Mittwoch, 2. Juli 2014

Grüne diskriminiert Hanf Konsumierende

Nina Stahr (Bündnis 90/Die Grünen) verhöhnt Opfer der Prohibitionspolitik

 

Nina-Stahr-Pressefoto
Radikale Fundamentalistin in Sachen Drogenpolitik: Nina Stahr Bündnis 90/ Die Grünen) Foto: Reiner Kurzeder

 

Spätestens seit den  unhaltbaren Äußerungen von Renate Künast sollten Politikerinnen in der Hauptstadt wissen, dass das Thema mit wahlentscheidend sein kann, weil es in Berlin präsenter ist als in jedem anderen Teil der Republik. Nina Stahr, Abgeordnete der Bezirksverordnetenversammlung im Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf, hat ihre Partei sowie sich selbst mit ihrem Statement zu dem beantragten Coffeeshop-Modellversuch, für Verfechter einer Evidenz basierten Drogenpolitik unwählbar gemacht.

 

„Das Risiko, schlechtes Zeug zu nehmen, muss niemand eingehen, wer es trotzdem macht, hat bereits ein Suchtproblem.“

 

Der Modellversuch wurde abgelehnt. Selbstredend hat auch die Fraktion in Charlottenburg-Wilmersdorf einen ähnlichen Antrag der Piraten dann als Teil der rot/grünen Mehrheit den Coffeeshop-Modellversuch in der letzten Sitzung vor der Sommerpause abgelehnt. Angesichts der 200 Bleivergifteten in Leipzig und der zahlreichen nicht dokumentierten Fälle von Konsumenten, deren Gesundheit aufgrund von Streckmitteln bereits geschädigt wurde, ist das Statement Stahrs ein Schlag mitten ins Gesicht des eigenen Klientels, zu dem viele der 98% Prozent aller Konsumierenden ohne problematisches Konsummuster gehören.

 

Das schreit geradezu nach einer Entschuldigung bei den Betroffenen, zu denen auch all die Patienten gehören, die sich 500 bis 2000 Euro im Monat für legales, medizinisches Cannabis, das keine Kasse bezahlt, nicht leisten können und so ihre Medizin auf dem Schwarzmarkt kaufen müssen. Monika Herrmann, die aufgrund der starken Stellung ihrer Partei wenigstens aus Charlottenburg-Wilmersdorf auf Unterstützung aus dem Bezirksparlament gehofft hatte, verliert so zudem wichtige, potentielle Mitstreiter auf dem Weg zum ohnehin schwierig durchsetzbaren Antrag.

 

Frau Stahr hat vor ihrer Entscheidung, anders als Frau Herrmann, nie den Kontakt zu den Konsumenten oder Patienten gesucht. Betroffene, die den Dialog mit der Volksvertreterin suchen, können über Facebook oder Twitter mit ihr in Verbindung treten.

33 Antworten auf „Grüne diskriminiert Hanf Konsumierende

  1. X-KIFFER

    ES wird Zeit das die grüne Partei den gleichen Weg geht wie die FDP.

    Zitat K(ü)nast: „Ein Leben ohne Drogen ist besser“

    WIR hatten bereits Leute in Deutschland die meinten entscheiden zu dürfen was „gutes Leben“ und was „unwertes Leben“ ist. Das waren die Faschos im 3. Reich, die sogenannten „Braunen“.

    WIR wollen nicht nochmal das Gleiche in Grün!

    WIR wissen mittlerweile welche Folgen faschistisches Gedankengut und Intoleranz hat.

    WIR wollen eine tolerante liberale Gesellschaft in der Andersartigkeit nicht verfolgt sondern akzeptiert wird!

    DESHALB:
    Weg mit den Umweltfaschisten!
    Wählt niemals Grün!
    Macht Antiwerbung gegen Grün bei jeder Gelegenheit!
    Wehret den Anfängen!

    Scheiße ist normalerweise Braun aber sie kann auch Grün sein!

  2. Substi

    Und wen brauchen wir noch nicht lieber Herr Merten?
    Wir brauchen jede Stimme, wen wir den und diesen und jenen nicht brauchen, wird’s nichts mit der Abschaffung der Prohibition und der damit einher gehenden Kriminalisierung!
    Steuber hat mal gesagt:“Wer die Legalisierung von Cannabis befürwortet, nimmt den Tod von tausenden Jugendlichen in kauf…!“
    Das verbuche ich unter gefährliches Halbwissen und genau dieses Unwissen der Politiker macht alles zu nichte!

