Donnerstag, 28. Mai 2015

Dem kiffenden Chamäleon folgt ein Freispruch

Urteil: Wer sein Chamäleon mit Weed anbläst, ist kein Tierquäler

 

fisch_orange

 

Für diese Aktion wurde Bruce Blunt aus Chicago von besorgten Internet-Usern wegen Tierquälerei bei der Polizei angezeigt. Sein Chamäleon „Beana“ wurde beschlagnahmt und der Mann musste sich vor Gericht verantworten. Der Richter sprach Herrn Blunt jetzt von der Anklage der Tierquälerei frei. Sein Verhalten sei unreif und unangebracht gewesen, aber gequält habe er das Tier nicht. Es habe auch keinerlei Abwehrreaktion gezeigt. Blunt sagt, er habe dem Tier Weed verabreicht, weil es dadurch weniger aggressiv als gewöhnlich geworden sei und „Beana“ habe zudem freiwillig inhaliert.

 

Stimmt, das Vieh schluckt der Rauch sogar. Trotzdem ist es verantwortungslos, Tieren aus Spaß Cannabis zu verabreichen. Wenn Tiere Gras naschen wollen, dann doch bitte aus eigenem Antrieb, ohne von Bruce Blunt oder James Joint dazu gezwungen zu werden:

 

 

 

2 Antworten auf „Dem kiffenden Chamäleon folgt ein Freispruch

  1. Bneak

    Hab schon so oft gehört das wenn Katzen Dicken Rauch abbekommen und dann im Rausch sind das THC nicht abbauen können.
    Stimmt das?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.