ negativ zur einer Regulierung von Cannabis geäußert hat. Die hält der Professor für Psychotherapeutische Medizin an der Universität Heidelberg für gefährlich.  Der Seitenhieb, den der DHV dabei abbekommt, beruht allerdings auf lausiger Recherche. Holm-Hadulla schreibt über den Zusammenhang von Cannabiskonsum und dem Auftreten von Psychosen:

 

„Ähnliches findet sich beim zweiten Google-Treffer, dem Deutschen Hanfverband. Auch hier wird behauptet, dass länger andauernde schizophrene Psychosen, die bei einem Prozent der Bevölkerung aufträten, bei Cannabiskonsumenten mit 1,2 Prozent nur geringfügig häufiger vorkämen.“

 

Der Link zur Quelle im „FAZ“-Artikel fehlt, was wohl seinen Grund hat. Denn sowohl die Aussage als auch die Zahlen (1 und 1,2 Prozent) sucht man auf der Webseite des DHV vergeblich. Doch selbst wenn der Professor Recht hätte, verrechnet er sich zugunsten seiner eigenen These: „Dies wäre […] beträchtliche Steigerung auf 160 000 Erkrankte mehr allein in Deutschland.“  Aber nur, wenn Deutschland 80 Millionen Kiffer hätte. Es gibt aber nur knapp eine halbe Million, die den Zahlen er Regierung zufolge ein „problematisches Konsummuster“ aufweisen. Holm-Hadulas Rechnung zufolge wären es 1000, nicht 160.000. Egal ob Absicht oder Rechenschwäche, hier wird eine Krankheit mit extremen Übertreibungen drogenpolitisch instrumentalisiert.

Der DHV schreibt zum Thema „Cannabis und Psychosen“ in seinen FAQs:

 

„Kann Cannabis Psychosen verursachen?

Seit immer mehr Deutsche realisieren, dass Cannabis nicht gefährlicher als Alkohol ist und auch nicht den zwangsweisen Abstieg in die Heroinabhängigkeit bereitet, konzentrieren sich Gegner einer Legalisierung verstärkt auf das Risiko einer Psychose durch Cannabiskonsum.

Es gibt verschiedene Studien die nahelegen, dass es einen Zusammenhang zwischen Cannabis und Psychosen gibt. Ob aber diejenigen Menschen, die Cannabis konsumieren, eher an Psychosen erkranken, oder umgekehrt diejenigen Menschen die sowieso ein erhöhtes Psychoserisiko mit sich tragen auch eher zum Konsum von Cannabis neigen, bleibt unklar. Statistisch gesehen erhöht der Konsum von Cannabis die Wahrscheinlichkeit an einer Psychose zu erkranken genau so stark, wie das Wohnen in einer Großstadt.

Einzelne Betroffene berichten dennoch immer wieder, dass Cannabiskonsum bei ihnen eindeutig zur Entstehung einer Psychose beigetragen hat. Dies ist nicht auszuschließen, da auch viele andere Faktoren kurzfristig zur Entstehung einer Psychose beitragen können. Auch Alkohol und andere Substanzen haben dieses Potential.

Menschen mit psychischen Vorerkrankungen sollten auf jeden Fall besondere Vorsicht beim Konsum von Cannabisprodukten an den Tag legen.“

 

26 Antworten auf „Die bösen Haschgift-Verharmloser vom DHV

  1. Lars Rogg

    Die Angst vor dem Zeug ist größer als das Zeug selber. Der tolle Prof. hat es wohl selbst nie ausprobiert, darf aber seine unqualifizierte Meinung zum Besten geben. Hört sich so an, wie das blödsinnige gequatsche der anderen Gegner, von Mortler, Merkel, Vogelsang bis Thomasius. Die neuen Helden der Dummheit !!!

  2. Margarete Blohm

    Schon beim Lesen des Artikels bekam ich Augenkrebs und konnte ihn gar nicht zu Ende lesen, daher freue ich mich über die entsprechende Auswertung! Aufgefallen ist mir das der Artikel inzwischen 4449 x bei Fb weiterempfohlen wurde, während die positiven Artikel zum Thema z.B. http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/cannabis-freigabe-jetzt-bloss-nicht-das-l-wort-sagen-13672510.html es nur auf 289 Facebook Empfehlungen gebracht haben. Dies zeigt wie verzweifelt der durchschnittliche FAZ Leser am ewig gestrigen Denken festhält. Bei einer nicht aufzuhaltenden Freigabe einer viel geschätzten Heilpflanze könnte eine Selbsthilfegruppe den Konservativen sicher ein wenig Halt geben, wenn ihr altes Weltbild einstürzt.

  3. Bernd

    In dem Artikel steht soviel Mist, dass man seitenweise schreiben müsste.
    Am Besten finde ich die Kausalkette „Gras rauchen – Tod von Rockstars“ u.a. am Beispiel von Amy Whinehouse. Wie im aktuellen Spiegel zu lesen ist, hatte sie mit neun Jahren die Trennung ihrer Eltern zu verkraften, wurde mit 13 mit Antidepressivum voll gepumpt und war bereits als Jugendliche Alkohol abhängig.

    Was der Prof. beweißt, ist das er unfähig ist, wissenschaftlich zu arbeiten bzw. andere Einflussfaktoren zu berücksichtigen.