  3. moep

    Nach dieser Logik: Komisch dass die Leute Alkohol trinken, wenn sie doch wissen dass es schädlich für sie ist. Müssen Süchtige sein. Gebt der Frau einen Doktortitel!

  4. Toxic

    @X-Kiffer
    Zitat:
    „WIR wollen nicht nochmal das Gleiche in Grün!“

    Wir haben es bereits! Nur mit der oktroyierten grünen Brille braucht man es nicht sehen, nocht nicht!

    Zitat:
    „WIR wissen mittlerweile welche Folgen faschistisches Gedankengut und Intoleranz hat.“

    Wir wissen es vielleicht, aber erleben und sehen es jeden Tag von den Verwaltungen, Regierungen und dulden es, wie unsere Vorfahren es geduldet haben. Und das bereits seit Jahrzehnten!
    Das Spiel hat schon lange begonnen, und die meißten wissen noch nicht, daß sie es bereits verloren haben, oder wollen es einfach noch nicht wissen.
    Wir werden doch genauso von oben diktiert, wie es früher war, oder hast du den Eindruck, daß du mehr Mitspracherecht hast? Subjektiv haben wir es, allerdings werden unsere Stimmen einfach ignoriert.
    Erinnerst dich vielleicht dann den Zukunftsdialog mit Merkel: Die vielen teilnehmenden Menschen wurden mit ein paar Lügen abgewatscht mit dem Ergebnis alles bleibt wie es ist.

  5. Bobel

    Die Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Zehlendorf gibt es nicht, dafür aber Charlottenburg-Wilmersdorf.

  6. Anon

    Sie ist immernoch braun, trägt jetzt nur ein grünes,rotes oder schwarzes Kleidchen :.(

  7. Littleganja

    Im Prinzip hat sie recht………
    Jedoch die Menschen die eben Süchtig sind sollten schon die Möglichkeit haben an guten sauberen Stoff zu kommen, egal was!

  8. Substi

    Das erzähl dann bitte mal den Kranken, die Cannabis zur Therapie gebrauchen, ja genau GE-BRAUCHEN, denn wenn es zur Therapie benutzt wird ist es ein Gebrauch und kein Mißbrauch. Schade, daß diesen Unterschied nicht mal unsere Leutz erkennen! :*-(

  9. Lars Rogg

    Nur eine Frage der Zeit bis sich das unreflektierte Pack selbst in die Versenkung politisiert hat. Sich über vom Staat zu Opfern gemachte Menschen auch noch Zynisch zu äusern, ist der Gipfel charakterloser Politik. Die grünen von vor 30 Jahren würden dieses Menschenverachtende Heißluftgebläse hochkant rauswerfen. Ein Indikator, wenn nicht gerade ein Parade Beispiel für angepasste, unfähige und Geschichtsvergessene Berufspolitiker ohne Bezug zu Menschen und das wahre Leben.
    In 10 Jahren sind die grünen (wie die FDP) nur noch eine Fußnote der Geschichte….

  10. WuselWu

    Baaaah, was mich solches unsinnige Gemurmel selbsternannter „Fachleute“ auf die Palme treibt!

    Ich bin Schmerzpatientin und kämpfe gerade mit mir, ob ich einen Versuch starten und die Ausnahmegenehmigung beantragen soll, aber da ich im tiefsten Bayern lebe, scheue ich mich davor.
    Hier unten kann man doch schon fast davon ausgehen, dass die Polizei einem bei Antragstellung gleich erstmal einen Hausbesuch abstattet – schließlich muß bei einem, der auf Cannabis als Medikament setzt, mit dieser gefährlichen Droge Erfahrung haben! Da wird schon was zu finden sein……
    Und diesen Streß kann ich echt nicht auch noch brauchen.

    Ich bin psychisch eh angeschlagen, zucke bei jeden Türklingeln zusammen, und dann vielleicht noch sowas?!

  11. reefermadness

    die muschie steckt sich doch auch nur die zigaretten ins gesicht und weiss nicht wovon sie redet…..

