Mittwoch, 30. April 2014

Cannabis bei Tinnitus

Von Dr. med. Franjo Grotenhermen

Die heutigen Theorien zur Entstehung bestimmter Tinnitus- Formen passen sehr gut zu einer therapeutischen Wirksamkeit von THC

Viele Menschen – etwa 40 Prozent der Bevölkerung – hatten in ihrem Leben schon einmal vorübergehend Ohrgeräusche. Damit wird eine Wahrnehmung von Geräuschen bezeichnet, ohne dass außen wirklich ein Geräusch, das auch von anderen wahrgenommen werden kann, vorhanden ist. Bei 10-20 Prozent der Bevölkerung sind solche Ohrgeräusche, die in der Fachsprache Tinnitus (lateinisch: „Klingeln“) genannt werden, permanent vorhanden. Tinnitus kann als Brummen, Pfeifen, Knacken oder andere Hörwahrnehmungen imponieren. Die Intensität bzw. Lautstärke kann gleich bleibend sein oder stark schwanken. Tinnitus kann auf ein Ohr beschränkt sein oder beide Ohren betreffen. Der Tinnitus kann so laut sein, dass er ständig die alltäglichen Geräusche übertönt. Er kann sehr störend und quälend sein und beispielsweise die Nachtruhe stören. Er kann Schlafstörungen und Depressionen bis zum Selbstmord verursachen. Der Maler Vincent van Gogh hat sich einmal in seiner Verzweiflung ein Ohr abgeschnitten.

Es gibt bisher keine in Fachzeitschriften publizierten Fallberichte zum Nutzen von Cannabis bzw. Cannabinoiden bei Tinnitus. In einem meiner Bücher heißt es: „Mir sind mehrere Patienten bekannt, die Cannabisprodukte erfolgreich bei Ohrgeräuschen eingesetzt haben. Einer gab an, nach dem Rauchen von Cannabis für mehr als 24 Stunden von seinem Tinnitus befreit gewesen zu sein, also noch sehr lange nachdem die psychische Wirkung bereits abgeklungen war. Ein anderer Betroffener schrieb mir: ‚Ich habe seit gut drei Jahren einen chronischen Tinnitus und habe durch den Konsum von Cannabis das Gefühl, dass die Pfeifgeräusche nicht mehr auftreten. Außerdem sind die Schlafstörungen, die ich durch das ständige Pfeifen hatte, verschwunden.'“

Die heutigen Theorien zur Entstehung bestimmter Tinnitus-Formen passen sehr gut zu einer therapeutischen Wirksamkeit von THC bzw. Cannabis. So ist es mir im letzten Jahr auch gelungen, für einen Patienten mit Tinnitus eine Ausnahmeerlaubnis bei der Bundesopiumstelle für die Verwendung von Cannabisblüten zu erwirken. Mein Patient hatte festgestellt, dass die Tinnitus-Symptomatik durch die Verwendung von Cannabis in den Hintergrund tritt, und er sich besser auf Aufgaben konzentrieren kann. Der Tinnitus werde reduziert und erträglich.

Diese Wirksamkeit bei einigen Tinnitus-Patienten lässt sich neurobiologisch erklären. Es wird heute davon ausgegangen, dass bestimmte Tinnitus-Formen durch Veränderungen im Gehirn verursacht werden. Es wird vermutet, dass Tinnitus durch funktionelle Veränderungen auf verschiedenen Ebenen entstehen könnte, die eine fehlerhafte Ausbreitung von Nervenzell-Aktivitäten durch das an der Hörwahrnehmung beteiligte Netzwerk hervorruft. In diesem Zusammenhang scheint die Kopplung innerhalb und zwischen Regionen des Gehirns, die an der Hörwahrnehmung beteiligt sind, von besonderer Bedeutung zu sein. Diese fehlerhafte Überaktivität entsteht so ähnlich wie Phantomschmerzen. Es entsteht im Gehirn eine Geräuschwahrnehmung, wo keine vorhanden ist.

