Donnerstag, 9. Oktober 2014

Hightere Getränke…

…mit sprichwörtlichem Knalleffekt

Luxusprobleme legaler Hanf-Fachgeschäfte in Washington

 

stoner_limo
Knallt heftig: „Legal“/ Foto via Facebook

 

Angestellte von staatlich lizenzierten Hanf-Fachgeschäften haben Berichten von US-Medien zufolge ein Problem mit THC-haltigen Erfrischungsgetränken. Nachdem es viel zu wenig Gras zum Verkaufen gibt, sind THC-haltige Snacks und Drinks oft das Einzige, was die Geschäfte derzeit anbieten können. Einer dieser Drinks hat sich jetzt als stark gesundheitsgefährdend erwiesen. Nicht etwa aufgrund seines cannabinoiden Inhalts, sondern weil in den letzten Wochen regelmäßig Flaschen in verschiedenen Shops explodierten. So regelmäßig, dass die Flaschen jetzt in einer Stahlbox aufbewahrt werden und die Angestellten zum Herausnehmen der highteren Drinks Schutzkleidung tragen müssen.

 

„Das klingt wie ein Schuss. Man fühlt geradezu, wie explosiv das Zeug ist “ so Zach Henifin,  Manager von Top Shelf Cannabis in Bellingham gegenüber KOMO News. Die Herstellerfirma mach die Hefe in „Legal“ für den Knalleffekt verantwortlich, die nach der Abfüllung weiterhin CO² produziert und deshalb irgendwann den Deckel absprengt. Als Folge der Explosionen sattelt Produzent Mirth Provisions of Longviewsattelt jetzt auf Hefe-freie Stoner Limo um.

 

Offen bleibt, weshalb die Angestellten mit den hochexplosiven Flaschen weiter rumhantieren mussten, nachdem schon einige explodiert waren. Wäre es nicht besser gewesen, die explosive Charge zusammen mit Freunden und Bekannten zu vernichten und den Hersteller um Kompensation für das entgangene Geschäft zu bitten?

 

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