Samstag, 21. März 2015

Im Dutzend chilliger

von Kimo

 

„Ich musste mich um entscheiden, ob ich Scheißzeug kiffen wollte oder ein Risiko eingehe“

 

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Wir schreiben das Jahr 2015. Wer wirklich gutes Gras rauchen möchte, widmet sich einem illegalen Hobby oder kauft bei jemandem, der das tut. Oder der jemanden kennt, der selbst anbaut. Kurzum,  Cannabisprodukte vom Schwarzmarkt sind meist mies und dazu oft überteuert. Seit  Sandgras, BRIX & Co.  ist nicht nur Import-Hasch gestreckt, das illegal angebaute Kommerz-Weed aus eigenen Landen, Holland oder Tschechien ist oft ungenießbar oder gefährdet gar aufgrund von Streckmitteln, Pestiziden oder Insektiziden die Gesundheit der Konsumenten. Ist es nicht mit irgendwelcher Grütze versetzt, ist es oft feucht beziehungsweise ausgeschüttelt und somit viel gesundheitsschädlicher als reines, gut getrocknetes Gras.

 

Deshalb boomt der Anbau in den eigenen vier Wänden in der gesamten Republik, nicht etwa, wie in den Medien oft behauptet, aus kommerziellen Gründen. Mann und Frau growen heutzutage zum Zwecke der Selbstversorgung. Als ehemaliger Mitarbeiter eines Growshops kann ich bestätigen, dass ungefähr 2005/2006, zeitgleich mit der ersten Streckmittel-Welle, immer mehr Kleingärtner den Weg in den Shop suchten. Der Verkauf kleiner, so genannter Komplettsysteme, die alle zwei bis drei Monate ungefähr 100 bis 200 Gramm getrocknete Blüten abwerfen, boomt wie nie zuvor. Auch das Klientel hat sich geändert, handelte es sich vor einigen Jahren fast ausschließlich um die seltenen „Altfreaks“ über 40 oder relativ junge Hanfliebhaber/innen, so kommen seit ein paar Jahren immer häufiger gut situierte „Normalbürger“ zwischen 30 und 60 in den Laden und gieren geradezu nach Beratung und einer Möglichkeit, endlich auf eigene Kosten stoned zu werden, ohne den Dealer zu füttern.

 

Heute treffe ich mich mit Leon, der, als wir uns vor gut drei Monaten auf der Cultiva kennen gelernt hatten, gerade seine Box zum ersten Mal bestückt hatte. Jetzt, wo alles fertig ist, wollen wir natürlich wissen, wie’s mit seinen illegalen Untermieterinnen so gelaufen ist.

In diesem Zusammenhang müssen wir wieder einmal darauf hinweisen, dass das Treiben von Leon strafbar ist und wir dringend von einer Nachahmung abraten, sofern Ihr in einem Land wohnt, in dem der Hanfanbau selbst in kleinem Rahmen als Straftat gilt.

 

High Leon

 

High Ha Jo

 

Als wir uns vor drei Monaten das erste Mal gesehen haben, warst Du voller Vorfreude, aber auch ein wenig unsicher, weil Du die Sorte noch nie ausprobiert hattest und bislang auch fast nur Outdoor angebaut hattest. Wie war’s?

 

Ist prima gelaufen, auch wenn der Ertrag nicht so üppig war, wie ich ihn mir gewünscht hätte. Aber Geschmack und Wirkung sind exzellent, was mir als Cannaseur sowieso am wichtigsten ist.

 

Du kiffst ja nicht besonders viel. Wieso baust Gras an, statt dir welches zu kaufen? Illegal ist ja beides, aber der Anbau ist ja schon ein wenig „illegaler“.

 

Meine Entscheidung anzubauen hat qualitativ schon etwas anderes, denn ich habe mich  bewusst dazu entschieden, vorsätzlich, nicht fahrlässig oder aus einer Laune heraus, eine Art  Dauer-Straftat zu begehen, für die ich in meinem Bundesland relativ hart bestraft werden könnte, falls ich enttarnt würde. Ich musste mich im Prinzip entscheiden, ob ich Scheißzeug kiffen wollte oder ein Risiko eingehe.  Ich war und bin nicht weiter bereit, Dreck zu rauchen und dafür noch mein sauer verdientes Geld zu opfern. Ich bin jetzt Ende 30 und will einfach nicht darauf verzichten, schließlich hat mir Cannabis in den letzten 20 Jahren neben der Entspannung nach so manch hartem Arbeitstag eine Reihe einprägender Erlebnisse und Einsichten verschafft. Die wichtigste davon ist, dass Cannabis nicht ins BtmG gehört, sondern anderweitig reguliert werden müsste. Wenn ein Gesetz mehr Leid als Nutzen bringt, hat man in meinen Augen nicht mehr die Verpflichtung, es für seinen Privatbereich als bindend einzustufen, für mich ist der Grasanbau nebenbei das Stückchen ziviler Ungehorsam, den es in Zeiten der Kiffer- und Führerscheinjagd erfordert.