Da das Endocannabinoid-System eines der wichtigsten Systeme innerhalb des Gehirns zur Hemmung einer Überaktivität unterschiedlicher Botenstoffe von Nervenzellen darstellt, die die Beteiligung an so unterschiedlichen Phänomenen wie Schmerzen, Spastik, Übelkeit, Asthma, posttraumatische Belastungsstörung, et cetera erklärt, könnte diese hemmende Eigenschaft auch bei einer nervlichen Überaktivität, die zum Tinnitus führt, eine rationale Basis für die von einigen Betroffenen geschilderten Nutzen von Cannabis bei im Gehirn verursachten Ohrgeräuschen erklären.

Bei vielen Patienten besteht ein anhaltender Tinnitus, der durch Stresssituationen verstärkt wird. Verschiedene Nervenüberträgerstoffe, wie endogene Dynorphine und Glutamat, sind an der Stress-vermittelten Verstärkung des Tinnitus beteiligt. Es ist bekannt, dass THC und andere Cannabinoide im Tierversuch in der Lage sind, die Überaktivität von Glutamat, wie sie beispielsweise in der Folge einer Hirnschädigung durch einen Schlaganfall auftritt, deutlich abzuschwächen. Dies könnte erklären, warum Cannabis die stressbedingte Verstärkung des Tinnitus ebenfalls abschwächt.

Es gibt bisher keine wirksamen Medikamente gegen Ohrgeräusche. So heißt es in einer Übersicht in der Medizinischen Monatszeitschrift für Pharmazie aus dem Jahr 2012: „Daher gibt es gegenwärtig keine kausale oder wirksame medikamentöse Therapie. (…) Beim chronischen Tinnitus gibt es in der Tat keine Indikation für eine Pharmakotherapie.“

Cannabis könnte für eine bisher nicht bekannte Anzahl von Patienten eine wirksame Hilfe darstellen, um die Symptome und die damit verbundene psychische Belastung zu reduzieren. Wie viele Betroffene wirklich von einer Behandlung mit Cannabisprodukten profitieren, lässt sich nur durch große klinische Studien ermitteln.

13 Antworten auf „Cannabis bei Tinnitus

  1. nhan

    Ich bin 17 Jahre alt und habe ab und zu ein heftiges piepsen im „Gehör“. Das Geräusch kommt eher aus dem Gehörgang, als dass es wirklich gehört wird.. schwer zu beschreiben. Es kommt auch vor, dass es statt ein Pfeifton ein ständiges Knacken ist, welches langandauernder ist. Durch das Cannabis, hören die Geraeusche für den Moment auf. Besser gesagt: ES HEMMT SOGAR DIE WAHRSCHEINLICHKEIT DASS ES IN NÄCHSTER ZEIT WIEDERKOMMT!!!

  2. rino

    Ich habe seit 1988 einen Tinnitus, welcher sich von Jahr zu Jahr verstärkt.
    Sämtliche Therapien haben in dieser sehr langen Zeit nichts genützt. (außer hohe Ausgaben für Medikamente)
    Durch einen Bekannten gelangte ich an gewöhnliches Marihuana und probierte vorsichtig die Wirkung aus. Das starke Ohrensausen verschwand zwar für ca. 24 Stunden, hat aber leider den Nachteil, dass man keiner Arbeit nachgehen kann, bzw. darf.
    Nach langen Recherchen konnte ich jemanden ausfindig machen, welchem erlaubt war, Cannabis ohne THC zu züchten. Es wird bezeichnet als Cannabidiol, einem medizinisch wirksamen Cannabinoid, dass kaum psychoaktiv wirkt, dafür aber schmerzlindernd und krampflösend, entzündungshemmend usw. Die THC-freie Hanfsorte ist speziell für den medizinischen Einsatz gezüchtet worden und hilft auch sehr gut gegen das lästige und zeitweise auch schmerzhafte Ohrgeräusch.
    Würde mir wünschen, dass dieses THC-freie „Wunderkraut“ endlich auch in Österreich legalisiert werden würde.

