Montag, 26. Mai 2014

Cannabis hilft Chrystal-Opfern

Kiffen gegen die sprichwörtlichen Speed-Löcher im Gehirn

 

koks-koksender-polizist

 

Da hilft nur noch Kiffen

 

Einer Studie des National Institute of Health zufolge, die das PLoS ONE diesen Monat veröffentlicht hat, kann Cannabis dabei helfen, durch Amphetamin-Mißbrauch verursachte Schäden im Gehirn wieder zu reparieren.

Dabei spiele sowohl der Wirkstoff THC auf Botenstoffe im zentralen Nervensystem als auch das Verhalten der bislang unzureichend erforschten Cannabinoidrepzeptoren eine Rolle.

 

„Unsere Resultate zeigen, dass Δ9-THC durch Chrystal-Gebrauch verursachte Hirnschäden durch die Unterdrückung nNOS, einem Neurotransmitter, sowie von der Aktivierung der Astrozyten (Sternzellen)  durch CB1- abhängigen und unabhängigen Mechanisemen, reduziert.“ heißt es in der abschließenden Stellungnahme der Wissenschaftler.

 

 

5 Antworten auf „Cannabis hilft Chrystal-Opfern

  1. Gasterl

    Ich glaube zwar dran, dass Cannabis sehr gut bei unzähligen Krankheiten (physisch oder psychisch) heilen kann, aber ich finde es nicht gut, dass solch eine Meldung in dem Stadium der Erforschung öffentlich gemacht wird.
    Warum? Ganz einfach! Es ist nun zu befürchten, dass unzählige, labile Menschen, die von Crystal gebrauch machen, sich einbilden, weiter das Zeug konsumieren zu können, wenn sie genügend Cannabis dazu rauchen. Das wird von Menschen, die Crystal-süchtig sind sicher oftmals leider so aufgenommen.

  2. Gregory

    Sorry, aber das ist Blödsinn. Jene Menschen, die so handeln würden, wären derart doof, dass ihnen eh nicht mehr zu helfen wäre.

  3. Pepp'er

    Bezieht sich das ganze jetzt rein auf Meth-Amphetamin oder auch normales Amphetamin?
    Habe ne ganze Menge hinter mir und bin nicht mehr ganz der der ich mal war…
    Konsumiere fast täglich Cannabis und würde gern wissen ob ichs damit nun schlimmer oder besser mache.

  4. saddy

    Naja es geht ja eben um diese Leute. Da sind mir schon Amphetaminabhängige mit diffuseren Theorien übern Weg geauf

  5. Phil

    Amphetamin ist nicht so neurotoxisch wie Meth-Amphetamin es ist. Cannabis ist allgemein neuroprotektiv, sollte deshalb auch gegen die Neurotoxizität von Amphetaminen helfen. Mir ist eine Studie bekannt, die gezeigt hat, dass Cannabis gegen die Neurotoxität von MDMA hilft. Da MDMA, Meth-Amphetmin und Amphetamin alle in gewisser weise verwandt sind, denke ich, man kann getrost annehmen, dass Cannabis auch bei Amphetamin hilft.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.