 

Seit ich growe, bin ich selbst Herr darüber, was, wann, und wie ich rauche. Meine Tage sind lang und ich entspanne mich gerne zwei bis dreimal die Woche mit einem oder auch mal zwei abendlichen Pur-Joints. Bevor ich angebaut habe, war das kaum noch möglich, weil entweder nix zu haben, das Weed  gestreckt oder total mies war. Inspiriert wurde ich von einem alten Freund, der sich für knapp 400 Euro eine Mini-Box mit allem Pipapo hingestellt hatte.  Der  musste seit seiner ersten Ernte nie wieder zum Dealer laufen. Der Kollege muss den Schrank nur zweimal im Jahr für knapp drei Monate anknipsen und ist seit Jahren bestens versorgt. Der ganze Spaß kostet ihn 35 Euro Strom im Monat, also 210 Euro im Jahr. Dazu kommen nochmal 100 Euro für laufende Kosten wie Dünger, Wechselfilter oder neue Erde. Da gibt man selbst als Gelegenheitskiffer mehr aus. So habe ich auch meine ersten Erfahrungen als regelmäßige Urlaubsvertretung für einen guten Freund beim Indoor-Anbau gemacht.

 

Wie sieht denn Dein Equipment aus?

 

Die Basis bildet eine 1x1x2 Meter großes Growzelt. Mit einer 250 Watt Lampe, einem Adjust-a-Wings Reflektor, einer Absauganlage (250m³/h) mit Aktivkohlefilter und Schalldämpfer und einem Ventilator. Als Töpfe dienen herkömmliche 11-Liter Teku-Container, die ich mithilfe einer Bohrmaschine ein wenig durchlöchert habe, selbst gebaute Airpots sozusagen. Und natürlich ein Buch, ich kann mir sowieso nicht alles merken, was ich von dem Kollegen gelernt hatte, bevor ich mich entschieden habe, selbst eine Box zu kaufen. Als Medium kommt für mich nur Erde in Frage. Natürlich sollte es Bio-Dünger werden, ich renne ja auch für meine Milch und mein Brot in den Bioladen. Mir schmeckt auch das Bio-Gras im Coffeeshop am besten, wenn ich in mal in Amsterdam bin. Weil ich auch mein Trinkwasser sowieso mit einer Osmoseanlage filtere, bekommen das die Pflanzen auch. Gedüngt wird erst ab der dritten oder vierten Woche, wenn die Nährstoffe aus der Erde aufgebraucht sind. Außerdem nutze ich noch Dinge wie Schachtelhalm-Extrakt und Weidenrinde. Ich hatte immer mal wieder mehr oder weniger erfolgreiche Outdoor-Feldversuche gestartet, was mir persönlich eigentlich viel sympathischer ist als der Anbau unter Kunstlicht. Deshalb versuche ich auch indoor, so natürlich wie möglich anzubauen. Ich messe aber den pH-Wert mit Lackmus-Papier und passe ihn auf circa 6,0 an, wenn es notwendig ist. Ein Ec-Messgerät habe ich mir bislang gespart, aber ich denke intensiv über einen Kauf nach, weil ich die Dosierung des Düngers schon ein wenig problematisch fand.

 

Wie viel Geld hast Du insgesamt investiert?

 

Genau 415 Euro und 30 Cent. Dafür habe ich schon einige „Extras“ bekommen. Beim Filter und beim Reflektor habe ich auch ein wenig mehr springen lassen als die Basisausführung hergab. Ich denke, das war es angesichts meiner ersten Ernte auch wert.

 

 

 Welche Sorte(n) hast Du angebaut?

 

„Acid“ und The „Unknown White x Mandala Purple#1“ (im Folgenden „WxP“ genannt). Unser Freund, der mich mit dem Grow-Virus infiziert hat, hat sich mittlerweile eine Mini-Mutterkammer gebaut, aus der ich 12 Stecklinge bekommen habe. Ich war vorher schon auf der Cultiva und hatte mir Samen gekauft. Aber so war es natürlich einfacher. Die Widdow-Samen hat jetzt mein Kumpel angesetzt, damit wir in Zukunft vielleicht zwei Sorten haben.

 

 

Wie war die erste Ernte?

 

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Lecker. Ich bin zufrieden (grinst). Als Indoor-Neuling nehme ich, was kommt. Ich habe während des Durchgangs ein paar Probleme gehabt, dafür ist die Weed-Dose trotzdem ordentlich gefüllt. Ich habe keine Waage, das wäre im Falle von ungebetenem Besuch nicht von Vorteil. Ich will auch gar nicht wissen, wie viel es ist. Hauptsache es reicht, bis ich die Box nach meinem Umzug wieder anknipsen kann.