  4. Mörnest

    Nur weil jemand nen Dr. oder Prof. Titel Trägt, bedeutet es nicht automatisch, das dieser jene Inteligent ist. Fachidioten gibt es Überall. Auch Menschen die ihren Titel durch Betrug ergattert haben und eben solche die sich für ihre Überzeugungen bezahlen lassen. Sucht euch aus was passt. Und dem Herrn Spezialisten, der mit Sicherheit hier mitliest, hören Sie bitte auf Lügen zu erzählen und wenn sie schon mitreden wollen, dann bitte aktuelle Forschungen mit echten Zahlen und Quellenangabe, dann richtig zitieren und man sie auch für voll. Für das im Artikel genannte geben wir Ihnen eine 6 setzten, Thema verfehlt.

  5. Lars Rogg

    Keine Sorge…das merkt die Pfeife eh nicht. Allein Deine Selbstkritik ist eine eins wert. Sowas kennt dieser Prof. gar nicht… 🙂

  6. Es geht um VIEL ... ... Viel Geld ;-)

    Huhu 😉

    Was regiert nochmal die Welt … ? Richtig! 🙂

    Das GANZE erinnert mich seltsam an die Kampagnen der Tabak-Industrie … nur diesmal anders herum. Wie viel Professoren und wund wissenschaftliche Studien gab es da zur Harmlosigkeit? Klingelts? 😀

    Übrigens finde ich den von Dir zitierten Artikel der FAZ, in seinen unterschwelligen und meiner Ansicht nach menschrechtsverletzenden Aussagen, zum Teil nicht weniger problematisch. Nur etwas subtiler aufgemacht.

    Du weisst ja … zuerst lachen sie über dich … dann bekämpfen sie dich … dann … 😉

    Stellt EUCH auf noch viel mehr solcher „Machwerke“ ein. Nehmt diese „Bewegung“, die „Energie“ an und leitet sie auf die Verursacher zurück. Tretet mental einen Schritt auf die Seite und leitet geeignete Gegenmaßnahmen ein. Das ist eine Aikido-Strategie. Wurde mal hier oder woanders beschrieben … und so manche pfiffigen HanffreundInnen tun dies erfreulicherweise recht geschickt. Das freut mich sehr. 🙂

    Wie es geht? Sucht mal nach „aikido-erfahren.de – Aikido, vom Kampf zum Miteinander“ mit einer Suchmaschine und guckt EUCH den kleinen Film an. Diese Prinzipien kann man geistig und mental sehr gut im Umgang mit der Prohibition anwenden. 🙂 🙂 🙂

    Liebste Grüße und weiter gutes Gelingen … IHR macht das echt prima! 😉

    Ach und lieben Dank an Julian und „Reporter ohne Grenzen“ und Herrn Ströbele -> „CIA-BND-Endocannabinoid-Affäre“ … more comming soon …

  7. Crest

    Viel Feind, viel Ehr oder: Die Privilegien des Art 5 GG verpflichten.

    Aber der Reihe nach. Der hier kritisierte Artikel aus der FAZ beginnt mit einer Anekdote, die nach Ansicht des Autors allerdings nicht anekdotenhaft ist:

    “ Nach guten Schulleistungen und der Aufnahme in eine Stiftung für besonders Begabte blieb er weit unter seinen Möglichkeiten. Er konnte seine Einfälle nicht festhalten und einmal ausgewählte Ideen nicht umsetzen. Leichte Konzentrations- und Antriebsstörungen fielen ihm selbst auf. Er kam aber nicht auf die Idee, dass dies etwas mit seinem jahrelangen Cannabiskonsum zu tun haben könnte. Er ließ sich auf einen Abstinenzversuch ein. Es dauerte einige Monate, bis er wieder gezielt arbeiten konnte. Dann absolvierte er sein Examen mit Auszeichnung, erhielt eine Dozentenstelle, und seine Kunstwerke finden mittlerweile Anerkennung.“

    Warum solche Fallberichte plausibel sind? Weil der Cannabis-Wirkstoff sehr spezifisch (viel spezifischer als z.B. Alkohol) an Rezepzoren andockt und damit sehr viel subtiler in die Hirnchemie eingreift. Muss das immer von Nachteil sein? Nein, aber wir haben Grund anzunehmen, dass der Hirnstoffwechsel und die Prozesse der elektrischen Nervenleitung ein evolutionäres Optimum darstellen, so dass beim gesunden Menschen die Gabe von Drogen (im Sinne des Betäubungsmittelgesetzes) nur zu einem Abweichen vom Optimum führen kann.