  3. alfred larcher

    Hallo Rino,
    ich bin ein Leidgenosse und möchte es auch mit Cannabis probieren.
    Welches Gras würdest du raten?, Hast du sonst noch Erfahrungen mit Cannabis und Tinnitus?
    Vielen Dank
    Alfred

  4. Hanph

    @nhan
    So ein Unsinn. Es mag zwar sein, dass durch Cannabis die Tinnitusgeräusche temporär verschwinden, aber wie kommst du darauf, dass Cannabis die Wahrscheinlichkeit, dass der Tinnitus wieder kommt, hemmt?!
    Einbildung….

  5. Nora Bergmann

    Ich habe auch seit 1990 Tinnitus und seit ca. ein paar Monaten, verstärkt. Ich würde auch gerne etwas Genaueres über Cannabis erfahren. Auf alle Fälle glaube ich nicht, dass die positiven Erfahrungsberichte Erfindungen sind.

  6. derzweck

    Und selbst wenn es Einbildung wäre, dass ist doch vollkommen egal, Hauptsache er ist weg!

  7. Julien H.

    Vielen Dank für den informativen Artikel 🙂
    wissen Sie ob dieser positive Effekt nur von Cannabisblüten/Haschisch (bzw. THC/CBD Öl) oder auch von reinem CBD Öl zu erwarten ist? Leider vertrage ich THC seit einiger Zeit psychisch nicht mehr; zudem ist es ..illegal.. – CBD Öl wäre eine gute Alternative dazu. Wie ist Ihr Wissensstand dazu und haben Sie vielleicht einen aufschlussreichen Bericht/ Link für mich? Mit den meisten Ärzten kann ich da leider nicht vernünftig darüber sprechen; ich müsste in etwa wissen, welche Potenz das Öl haben sollte und in welcher Dosierung ich es bei Tinnitus, längerfristig einnehmen sollte. Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße,
    Julien

  8. Chiko Escobar

    Hey ich bin 29 Jahre alt. Und habe seit 5 Jahre tinnitus mal leiser mal lauter manchmal sogar tage kaumhörbar aber seit einer Woche ist er von heute auf morgen viel lauter geworden

    Also vor 3 tagen ruig und nächsten morgen wieder laut geht es wieder weg gibt es sehr hilfreiche Tipps für mich warum schwankt es so oft ich hoffe so sehr das er wieder leiser qird

  9. Janina

    Hallo alle zusammen. Ich persönlich weiß das egal ob jetzt Hanföl oder andere Produkte aus Cannabis wirklich helfen. Gott sei dank habe ich kein Tinnitus daher kann ich nicht sagen ob CBD-ÖL bei Tinnitus hilft aber ich weiß dass es bei Asthma Wunder bewirkt hat. Und das es ein Naturprodukt ist kann es wohl kaum schaden.
    LG. Janina

  10. Horst

    Hallo.Den Tinnitus habe ich seit ca. 8-9 Jahren auf meinem linken Ohr.Ich habe viel Sachen ausprobiert um ihn zu bekämpfen , doch leider erfolglos.CBD Öl halte ich persönlich für nicht so gut.Bei Sensi Seeds hatte ich mir mal Öl bestellt und es hat bei mir nicht gut angeschlagen.Da ich sehr nahe an der holländischen Grenze wohne , ist es ein leichtes an die verschiedensten Cannabissorten zu kommen und sich in einem professionellen Shop beraten zu lassen.Mir persönlich haben Sorten geholfen mit einem hohen Indika Anteil.Diese werden auch in der Medizin verwendet.