 

Welcher Art waren die Probleme?

 

Angefangen hat es damit, dass die Stecklinge unterschiedlich groß waren und ich nicht sicher war, wie ich damit umgehen sollte. Also habe ich erst einmal nix gemacht, was zur Folge hatte, dass ich schon in der dritten Blütewoche mit sehr unterschiedlichen Wuchshöhen zu kämpfen hatte. Dadurch haben die „Acids“ einen zu großen Abstand zur Lampe gehabt.

Dann habe ich schon in der ersten Woche ein wenig Mehltau entdeckt. Ich denke, dass es nachts zu warm und zu feucht war, weil ich das Fenster anfangs nachts zu hatte. Ich wollte es besonders gut machen und habe in den ersten Tagen noch extra viel gesprüht. Weil ich den Mehltau „Beginner-like“ erst entdeckt hatte, als er schon fünf Damen befallen hatte, wurde ich leicht panisch. Ein paar Blätter waren  schon fast schneeweiß und ich habe bereits ans Abhacken gedacht. Im Forum habe ich dann gelesen, dass eine gesättigte Backpulver-Wasser Mischung den Pilzen den Garaus mache. Also habe ich die stark befallen Blätter entfernt und alle andern abgewischt. Ich wollte auf keinen Fall meine erste Ernte verlieren und habe mir dann noch zusätzlich eine HotBox, einen Schwefel-Vernebler, der mir im Shop empfohlen wurde, geliehen. Den habe ich dann zwei Tage nach der Backpulver-Behandlung zweimal während der Dunkelphase angemacht. Das hat zwar furchtbar gestunken, aber gut geholfen. Ich habe dann bis zur Ernte keinen Mehltau mehr entdeckt und bin ihn so anscheinend losgeworden, ohne Pestizide zu verwenden. Nach der Behandlung habe ich gar nicht mehr gesprüht und weniger gegossen. Nach vier Tagen hatten sie sich soweit erholt, dass sie gesund aussahen und ihren „Rhythmus“ wieder hatten. Danach lief alles gut.

Drei Wochen vor Schluss habe ich dann noch an zwei „Acid“-Pflanzen „Krähenfüsse“ entdeckt, weil die wohl nicht ganz so viel Dünger vertragen wie die „WxP“. Die überdüngten Pflanzen haben dann einfach schon zwei Wochen vor der Ernte keine Nährstoffe mehr bekommen, bei den  anderen habe ich eine Woche später angefangen, mit klarem Wasser zu spülen. Die „Acid“ war ja auch schon nach gut 65 Tagen fertig, die „WxP“ hat über 80 Tage gebraucht. Aber ich denke, der ganze Stress in der ersten Blütewoche hat mich doch einige schöne Buds gekostet, auch wenn ich mit dem Endergebnis immer noch sehr zufrieden bin. Getrocknet habe ich die Ladys dann in der Box, weil ich wegen meines bevorstehenden Umzugs nicht unbedingt sofort weitermachen wollte oder auch musste. Denn mir reicht das Gras locker vier Monate.

 

 

 Und wie geht es nun weiter?

 

Naja, nicht sofort, aber so, dass ich ab jetzt in ungefähr vier Monaten wieder ernten kann. Die sechs „WxPs“ und sechs „Acids“ haben zwischen 65 und 85 Tagen gebraucht, ich habe den Kollegen schon gefragt, ob er in vier bis sechs Wochen wieder ein paar Stecklinge übrig hat. Sollten es wieder so unterschiedlich hoch wachsende Sorten sein, werde ich versuchen, mithilfe von alten Blumentöpfen einen Höhenausgleich zu schaffen. Ich habe da gerade einen Thread im Forum eröffnet und auch schon ein paar Tipps bekommen, die meisten raten mir, zu große Ladys bereits in der Wachstumsphase zu beschneiden, einige meinen auch, ich sollte weniger rein stellen und „scroggen“. Aber das ist noch eine Nummer zu hoch für mich, ich werde es zuerst mit meiner einfachen Methode versuchen. Besser wäre natürlich, wenn ich nur Stecklinge einer Sorte bekäme. Aber dann hätte ich wiederum keine Abwechslung beim Rauchen.

Jetzt werde ich das Zelt und den Rest des Equipments erst einmal gründlich reinigen und die HotBox noch einmal ausleihen, damit ich auch sicher alle Mehltausporen vernichte sowie noch ein wenig mehr lesen. Außerdem werde ich beim nächsten Durchgang definitiv weniger sprühen. Ich denke auch, dass ich mit wachsender Erfahrung Mehltau oder eine Überdüngung früher erkenne. Ehrlich gesagt wäre ich ohne das geschulte Auge des Kollegen nicht in der Lage gewesen, den Pilz oder den Mangel genauer zu bestimmen. Deshalb habe ich mir auch jetzt ein Mini-Mikroskop für zehn Euro zugelegt – einerseits zur Begutachtung der fertigen Buds, andererseits zur Früherkennung von Schädlingen oder Pilzen im Zelt.