    Und darin liegt dann das im FAZ-Artikel geschilderte eigentliche Problem: „Wenn ich Cannabis konsumierte, war ich vollkommen unkreativ, aber es quälte mich nicht.“

    Ein Sozialarbeiter drückte das mir gegenüber einmal wie folgt aus: „Es fehlt der Leidensdruck.“ Und ein Psychiater würde im schweren Fällen sagen :“Es fehlt die Krankheitseinsicht.“

    (Lesen Sie noch, oder bekommen Sie auch hier schon „Augenkrebs“, liebe Margarete ? :-))

    Was ist nun mit der Psychosegefahr? Sie glauben in den genannten 1,2% einen Fehler „mit intellektuellem showstopper Potenzial“ erkannt zu haben („Denn sowohl die Aussage als auch die Zahlen (1 und 1,2 Prozent) sucht man auf der Webseite des DHV vergeblich. Doch selbst wenn der Professor Recht hätte, verrechnet er sich zugunsten seiner eigenen These: „Dies wäre […] beträchtliche Steigerung auf 160 000 Erkrankte mehr allein in Deutschland.“ Aber nur, wenn Deutschland 80 Millionen Kiffer hätte.“)

    Tatsächlich werden im FAZ-Artiekl die 1,2% nur als Teaser benutzt. Denn es folgt ein Verweis „ Im New England Journal of Medicine“ wurden 2014 die wissenschaftlichen Daten zusammengefasst und bewertet. Bei häufigem Konsum von den heute üblichen hochdosierten Cannabisprodukten verdoppelt sich das Psychoserisiko.“

    Natürlich tobt die community. Das meiste sind Betroffenheitskundgebungen. Die kann man nur zur Kenntnis nehmen aber man kann – eben weil es nur Betroffenheitskundgebungen sind – nicht argumentativ darauf eingehen. Der einzige Beitrag der dies (ansatzweise) zulässt, ist der von Bernd:

    „Am Besten finde ich die Kausalkette „Gras rauchen – Tod von Rockstars“ u.a. am Beispiel von Amy Whinehouse. Wie im aktuellen Spiegel zu lesen ist, hatte sie mit neun Jahren die Trennung ihrer Eltern zu verkraften, wurde mit 13 mit Antidepressivum voll gepumpt und war bereits als Jugendliche Alkohol abhängig.
    Was der Prof. beweißt, ist das er unfähig ist, wissenschaftlich zu arbeiten bzw. andere Einflussfaktoren zu berücksichtigen.“

    Es ist tatsächlich so, dass die eigentliche Wissenschaft da anfängt, wo Statistik endet, will heißen: Statistische Korrelationen liefern einem Indizien für weiteres gezielten Forschen. Alerdings wissen das die gescholtenen Professoren selbst, und die Ergebnisse dieser zusätzlichen Untersuchungen sind (bedauerlicherweise?) recht eindeutig: „Die substantiellen Hirnveränderungen bei Cannabiskonsumenten, insbesondere des heute üblichen, stark konzentrierten THC, zeigen sich vorwiegend im Hippocampus, der für Gedächtnisfunktionen von großer Bedeutung ist, und in den Amygdala-Kernen, die für die Emotionsregulation wichtig sind. Die Funktionsstörungen des Gehirns lassen sich auch durch einen Abfall des Intelligenzquotienten objektivieren. Auch das kombinatorische Denken wird durch Cannabis beeinträchtigt. Die Störungen von Hirnfunktionen und Hirnstrukturen sind bei frühzeitigem, längerem und hochdosiertem Gebrauch oft dauerhaft.“

    All das ist aufgrund der Funktionsweise von Stoffen die konkurrierend spezielle Nervenrezeptoren besetzen plausibel und zu erwarten.

    Ich weiß, dass Ihnen das nicht gefällt. Aber wie schon signalisiert: Viel Feind viel Ehr. Oder um es mit Edward Teller (DEM Edward Teller) auszudrücken: Es ist ein Fehler, nichts zu sagen, wenn man es besser weiß. Weiß ich es besser? Ich fürchte ja. Komm ich damit durch Ihre persönliche emotionale „firewall“? Nun, ein bekannter Prof meinte einmal, dass er seine Vorlesungen für die 5% der Begabten hielte. Und in diesem Sinne ist dieser mein Beitrag an die 5% in diesem Forum gerichtet, deren Skepsis noch intakt ist.

    Sie dürfen mir antworten, wenn Sie wollen.. Eine Antwort meinerseits erhalten Sie allerdings dann und nur dann, wenn Sie nicht nur Ihre Gefühlslage zum Ausdruck bringen. D.h. jammern Sie nicht, und schicken Sie nicht nur links. Verstanden hat man etwas erst dann, wenn man in der Lage ist, einen Sachverhalt mit eigenen Worten auszudrücken.