    Als die BAT ihn bat, den Umsatz ihrer Lucky Strike Zigaretten zu steigern, befragte Bernays den führenden Schüler seines Onkels in New York Abraham Brill nach den symbolischen Mehrwert der Zigarette für das weibliche Unbewusste. Der bestätigte ihm den phallischen Symbolcharakter der Zigarette als Zeichen männlicher Macht und verwies auf den freudschen Penisneid als unbewusste Motivation von Frauen im Umgang mit Zigaretten hin. Tatsächlich galt vor allem öffentliches Rauchen für Frauen zu dieser Zeit als Tabu.

    Bernays versuchte das Rauchen auch für Frauen akzeptabel und attraktiv zu machen. Er beeinflusste dazu unter anderem die Modeindustrie den typischen Grünton der Lucky Strike Packungen zur Farbe der Saison zu machen. Er beauftragte öffentlichkeitswirksam eine Gruppe von Frauen und bat sie, für die Osterparade 1929 sich als Suffragetten zu verkleiden. Die Frauen marschierten durch New Yorks Fifth Avenue und als Zeitungsreporter sie fotografierten, zündeten sie Zigaretten an und proklamierten diese als „torches of freedom“ (Fackel der Freiheit). Die Werbestrategie zielte darauf ab, Zigaretten als Symbol weiblicher Emanzipation zu etablieren und den Widerstand der Frauen gegen das Rauchen zu brechen!! rein in geschicht ihr Muschies!!

    http://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Bernays

    rofl diese deutschen…schlagen alles!!!

    mfg

  12. moep

    Am besten befragst du die „Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin“ dazu, ob die Polizei davon überhaupt erfährt.

  13. Bobel

    Schön, dass die Redaktion den Fehler erkannt und berichtigt hat. Weniger schön, dass die Redaktion für den Hinweis nicht Dankeschön sagt.

  14. Nina

    Bevor Ihr das nächste mal jemanden so an den Pranger stellt, fragt doch bitte mal nach. Ich muss mich von Bild und BZ kritisieren lassen, dass ich die THC statt FDP-Aufkleber im Wahlkampf verteilt hab, und heute soll ich eine Fundamentalisten gegen Drogen sein? Sorry, aber das ist echt Blödsinn. Die Berliner Woche sollte in Zukunft einfach mal richtig zitieren, dann gäbe es solche Missverständnisse nicht… Hier meine Richtigstellung: ninastahr.de/2014/07/02/240/

  15. Papa

    Schaut euch doch Stuttgart an, Grüner Landesvater und echt ne schlimme Ecke für Konsumenten.
    Sagt selbst von sich er habe während dem Studium mal nen Joli geraucht aber tut nix im gegenteil.

  16. elmo

    Erstmal respekt, dass Sie oder Ihr Pressevertreter sich hier zu Wort melden. Dennoch will ich dann mal auf Ihre Richtigstellung eingehen.

    „Ich habe gesagt, dass sich jeder frei entscheiden kann, ob er konsumieren möchte oder nicht. Bei Konsumentinnen und Konsumenten, bei denen diese Entscheidungsfreiheit nicht mehr gegeben ist, besteht durchaus eine Suchtproblematik.“

    Dieser Satz im Zusammenhang mit der Problematik von gestreckten Drogen lässt 2 Schlüsse zu:
    Schluss a: „Jeder der bei gestrecktem Zeug nicht ablehnt, muss süchtig sein, weil seine freie Entscheidung beeinflusst sei und nicht rational“ – Das alleine ist schon eine Frechheit. Das ist als sagte man, jeder hat das Recht zu töten, aber wenn er es wirklich tut, muss er behandelt werden, weil es ja wissenschaftlich nicht logisch sei, zu töten. (ich weiß, dass ich es überspitze)

    Also soll jeder selbst entscheiden, ok. Wenn man sich dann FÜR den Konsum ENTSCHEIDET, ist man süchtig, weil man die einzige Möglichkeit nutzt, die vorhanden ist? Ernsthaft?

    Ich will Ihnen gar nichts, aber die Aussage ist einfach nicht logisch schließend. Wenn jeder frei entscheiden soll und darf, kann man nicht implizieren, dass jemand der dennoch zu gestrecktem Zeug greift ein Suchtproblem habe, nur weil er sich seine Entscheidung nicht durch völlig überholte Gesetze verbieten lassen will.