 

 

Angst, erwischt zu werden?

 

Wieso? Ich lebe unauffällig, habe einen „ordentlichen“ Lebenswandel, deale selbst nicht und habe seit der ersten Ernte noch nicht einmal mehr Kontakt zu meinem „Stammdealer“. Hätten wir uns nicht auf einer Hanfmesse getroffen, wärst Du wohl auch nicht auf die Idee gekommen, dass ich kiffe oder gar anbaue?

 

Wohl kaum.

 

Siehste? Der Geruch war auch kein Problem, weil ich mich penibel an die Tipps erfahrener Gärtner gehalten habe. Ich zahle meine Rechnungen, fahre nicht schwarz und habe auch sonst keine Leichen im Keller. Seit ich anbaue, vermeide ich es sogar, ohne Licht Fahrrad zu fahren oder bei Rot über die Ampel zu marschieren. Wegen des Stroms habe ich mich auch schlau gemacht: Die Stromrechnung wird nicht höher werden, als bei der Neuanschaffung eines PC’s, der zwölf Stunden pro Tag läuft, vergrößern möchte ich mich auch nicht.

Außerdem habe ich, anders als bei „richtigen“ Verbrechen, auch noch ein gutes Gewissen, da das Hanfverbot aus meiner Sicht eher gefährlich als hilfreich ist. Gegen das BtmG zu verstoßen, fällt mir moralisch gesehen leicht, da es verlogen ist und ich keinem Menschen mit der Zucht schade. Selbst mein Hausarzt ist über meinen Konsum seit Jahren informiert und sieht darin kein Problem. Ich schade mir noch nicht einmal selbst, weil ich kontrolliert konsumiere. Ich mache regelmäßig Kiffpausen, selbst wenn die Weed-Dose noch genug hergibt. Das sind zusammen bestimmt 80 – 100 Tage im Jahr. Ich bin halt der typische „Entspannungs-Joint“ Kandidat, der die Tüte einfach nur zum Abschalten des Alltagsstresses nutzt. Ich achte die geltenden Gesetze in jeder anderen Hinsicht als Grundlage für ein friedliches Zusammenleben unserer Gesellschaft. Einzige Ausnahme: Das Hanfverbot. Im Gegenteil. Das Hanfverbot führt zur der Kriminalisierung unbescholtener Bürger. Schau mich doch an. Bis vor kurzer Zeit noch gesetzestreu, bin ich seit dem Zeitpunkt, an dem ich den Schrank anschaltet habe, gesetzes-scheu.

 

Kiffst Du jetzt auch mehr?

 

Kaum, wenn die Ernte gerade trocken ist vielleicht mal eine Tüte mehr, ansonsten eigentlich nicht.

 

 

Wissen Deine Freunde und Bekannten, dass Du growst?

 

Freunde ja, Bekannte nicht. No smell – no tell. Freunde hat man nicht viele und so gibt es kaum mehr als eine Hand voll Leute, die von meinem Hobby wissen. Natürlich ist meine Freundin eingeweiht, sie raucht auch einmal im Monat gerne ein Tütchen mit. Sie, Du, der Kollege, der selbst anbaut und der nette Herr aus dem Growshop sind bisher die einzigen, die von meinem heimlichen Treiben als Gärtner wissen. Deshalb hatte ich auch erst ein paar Bedenken wegen des Berichts, aber Ihr macht das schon gut, ich vertraue Euch da.

 

Danke für die Blumen und viel Glück weiterhin, pass‘ auf Dich auf und mach‘s gut.

 

Tschö. Grüße an die Hanf Journal Leser/innen.

 

Bevor ich mich auf den Weg mache, zündet Leon noch eine Acid-Tüte an. Seine erste Ernte  muss sich hinter dem, was ich im Amsterdamer Coffeeshops als „Bio-Acid“ für 13 Euro/Gramm bekomme, ganz und gar nicht verstecken. Ich bin mir jetzt sicher, dass Deutschlands Heimlich-Gärtner ein weiteres Mitglied mit Perspektive in ihren Reihen begrüßen können.

 

Eine Antwort auf „Im Dutzend chilliger

  1. E.B.

    Deutsche Growforen kenne ich nur unverschlüsselt, ist mir eh ein Rätsel, warum die Beihilfen zur Straftat existieren dürfen. Könnte man glatt ins Spekulieren geraten, warum so mancher Report kurz vor der Ernte endet…

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