    Herzlichst Crest

  8. Lars Rogg

    Ach Crest…wissentschaftlich Studien sind das eine, subjektive Erfahrungen bei einem selber oder Freunden und Bekannten das andere. Ich kenne fast nur erfolgreiche Menschen die Cannabis zur abendlichen Entspannung oder zur Förderung ihrer Kreativität nehmen. Künstler, Betriebsmeister, Geschäftsführer, Bauarbeiter, Brauer, tolle Boxer, Gärtner, Lehrer und Kindergärtnerinnen sind darunter. Keiner zeigt intelektuelle Ausfallserscheinungen, Mangelerscheinungen in ihren Gefühlswelten, deren Fantasie, Einfühlungsvermögen oder Probleme im führen von schönen, erfüllenden Beziehungen. Jedenfalls nicht mehr als „normale Menschen“. Gegen diese oben genannten Menschen bin ich der loser, und ich kiffe nur ganz selten. Der Bullen wegen. Als ich es noch häufiger getan habe, hat es mir sehr bei der Pflege meiner dementen Mutter geholfen. Das Zeug hat mir damals, im wahrsten Sinne, meine Nerven gerettet. Inzwischen kratzen meine Nerven auf dem Boden und ich bete jeden Tag, dass endlich eine Harmonisierung eintritt und ich mal wieder ohne Angst vor unseren Staatsschergen etwas Hanf konsumieren kann.
    Meine empirischen Werte widersprechen Ihren wissenschaftlichen Argumenten. Mir ist nur ganz selten jemand begegnet, der mit Cannabis ein Problem gehabt hätte. Und wenn, dann waren immer Freunde da. Polizei und Staatsanwaltschaft mit ihrer Strafandrohung, sowie Hirnverdreher, die einen mit Psychoscheisse vollpumpen wollen, richten wesentlich größeren Schaden an, als es Hanf je könnte. Als ich noch regelmäßig gedampft habe, habe ich ein mal im Jahr für einen Monat Pause gemacht. Mit THC, Alkohol, TV oder anderen Ablenkungen. Zu sich finden und erden, habe ich das genannt. Nach spätestens 4-5 Tagen war mein Schlafverhalten wieder normal. Keine Entzugserscheinungen oder ähnliches. Die Sedierung hat halt gefehlt, der Körper hat sich darauf eingestellt und das wars. Kein Vergleich zu Suchtis die an, legal vom Arzt verschriebenen, Psychopillen kaputt gehen.
    Wussten Sie eigendlich, dass nur etwa 2-3% des von der Polizei aufgefundenen Cannabis in Europa, einen Wert von über 16% hat?? Zu behaupten, dass das Zeug üblicherweise stark wäre, ist also nur zum Teil korrekt.
    Da ich Sie nicht als Feind empfinde, muss ich Sie auch nicht ehren- ziemlich arrogant, im Übrigen. Dass Sie es besser wissen, halt ich für eine schlechten Witz. Aber das sind ja nur meine Erfahrungen und die meiner Freunde und nichts angelesenes.
    Nur 5% für begabt genug zu halten Ihren, ach so tollen, Ergüssen zu folgen und verstehen zu können, ist anmassend. Die Sache mit der Arroganz hab ich schon erwähnt. Aber wahrscheinlich bewerten Sie, in Ihrer Selbstgerechtigkeit, mein Geschreibsel als gefühlsorientiert. Falsch, es sind empirische Werte. Kennen Sie das ?? Oder blubbern Sie nur nach, was Sie in fragwürdigen Studien gelesen haben oder von Cannabisgegnern vorgekaut bekommen haben.?? Es gibt genauso Studie aus Israel und den USA, die behaupten Cannabis könnte das Gehirn in manchen Fällen sogar schützen. Passt das in Ihre Theorien?? Nein ?? schade !! Für jede Studie aus der eine Theorie resultiert, gibt es eine andere die etwas anderes aussagt. Im Zweifel mal gucken, wer die Studie finanziert hat und unter welchen Voraussetzungen. Ich hoffe ich war würdig genug, Ihnen Paroli bieten zu können. Ist der Sachverhalt, für Sie, ausdrucksstark genug dargelegt ??

    PS:
    vielen, vielen dank, dass ich Ihnen antworten durfte. Muss ich mich für meinen geringen I.Q. entschuldigen ??

    Und bitte, bitte, bitte mit Sahne obendrauf….antworten Sie mir nicht, wenn nur wieder so Zeug wie bei Ihrem letzten Text dabei herauskommt. Studien kann ich selber lesen !!!

  9. Lars Rogg

    Das was Sie von sich geben errinert stark an sie Aussagen des Herrn Thomasius.
    Sie müssen doch kein pseudonym verwenden 🙂

  10. André B.

    wenn ich das immer lesen muss …. Cannabis macht das …… , Cannabis ist dafür verantwortlich … u.s.w.

    Hier ein Auszug aus einer Mail die ich an einen Arzt geschrieben habe. Anlass waren seine Falschinformationen die er in der OTZ (Ostthüringer Zeitung) zum Besten gegeben hatte !!!

    Zum Abhängkeitspotenzial von Cannabis und zu der von Ihnen benannten Studie

    Dr. Kretzschmar schreibt :
    Zitat: „… Die psychische Gewöhnung (Abhängigkeit) kann (nicht muss) einen Cannabis-Konsumenten durchaus dazu verleiten, zu stärkeren Drogen zu greifen um den „unerwünschten Zustand“ zu beseitigen, der ihn dazu gebracht hat, Cannabis zu nehmen …“

    Ich antworte :
    1.1. Mich würde sehr interessieren wie Sie darauf kommen das die vorherrschende Motivation zum Cannabiskonsum die Beseitigung eines „unerwünschten Zustandes“ wäre. Das was Sie beschreiben ist nur für eine kleine Gruppe von Konsumenten (Risikogruppen) zutreffend. Menschen konsumieren doch aus völlig unterschiedlichen Intentionen. Manch einer macht es zur geistigen und körperlichen Entspannung , andere zur Steigerung der Kreativität und wieder andere brauchen es einfach um Ihre Krankheiten zu behandeln. Ich kann nicht verstehen das Sie als Toxikologe & Pharmakologe und vorallem als Mediziner nicht wissen wie vielfälltig die Zusammensetzung von Cannabis (pharmakologisch gesehen) eigentlich ist und das völlig verschiedene Wirkungen, abhängig vom Wirkstoffgehalt der unterschiedlichen chemischen Bestandteile auftreten. Es gibt z.B. Cannabisorten die einen geringen THC-Anteil dafür aber einen hohen CBD-Anteil aufweisen. Das CBD interagiert mit dem THC (schwächt sein Wirkung ab), hat aber auch selbst eigene medizinisch hochwirksame Eigenschaften. Es ist also möglich Cannabissorten zu züchten die wenig bis kein THC mehr besitzen aber dafür trotzem hoch medizinal wirksam sind. Wenn Sie also von der immer gleichen Motivation zum Konsum bzw. immer von der gleichen zu erwartenden Wirkung nach dem Konsum sprechen, dann ist das im Fall Cannabis einfach unwissentschaftlich weil völlig undifferenziert, ja einfach schlichtweg falsch. Zum Thema empfehle ich Ihnen folgende Studie:
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24747979