    Schluss b:(ähnlich wie a) Jeder der Konsimieren WILL, darf es dennoch nicht tun, weil es fast nur gestrecktes Zeug gibt und er nur dann konsumieren würde, wenn die Sucht ihm diese schlechte Entscheidung abnähme.

    Beide Schlüsse sind im Prinzip das gleiche, was die Zeitung über Sie schrieb, nur hin anderen Worten.
    Denn jetzt komm der wichtige Aspekt, den Ihre Aussage völlig vergisst: Entscheidungen müssen nicht rational sein! Man kann soch auch ohne Problem entscheiden Dinge zu tun, die nicht rational erklärbar sind, weil wir verdammt nochmal MENSCHEN sind und KEINE Maschinen, die nur in 01001 Mustern denken können. Gefühle sind das wichtigste, was wir Menschen haben und eben dies beeinflusst uns. In Ausmaßen, die nichts mit Wirtschaft, Zahlen und Mathematik zu tun haben, also völlig irrational sind und genau deshalb auch WUNDERVOLL! Das haben Sie allerdings vergessen, vermute ich jetzt mal ins blaue, denn Ihre Aussage ergibt keinen Sinn, verzeihen Sie mir diese Direktheit.

    Ob Sie das nun gewollt haben oder sich nicht bewusst waren, dass Sie sich so unlogisch ausdrücken, werde ich nicht beurteilen und nicht verurteilen. Ich finde es lobenswert, dass Sie sich hier gemeldet haben, um Dinge klarzustellen.

    Wenn Sie wirklich was zum argumentieren haben wollen, ergreifen sie innerparteilich die Initiative, ich weiß um die Mailverteiler, in denen lediglich Partei-Mitglieder sind. Stellen Sie, wenn sie doch laut eigener Aussage für die RE-Legalisierung einstehen, eine Linksammlung zusammen. Zur Recherche für die Partei:
    – die Studien der letzen 10-20 Jahre, die wissenschaftlich belastbar belegen, dass Hanf-Konsum weit weniger schadet als Tabak oder Alkohol.
    – Studien die belegen, dass Hanf-Konsum gesundheitsförderlich ist bei bestimmten Krankheiten
    – Studien die belegen, dass legaler Hanf-Konsum Sucht und Kriminalitäts-Gefahr mindert.
    – Globale Entwicklungen(Uruguay, USA(Colorado, Washington) – Voll-Re-legalisierung, etliche weitere Staaten medizinische Re-Legalisierung, Jamaica Eigenbedarf-Entkriminalisierung usw.)
    – Erste groß angelegte Forschungen haben ergeben, dass in den USA kein Hanf-Shop an Jugendliche Hanf verkauft hat. Jedem Dealer ist es völlig egal, wie alt oder krank sein konsument ist. – Durch das legale, saubere Angebot, fällt den Dealern der Kundenstamm weg und Kinder werden von Kleinauf beschützt, weil für die geringen Umsätze, die dem Dealer bleiben, das Risiko zu hoch wird, weil zusätzlich die Polizei ENDLICH anfängt ECHTE Verbrecher zu jagen und nicht die harmlosen, MAXIMAL sich selbst schadenden Konsumenten zu jagen…. LÄCHERLICH!
    – Die Hanf-Branche in den USA boomt ohne Ende, Einnahmen, die sonst an widerliche Drogendealer gegangen sind, wandern nun in die Staatskasse und können sinnvoll genutzt werden.
    – Die Kosten für den Staat, ständig Verfahren und Ermittelungen gegen Eigenanbauer und Konsumenten zu führen, sind exorbitant und gehören gestoppt!

    DAS wäre volksnahe Politik,
    – sie fördert die Gesundheit an bestimmten Krankheiten erkrankter Menschen,
    – sie fördert die Lebensqualität von Konsumenten und schützt Nicht-Konsumenten, aber Interessierte vor dem Schwarzmarkt.
    – Sie schützt das Leben und die Gesundheit von Nichtkonsumenten und Konsumenten in dem Maße, indem die Polizei wieder für sinnvolle Aufgaben Einsatz findet. Hielte man fest, wie viele Verbrechen geschehen, in denen unschuldige Menschen zu Schaden kommen, während die Staatsgewalt nichts besseres zu tun weiß, als „Selbst-Schädigende“ zu verfolgen und zu diskriminieren, Interviews mit Zeitungen zu führen und Strafverfahren einzustellen, wäre dieses Land um vieles sicherer!

