Montag, 1. September 2014

Die USA brauchen noch mehr Weed

Jetzt geht’s um das CBD-THC Verhältnis

 

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Heilsame Harze: THC und CBD

 

Wir berichteten vor knapp vier Monaten bereits über die gestiegenen Gras-Bedarf des NIDA (National Institute on Drug Abuse). Das Institut brauchte damals eine Genehmigung der DEA, um 650 kg Cannabis für Forschungszwecke zur Behandlung von Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTSD) zu züchten.

 

Nach der zähneknirschenden Zustimmung der Bundes-Drogenfahnder der DEA zu den 650 Kilo hat das NIDA jetzt einen noch höheren Bedarf angemeldet, diesmal um die CBD-Forschung zu intensivieren. „Die Berechnung des höheren Bedarfs ist auf das jüngst gestiegene Interesse an neuen, Cannabis basierten Therapieformen zurückzuführen,“ erklärt die Behörde. Ziel sei es, Cannabis mit niedrigen oder auch hohem CBD-Gehalt sowie welches mit gleichen THC-CBD Anteilen zu züchten. Erste Ergebnisse bezüglich der THC/CBD Anteile seien nach nach der Ernte und Analyse noch diesen Herbst zu erwarten, zitiert die Huffington Post die NIDA. Auch hier wird die DEA aufgrund der neuen, Cannabis freundlichen Richtlinien aus Washington zustimmen müssen.

2 Antworten auf „Die USA brauchen noch mehr Weed

  1. papa

    Wird auch Zeit dass die sinnvolle Forschungen voran getrieben werden.
    Wie weit wären wir wenn das schon vor 50 Jahren begonnen hätte.
    Aber dass dieser Schritt ausgerechnet von den USA ausgeht ist schon lustig.
    Aber sehen wir es so, „Geht doch“.
    Eigentlich brauchen sich die Pharma Konzerne auch keine Sorgen machen. Wenn die einen Wirkstoff der von Cannabis ausgeht issolieren können kann auch dieses Verfahren patentiert werden.
    Warten wir es ab wie weit wir in 25 Jahren sind.
    Grüßle
    Papa

  2. woewe

    Dann sind sie damit wieder einen Schritt vor Israel, denn dort wird zwar auf den CBD-Gehalt geachtet, aber garantiert THC-arm.

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