    Also grundsätzlich ist jede bisher gemachte Studie mit Vorsicht zu geniessen , weil z.B. die Unterschiede in der Wirkung von Sorten die wenig oder kein THC enthalten aber viel CBD , zu Sorten die einem hohen THC und geringem CBD Gehalt haben , garnicht differenziert betrachtet werden . Es wird immer nur von DEM Cannabis und DER Wirkung und DEN Folgen gesprochen !!! Doch das ist wissenschaftlich gesehen , völliger Quatsch !!!! Bei Alkohol kann man das machen ! Egal was man trinkt , wenn man genug davon hat , kommt am Ende immer das Gleiche dabei raus *vorsicht doppeldeutig* 😉 .

    Bei Cannabis jedoch , geht das NICHT !!!!!

  11. Michael Knodt

    Es wäre schön, wenn Sie auf meine Presse-Anfrage antworten anstatt unter einen Pseudonym den gleichen Unsinn wie in der FAZ zu verbreiten. Falsch gerechnet ist eben falsch, da helfen Worttiraden nicht. Und alles wieder mal ohne Quelle. Mein Tipp: Gehen Sie zur Bravo, da weht Ihnen anschließend kein Gegenwind ins Gesicht, wenn Sie lausig recherchieren. Wer schlecht recherchiert, macht sich unglaubwürdig. Da helfen weder ellenlange Comments noch rhethorisches Geschick. Einfach mal einen Fehler zuzugeben, macht auch das Einstehen für die eigene Überzeugung einfacher. Sie lmüssen sich hier von „dahergelaufenen“ Kiffern vormachen lassen, wie sauber recherchiert wird. Glauben Sie wirklich, das macht ihre Haltung glaubwürdiger als einfach mal auf eine Presseanfrgae zu antworten.

  12. Crest

    Was haben Sie denn geraucht Herr Knodt, dass Sie der Überzeugung sind, Ihre Presse-Anfrage sei an mich gegangen? Führt wilder Drogenkonsum zu wilden Spekulationen, oder haben wir es hier mit einer besonderen Form Hanf-induzierter Kreativität zu tun? 😉
    Herzlichst Crest

  13. Lars Rogg

    Und wieder ein eloquentes aber beleidigendes Statement. Andere zu erniedrigen um sich selbst zu erhöhen spricht weder für Charakter noch ist es ein Beweis für tatsächliches Wissen. Es ist armselig und degradiert Sie zu einem Wichtigtuer. Gehen Sie in die Regierung. Da werden Leute wie Sie gebraucht. Die wollen die Bild- oder FAZ Leser unter den Menschen auch für blöd verkaufen…zugegeben, nicht so wortgewand. Sie könnten es weit bringen…

  14. Crest

    Lars Rogg: „Sie könnten es weit bringen.“
    Crest: Habe ich es denn noch nicht „weit gebracht“? 🙂
    Herzlichst Crest

    P.S.
    Stay tuned. Ihr Beitrag von 00:05 soll noch beantwortet werden.

  15. Lars Rogg

    Ach herje darauf freu ich mich aber. Mein Höschen wird schon ganz nass vor Vorfreude. Sie haben sich doch schon offenbart. Sie haben nicht genug Arsch in der Hose, um mit Ihrem richtigen Namen zu schreiben, also kann ich Ihren steilen Werdegang nicht beurteilen. Aber, wie gesagt, zu einer politischen, das Volk verarschenden Karriere haben Sie durchaus noch Potential. Gehen Sie mal unters Volk und befragen Sie die Konsumenten. Ein paar weniger Studien lesen und sich der Realität annähern, würde Ihre Sichtweise möglicherweise objektivieren. Ich zweifle allerdings daran, dass das in Ihrem Interesse liegt. Sie wirken auf mich völlig vergeistgt. Also was soll da, bei Ihrer Antwort, schon rauskommen ??? Nix für ungut, aber Ihre Meinung ist mir völlig gleich. Auf Dauer werden wir gewinnen- gegen jeden Widerstand. Wetten ???

  16. Crest

    Sie glauben doch nicht ernsthaft, junger Freund, dass ich nur mit dem leichten Florett pariere, wenn hier die schweren Säbel gebraucht werden („…das blödsinnige gequatsche…“, „…menschrechtsverletzenden Aussagen…“ , „..unfähig ist, wissenschaftlich zu arbeiten..“, „…bekam ich Augenkrebs…“ , „…geben wir Ihnen eine 6 setzten…“ (der Versuch eines eines Peer Reviews?)).