    Und um Ihre Welt jetzt nochmal richtig zu erschüttern, erzähle ich Ihnen was von mir:
    – Ich bin Veganer
    – Ich konsumiere KEINE Drogen. Kein Alkohol, Kein Tabak, Kein Hanf, Keine anderen Drogen.
    – Doch bin ich über die Verbrechen der Pharma-Industrie, auf die Unterdrückung des Hanf als Medizin aufmerksam geworden und durchaus offen dafür, Hanf vollständig zu Re-legalisieren, denn verdammt nochmal, es ist eine Blume. Engelstrompeten, die regelmäßig tödlich enden sind auch nicht verboten. Ebenso wie Alkohol und Tabak, was soll sowas? Es gibt in den Krankenakten der deutschen Bürokratie sogar eine Datenhaltungsform darüber, wie viele Menschen REAL an Tabak und Alkohol erkranken/sterben. Es gibt aber keine tödliche Dosis Hanf.(In Bezug auf konsumierbar, es ist physikalisch nicht möglich so viel Hanf zu kosumieren, dass man es nicht überlebt, da man vorher -lebendig- weggetreten ist).

    – Ein Aspekt aus meiner bescheidenen Lebenserfahrung: Für etwas SEIN hilft NICHTS. Für etwas HANDELN aber schon. Ob Sie nun nur daher reden oder wirklich handeln, weiß ich natürlich nicht, wenn sie einer der wenigen Handelnden sind, dann vielen Dank, anderenfalls, wundern sie sich nicht, wenn man sie wie alle Politiker als Kropf wahrnimmt, der Wohlwollen des Volkes vortäuscht und hintenrum Volksverrat betreibt.
    Handeln und reden sind nunmal verschiedene Dinge.

    Nochmal: Ich spreche rein hypothetisch. Ziehen Sie sich von meinem Kommentar an, was Ihnen passt und nicht, was Ihnen nicht passt. Ich kenne Sie nicht persönlich und werde deshalb kein Urteil über sie fällen, auch keine Meinung bilden. Etwas beeindruckt bin ich von Ihrer Stellungnahme hier, muss ich ehrlich sagen, Danke!

    Ich möchte auch nochmal deutlich machen, dass mich die Heuchelei der letzen Jahre der Politik in Deutschland in fast jedem Bereich der Politik hat sehr emotional werden lassen, weswegen ich möglicherweise nun auch etwas emotional reagiert habe. Darum hab ich auch deutlich gesagt, fühlen Sie sich nicht angesprochen, wo Sie anders handeln, als mein Vorwurf klingt, denn dann sind andere gemeint, die nicht Sie sind.

    Schönen Abend noch.

  17. moep

    Da hat die Presse mal wieder Mist gebaut. Ihre Argumentation ist durchaus nachvollziehbar. Schade dass das falsche Zitat so stehen bleibt.

  18. Caspar

    Das Statement von Frau Stahr ist auch deshalb besonders unerfreulich, weil sie sich auf ihrer Website, zum Thema Coffeeshop in Steglitz, zur offiziellen Position in Sachen Drogepolitik der Grünen bekennt. Nachlesen kann man das unter: http://ninastahr.de/2014/06/18/coffeeshops-in-steglitz-zehlendorf/

    Auch sonst scheinen sich die verbleibenden Fraktionen da sehr einig zu sein und geben lieber Kommentare zwischen Selbstgefälligkeit und Oberlehrerhaftigkeit ab.

    Ich denke, sie sind Opfer ihrer Parteipositionen. Kam ja von den Piraten = machen wa nich. Sieht ja dann schlecht für uns aus (Parteilich wie auch subjektiv) wenn eine so gewagte Aktion sichtbare Erfolge hat und bei den Bürgern positiv angenommen wird. Dazu kommen dann noch Überschriften nationaler und internationaler Zeitungen, in denen dann jeder lesen kann, dass es eine Randpartei war, die diesen Fortschritt auf den Weg gebracht hat. Ja, ich kann mir gut vorstellen, dass es genauso platt ist.

