Donnerstag, 28. August 2014

THC hemmt Tumorwachstum

Die Dosierung ist entscheidend

am Hanftropf
Hanf heilt

Wissenschaftler der „University of East Anglia“ haben herausgefunden, dass THC das Wachstum von bösartigen Tumoren hemmen könnte. Der Leiter der Studie, Dr. Peter McCormick, nannte die Ergebnisse einen großen Durchbruch.

In Zusammenarbeit mit der Universität von Madrid injizierten die Forschen gesunden Mäusen menschliche Tumorzellen. Dann setzten sie diese Zellen hohen THC-Dosen aus, wobei sie zwei bislang unentdeckte Rezeptoren fanden, die für die Tumor hemmende Wirkung verantwortlich sind.

“THC, der Hauptwirkstoff von Cannabis, verfügt über anti-karzinogene Eigenschaften. Dieser Stoff wirkt bekanntlich über eine spezielle Rezeptoren-Gruppe, die  Cannabinoid-Rezeptoren heißen. Bislang war allerdings unklar, welche Rezeptoren für die Tumor hemmenden Eigenschaften von THC verantwortlich sind.“

Das Forscher-Team fand heraus, dass die beiden Cannabinoid-Rezeptoren CB2 und GPR55 für die Krebs hemmenden Eigenschaften verantwortlich sind, warnt aber aufgrund von  Dosierungsschwierigkeiten Krebs-Patienten vor einer Selbstbehandlung mit pflanzlichem Cannabis. Doch sie betonten auch gleichzeitig das Dilemma des fehlenden Interesses an der Cannabiniod-Medizin seitens der Pharmaindustrie, was die Entwicklung standardisierter Cannabis-Medikamente verzögere.

4 Antworten auf „THC hemmt Tumorwachstum

  1. Burschenatur

    Die sollen ihren standardisierten pharmascheiß behalten.Es ist war und bleibt die natur zu der wir gehörten,gehören und gehören werden,warum sollte ich den schrot nehmen,bei dem etliche stoffe fehlen gegenüber natürlichem cannabis.in 30 jahren kommt dann raus das dieses ungleichgewicht der terpene und cannabinoide,krankheit yx auslöst.nene,ich vertrau da lieber forscher natur,die hat sich was gedacht dabei,und das heißt nicht geld denke ich

  2. Attila Konietzka

    Das ist ja nett, wenn das ein Herr Dr. Peter McCormick jetzt endlich auch mal rausfindet. Die Katze ist doch schon länger eigentlich seit 2004 aus dem Sack. Auch wenn ich zugeben muß, dass ich 3 Jahre konstanter Internetrecherche gebraucht habe, um selber glauben zu können, dass Cannabis tatsächlich Krebs heilen kann, frag ich mich, wie lange diese Informationen unseren so genannten Experten verborgen geblieben sind. Das hat man doch schon 1974 gewußt. Und wieviele menschen sind seither an Krebs gestorben? Und uns sperrt man ein, weil wir uns nicht mit teurer Chemo vergiften lassen wollen, und lieber anpflanzen wollen und gesund werden, das alles auf eigene Rechnung, ohne die Krankenkasse zu belasten, um nach 3 Monaten Cannabistherapie ohne Organschädigung und Haarausfall wieder arbeiten gehen zu können. Ich schlage Rick Simpson für den alternativen Nobelpreis vor. Und was heißt hier Dosierungsschwierigkeiten? Ich werf nur einen Namen und einen Link in die Runde, ansonsten könnte ich mir vor Wut die Finger wund schreiben. Einer der mehr weiß als ich, weil er von Beruf Biochemiker ist, soll doch aus eigener Erfahrung sprechen. Dennis Hill hat sich erfolgreich selbst geheilt.

    http://patients4medicalmarijuana.wordpress.com/2012/10/23/biochemist-who-cured-his-stage-4-prostate-cancer-with-cannabis-oil-explains-how-it-works/

  3. J2

    Und an diese Selbstheilung glaube ich mehr als an die Experimente an Mäusen. Wer kann mir denn bestätigen, daß die menschliche Tumore nicht einfach von Natur aus von den armen Tieren nicht abgestoßen sind? Tumore sind ein zu langer Prozess im Vergleich zum kurzen Mäuseleben, die auch noch billig zu haben sind, daß solche „Ergebnisse“ von Relevanz sein können.

  4. papa

    Ist doch klar dass die Pharmindustrie das nicht möchte. Die verdienen nur an den Kranke und haben desalb kein Interesse dass die Leute gesund werden.

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