    It made may day.

    Will man sich in einer solchen Gemengelage kontruktiv beteiligen (sowas kann man hin und wieder tun, auch wider besseres Wissen und gegen alle Vernunft… :-)), bleibt einem (nur) der gezielte Einsatz taktischer Arroganz zur Analyse des geistigen Inhaltes beim Gegenüber analog dem Einsatz eines Brechmittels zur Analyse des Mageninhaltes eines Leidenden. Da wir den Eindruck haben, dass alles bis zur geistigen Galle hochkam, denken wir, dass soweit alles „auf dem Tisch liegt“.

    Schauen wirs uns an und bemerken btw, dass wir hier nicht im Kindergarten sind. Benehmen Sie sich also in Zukunft nicht wie eine Memme („Mein Höschen wird schon ganz nass vor Vorfreude.“) sondern wie ein Mann.

    Ihr Beitrag von 00:05 Uhr beginnt mit einem Stereotyp „wissenschaftliche Studien sind das eine, subjektive Erfahrungen bei einem selber oder Freunden und Bekannten das andere.“

    Wenn subjektive Erfahrungen im Widerspruch zu einer robusten Studie stehen, dann sind die subjektiven Erfahrungen nichts wert, denn dann wird ganz einfach falsch empfunden. Falsch empfunden? Nun, so wie man falsch empfindet, wenn man meint, man könne noch mit einem Promille gut autofahren oder (noch etwas lebensgefährlicher) man könne fliegen, nachdem man LSD konsumierte. Der Wunsch als Vater des Gedankens erzeugt in Ihrem Fall darüber hinaus einen Tunnelblick, der die echten „loser“ ausfiltert. (Sie sind da, werden aber nicht wahrgenommen.)

    Das, was die Hanf-Apologeten systematisch ignorieren, ist die Plastizität des (zunächst gesunden) Gehirns, das beim Ausfall diverser „Komponenten“ zu einer Reorganisation der Verschaltungen führt, so dass nicht gleich „die Lichter ausgehen“. Das mag eine Zeitlang gutgehen, führt aber dennoch zu einer degradation, wenn auch einer graceful degradation (denken sie an eine Festplatte mit einer wachsenden Zahl defekter Sektoren). Da dies schleichend geschieht, spüren Sie – nichts. Der alte Herr mit Hörproblemen glaubt ebenfalls aufgrund ähnlicher Prozesse und der Gewöhnung an das langsam abnehmende Hörvermögen, er höre noch gut. (Träumen Sie also weiter.)

    Interessant auch Ihre Art, Studien zu bewerten: “ Für jede Studie aus der eine Theorie resultiert, gibt es eine andere die etwas anderes aussagt. Im Zweifel mal gucken, wer die Studie finanziert hat und unter welchen Voraussetzungen.“

    Falsch: Im Zweifel schaut man sich die Studie selbst an, die Methodik, die Rohdaten und die benutzten statistischen Verfahren. Statistik ist Lüge? Nun, sagen wir mal, Statistik ist nichts für mathematische Schwächlinge. Sich nur anzuschauen, wer eine Studie finanziert hat, kann zwar einen sog. Anfangsverdacht erzeugen, dann aber fängt die eigentliche Arbeit erst an. Das ist lästig und mühsam, ich weiß. Aber das ist nun mal wirklich „alternativlos“, wenn Sie sich nicht gedankenlos nur mit der Frage „Wer ist vertrauenswürdeig“ herumschlagen wollen.

    Kurzum, der Standpunkt „Für jede Studie, aus der eine Theorie resultiert, gibt es eine andere die etwas anderes aussagt.“ signalisiert Denkfaulheit.

    Auf ein Missverständnis muss ich noch hinweisen. Ich lese: „Nur 5% für begabt genug zu halten Ihren, ach so tollen, Ergüssen zu folgen und verstehen zu können, ist anmassend.“ Damit hätten Sie sogar recht. Dem was ich schreibe, können aber auch Sie folgen. Der Punkt war nämlich ein anderer: Meine Adressaten sind die 5%, deren Skepsis noch intakt ist. Gesunde Skepsis ist kein Frage des IQ.

    Was bleibt? Ihr Wunsch „Auf Dauer werden wir gewinnen- gegen jeden Widerstand. Wetten ???“

    Na, dann siegt mal schön.