  19. Revil O

    @X-KIFFER
    „Es wird Zeit das die grüne Partei den gleichen Weg geht wie die FDP.“
    Diesen Weg hat dieser Verein schon von langer Zeit eingeschlagen nur ist dieses“ Gesocks“ noch nicht bei unter 3% angelangt was viele Menschen immer noch nicht mitbekommen zu haben

    Ich habe es schon im i-net zig mal kommentiert oder auch in Foren geschrieben: Die Grünen werden die letzte Partei auf deutschem Boden sein ( bis auf wenige Ausnahmen) die sich ernsthaft für eine Entkriminalisierung/ Legalisierung einsetzen werden!!
    Da wird zukünftig eher die CDU einen Schwenk mehrheitlich vollziehen als wie diese weltfremden, grünen Dumpfbacken.
    Keiner ist verlogener und abgewichster beim Thema Hanf als wie dieses grüne „Gesocks“ mit seinen führenden Köpfen im Hintergrund.

  20. Patrick

    Auch von mir Respekt für Ihr Feedback hier!

    Können Sie sich nun vorstellen wie es jeden einzelnen Konsumenten trifft wenn die Presse Bullschitt über Cannabis berichtet, und „Gott“ und die Welt es als bahre Münze ansieht?

    Der einzig vernünftige Schritt Ihrerseits wäre es nun wenn Sie sich voll und ganz für eine den Menschenrechten gerecht werdende Drogenpolitik einsetzen!

    Durch die freiwerdenden Gelder bei Erfolg haben Sie auch passiv für die Finanzierung sozialer oder anderweitig wichtigeren Angelegenheiten gewidment als die Verfolgung unschuldiger Steuerzahler/Menschen!

    Was ich damit meine ist schon durch eine halbherzige Recherche und Überlegung herauszufinden!

    Und nur EINZIG UND ALLEINE NUR dann helfen Sie denen die wirklich Hilfe brauchen, denn nicht jeder kann mit Rausch umgehen da haben Sie recht und man muss da nicht einmal auf illegale Substanzen schauen!

    „Den Alkohilikern will/muss keiner durch Inhaftierung oder anderweitigen Repressalien helfen!?“

    Wenn ein Alkohiliker/Raucher/Medikamentenabhängiger wirklich Hilfe braucht bekommt er diese, und keinen Knast oder Geldstrafen oder anderweitige Repressalien, die dem Hilfebedürftigen noch weiter zusetzen! Warum wird das Konsumenten anderer Substanzen verweigert, hier wird der Gleichbehandlungsgrundsatz massiv verletzt, denn das Ziel sofern es um den Rausch geht ist der selbe und zwar der Rausch, da spielt die Substanz m.E. eine untergeordnete Rolle!

    Mit freundlichen Gruß
    Patrick

  21. mario

    Ich glaube keinem Politiker egal was die labbern…
    Is doCH eh immer der gleiche dünnshiss…
    Und wenn sie durch ihre lügen an die Macht gelangen,machen sie das Gegenteil!verlogenes korruptes kipo ,meth,pack!!!!

  22. elmo

    Ich möchte das hier auch nochmal als anmerken, als einen Gedankengang.

    Läge der hier kritisierten Politikerin wirklich auf menschlicher Ebene was an der Legalisierung, hätte Sie weiter Stellung bezogen, so wie es jetzt ist, wirkt es lediglich wie ein windender Wurm, der seinen politischen Namen reinwaschen wollte, in der Hoffnung, dass die dummen Schafe das Gesabbel schon schlucken.

    War aber auch nicht anders zu erwarten, Politiker sind alle gleich. Nur darauf aus, politisch Karriere zu machen, anstatt das zu tun, wofür sie erschaffen wurden, die Interessen des Volkes zu vertreten!

    Wenn ein Politiker den Interessen des Volkes gegenteilig agiert, ist er dann ein Volksverräter? (Die Frage versteht sich rethorisch)

    Wir müssen uns endlich von diesen Unmenschen erheben und wieder für das Volk da sein, für uns Menschen.

    Sowohl Judikative, als auch Legislative, sowie Exekutive haben viel zu lange gemacht was sie wollen! Deren Aufgabe besteht darin, dem VOLK zu DIENEN und NICHT umgekehrt!

    MENSCHHEIT ERHEBE DICH!

  23. Ralf

    Super Kommentar, da brauch ich endlich mal nichts mehr hinzuzufügen, Bravo !

  24. Ralf

    Was sollen die vielen unnötigen Worte, es genügen drei: verlogenes, schwachsinniges, Gelaber !

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