  11. Daniel

    Hallo zusammen, durch Zufall bin ich hier gelandet, da mein Tinnitus wieder sehr stark ist.
    Mein Name ist Daniel, bin 38 Jahre und leide seit etwa 2000 an regelmäßigen Pfeifen/Piepen im beiden Ohren. Anfangs war er noch leise, so leise, dass man ihn ignorieren konnte. 2007 wurde ich zusammengeschlagen und seither ist der Tinnitus allgegenwärtig (mal lauter, mal leiser) und das sogar doppelt, man kann sich es etwa so vorstellen wie einen Testton beim Testbild und eine Hundepfeife (Beide Töne gleichzeitig in etwa Zimmerlautstärke und das permanent). Einschlafen ohne TV oder Radio ist nicht mehr möglich da der Tinnitus sonst die Lautstärke wie in einer Disko bekommt, wenn ich einschlafen möchte ohne TV oder Radio muss ich mich körperlich und geistig so überanstrengen das ich wie Tot ins Bett falle. Irgendwann per Zufall stellte ich fest dass Wasserrauschen half, aber wer hat schon einen kleinen Wasserfall bei sich zu Hause, durch Recherchen stieß ich bei Youtube auf „MOST POWERFUL TINNITUS SOUND“ was auch half, aber nun bin ich wieder an einem Punkt an dem nichts helfen scheint und ich mehr und mehr verzweifelter werde. Ich möchte doch einfach nur für 5 Minuten absolute Ruhe und Stille. Daher würde mich interessieren ob es irgendwo diverse Berichte gibt in Bezug auf Cannabiskonsum oder den von meinen Vorpostern erwähnten Stoffen oder gar Menschen mit denen man sich austauschen könnte auch gern Medizinisches Personal welches dem offen ist sich einmal sachlich auseinander zu setzen. Liebe Grüße Daniel.