    Herzlichst Crest

  17. Lars Rogg

    Da isser wieder…zu feige seine Namen zu nennen, zu wortgewand um sinnvolle Aussagen zu tätigen. Wären Sie nicht so hoffnungslos vergeistigt, würden Sie nicht so hochgestochen Ihren Müll absondern. Würden Sie wollen, dass Otto normal Verbraucher Sie versteht, würden sie sich nicht nur so unzählige, ermüdende Worthülsen von sich geben. Was Sie machen ist rhetorische Masturbation. Wenn Sie Normalbürger erreichen wollen würden, anstatt hier herum zu wichsen, würden Sie sich einer Sprache befleißigen, die auch weniger abartig geil gebildete Leute, wie Sie, verstehen. Ist aber nicht Ihr Ansinnen. Sie wollen abspritzen. Schon mal mit U Porn probiert ?? Sie wollen mit Geschwalle eines intelektuellen Vollversagers beeindrucken. Wenn das alles ist ,was Sie können…Gäähn. Junger Freund ??? Hey Sie „alter Sack“. Alter schüzt vor Torheit nicht. Sie Wichtigtuer könnten noch nicht mal schätzen, wie alt ich bin. Ihre Arroganz steht Ihnen im Weg. Mich als Memme zu bezeichnen zeugt von Ihrer geringen Menschenkenntnis. Ich bin mehr Mann als Sie es je sein könnten. Und wieder wird Arroganz bedient, wo Argumente fehlen. Was kann ich denn dafür, dass mich Ihre abartige Intelligen so beeindruckt, dass ich mein Wasser nicht halten kann ?? Sie haben Ihre ersten sexuellen Erfahrungen wohl erst mit 25 Gemacht. Oder haben Sie dieses Alter noch gar nicht erreicht ?? Jetzt rächen Sie sich mit toller, äusserst beeindruckender Sprachwahl. ..ätschibätsch…jetz fick ich euch. Sorry, aber genau so kommen Sie mir vor. Meine Meinung hat nichts mit Memmenhaftigkeit zu tun, sondern mit Lebenserfahrung…gelebte Realität !! Kennen Sie das überhaupt, oder leben sie nur in Büchern und Hörsälen ?? Apropos..Ihre Theorie mit den defekt werdenden Sektoren, analog zum Verlust der kognitiven Fähigkeiten, ist Geschwätz aus dem hohlen Bauch. Es gibt gar nicht genug wissentschaftliche Forschung, geschweige denn empirische Werte um diesen Unsinn zu unterstützen. Aber Hauptsache herausgekotzt…keine Beweise bzw Nachweise, nichts ausser hohlem Gewäsch. War von Ihnen aber auch nicht anders zu erwarten. Überzeugungstäter brauchen die Realität nicht zum Unsinn verzapfen. Siehe NSU, AfD, etc… Sie und Ihres Gleichen suchen sich die Studien und Daten heraus, die in Ihre verschobenes Weltbild passen. Aber auch das haben Radikale und Verblendete schon immer getan. Das wissen Sie doch, oder?? Das Sie das Wort „Alternativlos“ verwenden, zeigt wessen geistes Kind Sie sind…würg!!
    Ach so, eh ich es vergesse…Sie können ja ein paar Brocken englisch…ich bin sehr beeindruckt..toll, wirklich toll. Wirkt echt sehr gebildet- Daumen hoch. Hört sich aber ein wenig so an, wie die Worte die Clint Estwood in einer seiner schlechten Filmreihen von sich gegeben hat (der hat es allerdings nicht falsch geschrieben). Das wirkt peinlich.!! Sie kennen die Worte Degen und Florett und schaffen es diese in so einem lächerlichen Text unterzubringen ?? Entweder Sie haben es geschafft „Die drei Musketiere“ zu lesen oder Sie waren in einer schlagenden Verbindung. Wer sonst würde heutzutage noch so einer altertümliche Wortwahl den Vorzug geben. Kommen Sie in die Neuzeit…es fällt mir so schon schwer Sie ernst zu nehmen…aber Ihrer „taktischen Arroganz“ etwas entgegen zu setzten, ist mal wieder eine schöne Fingerübung 🙂 Übrigens, gegen Stereotype ist gar nichts einzuwenden, wenn sie denn stimmen. Gefällt Ihnen nicht?? Schade !! Wenn die subjektiven Erfahrungen von Millionnen Menschen gleich sind, was ist dann falsch ?? Wissentschaftliche wichserei oder die Lebenserfahrungen dieser Millionen.?? Ihre Sichtweise ist heiße Luft ohne Substanz !! Wären Ihre weit hergeholten Thesen des degenerierenden Gehirns auch nur ansatzweise korrekt, müssten abertausende Althippies wie Zombies durch die Pampa wandern. Ich bin in letzter Zeit aber über keinen gestolpert. Also mal wieder geistiger Dünnschiss, der nicht zu beweisen ist. Ich nenne sie nicht einen Dummschwätzer, auch wenn ich das gerne würde. Mich als denkfaul zu bezeichnen, weil ich Studien den Vorzug gebe, die neueren Datums sind und keinen wirtschaftlichen Interessen unterliegen, ist wohl mal wieder „taktische Arroganz“. Wird aber langsam langweilig. Ach ja…anders argumentierende auf „mathematische Schwächlinge“ zu reduzieren, ist der Gipfel der Hilflosigkeit. Mein Mitleid. Skepsis ist mein zweiter Vorname. Allerdings nur Argumentationen gegenüber die aus der Luft gegriffen und nicht schlüssig sind. Also fast allem, was Sie und Ihres Gleichen von sich geben. Möchtegern Intelektuelle ohne Bezug zur Wirklichkeit. Menschen die sich nur auf wissentschaftliche, von gleichartigen Hirnwichsern erstellte Daten, beziehen, die praktisch keine Bezug zur Realität haben, sind für mich keine Gegner sondern lernressistente, armselige Würstchen (ja Arroganz ist nicht auf Sie beschränkt).
    Wenn mir noch was einfällt, dann reich ich das nach. Eine schöne Party wartet auf mich…ach so, ja…Party ist das, dass Menschen in der Wirklichkeit machen um sich abzulenken und Spass zu haben. Dürften Sie kaum kennen. 🙂 Auf Sie bezogen eine nette Vorlesung oder ein Kammerkonzert, etc…
    grußlos

  18. Crest

    Darf ich Ihre „faszinierend authentischen“ Formulierungen an anderer Stelle mit Ihrem Klarnamen zitieren oder beanspruchen Sie hierfür ein „literarisches copyright“?
    P.S.
    Der Sinn eines anonymen Forums besteht darin, dass das Argument und nur das Argument zählt – keine Titel, keine akad. Grade, keine u.U. bekannten Namen, die als extrinsische „Argumentverstärker“ benutzt werden könnten. Das Wort und nur das Wort. Sie mögen das verstehen oder auch nicht. I don’t give a damn. 🙂

    Crest, over and out.

  19. Lars Rogg

    Verstehen ist das eine, feigheit das Andere. Wer nix zu verlieren hat, kann auch die Hosen runter lassen.
    Boa ey, schon wieder englisch ?? Da zück ich doch sofort mein Wörterbuch.
    Ich sag es auf deutsch…Ihre Meinung geht mir meilenweit am Arsch vorbei.
    Für tausend Euro pro Wort dürfen Sie mich gerne zitieren. Aber ich würde es gerne vorher lesen, um sicher zu gehen, dass Sie es nicht wieder in einen degradierenden Kontext stellen. Zur Belustigung Ihrer Anhänger. Und auch dann nur, wenn sie sich das Skrotum füllen lassen und Ihren Namen Preis geben.

    Hiermit entschuldige ich mich bei den Netiquettewächtern 🙂

  20. Lars Rogg

    Anhang:
    Haben Sie sowas wie emotionen durchscheinen lassen ??. Sie können ja Fluchen…wohl doch nicht so stabil. Damit kann man umgehen lernen…

  21. Lars Rogg

    Ich hab mir mal die Mühe gemacht, die Vermutung des Herrn Knodt aufzugreifen. Sollte es sich bei meinem Gegenüber tatsächlich um den Psycho- Onkel Holm-Hadulla handeln, lagen meine Ansichten zu diesem Herrn wohl nicht ganz falsch. Der hat sein Leben lang, völlig vergeistigt, in Hörsälen und mit der Nase in Büchern verbracht. In diesem Moment muss ich mich natürlich entschuldigen. Wer die Realität nie kennen gelernt hat, kann sich gar nicht anders äusern. So viele Professortitel und Vorträge weltweit und doch keine Ahnung vom Leben.
    Aber, mein Angebot steht. Da Sie es sich tatsächlich leisten können. Für einen Tausender pro Wort, dürfen Sie übernehmen was Sie wollen und mich vor Ihren genialen, gebildeten Kollegen auseinander nehmen. Machen Sie sich einen schönen Abend. Mit dem Geld sorge ich für gutes Pflegepersonal für meine demente Mutter und gehe mal wieder für ein paar Tage nach Amsterdam. 🙂 Also ?? Wie siehts aus ?? „Crest“. Für ein paar Kröten könne Sie sich über diesen Unterschicht- Fuzi lustig machen, sich selbst erhöhen und die Krone des intelektuellen Übermenschen aufsetzen ??
    Geldgierige Grüße
    Lars

  22. Ralf

    @Crest
    „Taktische intelligenz“ mmmmmm…….. ein schönes neues Kunstwort von einem Genie, der es schafft ein Wort das für Vorgehensweise (Taktik) steht, mit dem das eine Charaktereigenschaft (Arroganz) bezeichnet, zusammenzumischen. Das geht nicht mal umgekehrt denn eine arrogante Taktik gibt es ebensowenig. Eine Taktik kann aus Arroganz heraus dumm oder schlecht sein, nicht aber eben arrogant. Dieser diffuse Wortmischmasch ist aber symptomatisch für die konfuse Art und Weise wie Prohibitionistenidioten ihre Argumente an den Haaren herbeiziehen und auch für ihr krankes Weltbild. Arrogant kann man nicht handeln (auch nicht aus taktischen Gründen) sondern nur sein !
    Bravo Lars ,und beste Grüße und Wünsche für deine Zukunft und die deiner Familie, von einem der hier unter seinem richtigen Namen schreibt !

  23. Lars Rogg

    Hi Ralf, danke für die netten Grüße und Wünsche.
    Wünsch ich Dir ebenso 🙂
    Meinen Namen nenne ich deswegen, weil mich meine geliebte Mutter nicht zu Duckmäuser erzogen hat. Der Crest scheint zu glauben ich würde anders mit ihm sprechen wenn ich erfahren würde, dass er der komische Prof. ist, den ich hinter seinem Pseudonym vermute. Für mich sind aber alle Menschen gleich. Und für so eine Einstellung muss man kein Psycho-Onkel sein. Sondern nur Mensch mit ein wenig echter Lebenserfahrung. Crest, aber, verwechselt Arroganz mit Eiern, Wissen mit Lebenserfahrung und den Hörsaal mit dem echtem Leben. Diese Sorte ist doch nur ein leichter sparrings Partner. Da komm nicht mal ich kleiner Fettsack ins schwitzen.
    Nochmals danke für die Wünsche 🙂
    Wie gefällt Dir Spanien ?? Du rauchst bestimmt tolles Dope 🙂 geniess es 🙂

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