  12. Jakobs Dröhnung

    Ich bin Musiker und habe schon seit einigen Jahren einen moderaten Tinnitus, den ich meistens vergessen habe, wenn ich nicht darauf geachtet habe.
    Ich kiffe schon seit ca. 30 Jahren und war immer glücklich damit. Viele Menschen bedröhnen sich halt gerne in ihrer Freizeit und Alkohol war nie eine Option, da das Gefühl einer Vergiftung (Kater) stärker ist als bei den meisten anderen Drogen auf der Welt. Ich trinke auch mal etwas, aber wenn’s hoch kommt vielleicht einmal im Monat 3 4 Bier und 2 Schnäppse. Vor einiger Zeit ist mir jedoch aufgefallen, dass mein Tinnitus deutlich lauter wird, wenn ich zuvor gekifft habe. Es wurde so deutlich, dass ich letzte Woche beschlossen habe mit dem Kiffen aufzuhören.
    Da ich mich eigentlich schon vor 3 Jahren dem Tabak entsagt habe und nur noch dampfe, fällt es mir psychisch viel leichter, als vor 15 Jahren, als ich wegen meines Führerscheins komplett (also auch dem Tabakkonsum) aufgehört habe. Da es noch keine E-Zigaretten gab, habe ich nach 10 Monaten angefangen Zigaretten zu rauchen und nach 2 1/2 Jahren Kiffpause auch wieder mit den Joints.
    Irgendwann kamen die ersten THC Verdampfer und ich beschloss sofort mit dem Rauchen aufzuhören, sobald ich mir einen bezahlbaren Verdampfer besorgt habe. Das war vor 3 Jahren.
    Es sei bemerkt, dass der Verzicht auf Tabakrauch sich im ganzen Körper so positiv auswirkt, dass man schon mit diesem Schritt einen großen Schritt für ein besseres Wohlbefinden getan hat. Das merkt man natürlich erst, wenn man es getan hat. Als Beispiel: Meine Warze am Daumen verschwand innerhalb von 3-4 Wochen, war 2 1/2 Jahre verschwunden und kam wieder beim Lockdown, weil ich dummerweise wieder Joints geraucht habe und nicht zu knapp. Unglaublich wie schnell man sich das wieder angewöhnen kann. Und unglaublich wie schnell diese Warze wieder da war. Jetzt ist sie seit ein paar Wochen wieder verschwunden, weil ich wieder dampfe. Aber wegen des scheiss Tinnitus höre ich jetzt auch damit auf.
    Nun habe ich mit den üblichen Entzugserscheinungen zu kämpfen, die so ziemlich jeder hat, der nach Jahren beschliesst aufzuhören oder eine längere Pause zu machen.
    Seit 3 oder 4 Tagen fühle ich mich komisch, manchmal schwitze ich unangenehm und habe leichte Kopfschmerzen. Und die ganze Zeit ist mir der Tinnitus bewusst, den ich sonst immer noch ausblenden konnte, …wenn ich nicht gekifft habe. Zeitweise denke ich, mich hat jetzt der Corona-Virus erwischt. Dann fällt mir wieder ein, dass ich ja gerade einen Entzug mache. Hautsache ich bekomme den Virus nicht noch zusätzlich. Denn nach Erzählungen von Freunden, die ihn hatten, fühlt man sich sich gegebenenfalls mindestens genauso schräg, wie ich seit ein paar Tagen.
    Jetzt sind es 7 Tage und der Tinnitus ist heute stärker als sonst direkt nach einem Joint oder dem Dampfen. Gestern Abend freute ich mich, dass er nachgelassen hat, jedoch bin ich mitten in der Nacht mit schönem lauten Piepen im Ohr nach einem bekloppten Traum aufgewacht, so stark, dass ich ihn nicht ignorieren konnte. Das macht keinen Spaß. Ich habe mir ein Kühlpack aus dem Gefrierschrank geholt, in der Hoffnung, dass er weniger wird. Irgendwann bin dann zum Glück wieder eingeschlafen. Aber der Tinnitus war noch genause stark wie nach dem Traum. Allem Anschein nach ist es doch nicht so schnell erledigt, dass das Gehirn sich umstellt, obwohl ich durchs Dampfen die konsumierte Menge schon auf 1/5 reduziert hatte im Vergleich zum Konsum beim Lockdown. Das Hirn ist gestresst. Stress im Hirn verursacht Tinnitus. Das muss natürlich nicht so sein, bei mir ist es jedoch ziemlich offensichtlich. Aber jetzt muss ich da durch.
    Also, nachdem ich THC Entzug/Tinnitus gegoogelt habe, bin ich hier gelandet und fühlte mich gefordert, über meine Erfahrung zu berichten. Vielleicht mag es sein, dass bei einigen das Gefühl entsteht, durch Kiffen verringert sich der Tinnitus, aber daraus kann man mit Sicherheit keine Regel ableiten. Kiffen erhöht den Blutdruck im Gehirn (rote Augen) und ich glaube, das ist zum Teil die Erklärung dafür, dass mein Tinnitus stärker wird, wenn ich bekifft bin. Deswegen höre ich jetzt auf.
    Ich will nicht ausschließen, dass ich in Zukunft irgendwann mal den Dampfer anschmeisse, aber wenn dann halte ich es so wie mit dem Alkohol.
    Jetzt will ich ich aber erstmal alles raus haben aus dem Körper. Das heißt für mindestens 6 Monate
    gar nichts. Drückt mir die Daumen, dass es dadurch auch mit dem Tinnitus wieder besser wird.
    Gruß, Jakob

  13. Jakobs Dröhnung

    Kurzes Update nach 9 Tagen Abstinenz:
    Habe viel besser geschlafen und der Tinnitus ist zwar nicht verschwunden, aber wieder erträglich.
    Ich habe noch immer ein leichtes Kopfschmerzgefühl, aber viel besser als während der letzten Tage.
    Auch dem Traum der üblichen Art des „ich will etwas tun, aber es funktioniert einfach nicht“ bin
    ich im Schlaf entspannter begegnet. Ich träumte irgendwann „Ok, dann wache ich jetzt eben kurz auf und schlafe danach wieder ein und träume etwas anderes.“

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