Mittwoch, 9. April 2014

Herztod durch Cannabis

Oder: Eine Antwort auf die Frage, warum Cannabiskonsum so gefährlich ist wie Sex

 

von Dr.med.Franjo Grotenhermen

 

Franjo-Herztod-Cannabis
Bild: christgr/freeimages

 

Ende Februar griffen viele Medien einen Bericht über zwei Fallberichte zu Todesfäl­len nach Cannabiskon­sum auf. Die beiden Fälle erschienen unter dem Ti­tel „Plötzlicher unerwar­teter Tod unter dem akuten Einfluss von Cannabis“ in der Fachzeitschrift Forensic Scien­ce International. Die Autoren sind Wissenschaftler der In­stitute für Rechtsmedizin der Universitäten Düsseldorf und Frankfurt.  Das Deutsche Ärzteblatt be­richtete am 24. Februar unter dem Titel „Plötzlicher Herztod durch Cannabis“: „Zwei Todes­fälle unter jungen gesunden Männern lassen Rechtsme­diziner (…) bezweifeln, dass Cannabis eine sichere Droge ist. Einer der Männer war im Alter von 23 Jahren in einem öffentlichen Verkehrsmittel zu­sammengebrochen und nach 40-minütiger erfolgloser Rea­nimation gestorben. Der ande­re im Alter von 28 Jahren war zuhause Tod von seiner Freun­din aufgefunden worden. Bei beiden Patienten konnten die Rechtsmediziner bei der Ob­duktion keine andere mögliche Ursache ermitteln, als die zum Zeitpunkt des Todes erhöhten THC-Konzentration im Blut.“

 

Die Wirkungen von Canna­bis auf Herz und Kreislauf: eine zwiespältige Angele­genheit

Cannabis kann mögli­cherweise dazu beitragen, Arteriosklerose und damit Herzinfarkt und Schlaganfall vorzubeugen. Heute geht man davon aus, dass es sich bei der Arteriosklerose, also der Ver­kalkung und Versteifung der Arterien um eine chronische Entzündung handelt. Daher könnten die entzündungshem­menden Eigenschaften von Cannabis günstige Effekte auf die Entwicklung der Arterien­verkalkung ausüben, ähnlich wie das von Acetylsalicylsäure bekannt ist. Das ist die gute Nachricht.  Andererseits ist bekannt, dass THC die Herzfrequenz steigert und den Blutdruck beeinflussen kann. Im Liegen kann der Blutdruck leicht an­steigen, im Stehen kann er abfallen, so dass gelegentlich Schwindel auftreten kann. Ge­sunden machen diese leichten Wirkungen auf den Kreislauf nichts aus, wer jedoch an ei­ner Herzerkrankung leidet, sollte vorsichtig sein. Denn die Cannabiswirkungen könnten seinen Kreislauf und seine Herztätigkeit überlasten, bis zum Herzinfarkt. Bei regelmä­ßigem Konsum verlieren sich diese Wirkungen auf Herz und Kreislauf normalerweise, weil sich gegen diese Symptome eine Toleranz entwickelt. Es gibt nicht wenige Herzkranke, die durchaus und ohne Scha­den regelmäßig Cannabis kon­sumieren.

 

Die aktuellen Berichte zum Tod durch Cannabis

Am 25. Februar 2014 er­schien in der Rheinzeitung der Artikel „Cannabis erstmals als Todesursache nachgewiesen“. Darin wird Dr. Benno Har­tung, Rechtsmediziner an der Universität Düsseldorf, und Erstautor der Studie zi­tiert: „Nach unserem Wissen sind das weltweit die ersten Cannabis-Todesfälle, die komplett nach den heutigen wissenschaftlichen Stan­dards aufgearbeitet wur­den“. Zu diesem Ergebnis ka­men Dr. Hartung und seine Kollegen, nachdem sie THC im Blut der Toten gefunden hatten und ihrer Meinung nach alle anderen möglichen Ursachen ausgeschlossen hatten. Die Medienresonanz war auch international groß, und die meisten stießen in das gleiche Horn.

Es gab jedoch auch ande­re Stimmen. So titelte die ZEIT am 25. Februar: „Kif­fen ist keine Todesursache“. Unter anderem kommen in dem Artikel Prof. Micha­el Tsokos, Leiter des Insti­tuts für Rechtsmedizin an der Berliner Charité, sowie Prof. Frank Mußhoff vom Institut für Rechtsmedizin der Univer­sität Bonn, zu Wort. Auf die Frage der ZEIT: „Belegen die ausführlichen Obduktionser­gebnisse der beiden Männer nun, dass sie am Hasch star­ben?“ erklärte Prof. Tsokos: „Die einzelnen Befunde stüt­zen das nicht“. „Aus ihnen geht hervor, dass der 23-jährige Verstorbene schwer am Her­zen vorerkrankt war. Hätte er nicht zufällig am Tag vor sei­nem Tod Cannabis geraucht, wäre ein Zusammenhang mit seinem Tod gar nicht herge­stellt worden. […] Fälle, in de­nen die Todesursache unklar ist, haben wir vereinzelt immer wieder. Cannabis als Ursache zu vermuten, ist für mich eine Verlegenheitsdiagnose.“ Tso­kos betont: „Hier geht es um Koinzidenz [Gleichzeitigkeit] und nicht um Kausalität.“  Prof. Mußhoff erklärte: „Da nach den Analysen nichts an­deres mehr auftauchte, haben sich Hartung und sein Team auf Cannabis verstiegen“. Er weist auch auf die niedrigen THC- und THCOOH-Werte im Blut der Toten hin. Diese sprechen gegen eine aktuelle Rauschwirkung.

Betrachtet man die vielen 1000 Todesfälle durch Medi­kamente und andere Drogen wird bereits der erste Satz des Artikels von Dr. Hartung und Kollegen widerlegt. Dieser lautet: „Die akute Toxizität von Cannabinoiden ist angeblich niedrig und es gibt eine ge­ringe öffentliche Aufmerksam­keit hinsichtlich der potenziell gefährlichen kardiovaskulären Wirkungen von Cannabis, zum Beispiel eine deutliche Zunah­me der Herzfrequenz oder des Blutdrucks im Liegen.“  Während mehrere 1000 Tote jährlich durch Aspirin keine Schlagzeilen hervorrufen, sind vermutete zwei Tote durch Cannabis offenbar eine Schlag­zeile wert.

 

Plötzlicher Herztod – was ist das?

Der plötzliche Herztod be­ruht meistens auf Herzer­krankungen und ist durch einen plötzlichen Verlust des Bewusstseins innerhalb einer Stunde nach Beginn der aku­ten Symptome gekennzeich­net. Die häufigste Ursache (in etwa 80 % der Fälle) ist eine koronare Herzkrankheit, also eine Arteriosklerose der Herz­kranzgefäße, die das Herz mit Blut und Sauerstoff versorgen. Der Tod tritt durch eine ver­minderte Blutversorgung des Herzens auf, die Rhythmusstö­rungen und schließlich einen Herzstillstand verursachen. In weiteren 10-15 % der Fälle sind andere Schäden am Her­zen für einen plötzlichen Herz­tod verantwortlich, darunter insbesondere so genannte Kardiomyopathien, also Schä­digungen des Herzmuskels, wie sie auch bei einem der be­schriebenen Todesfälle festge­stellt wurden. In weiteren 5-10 % der Fälle beruht der plötzliche Herz­tod auf seltenen Ursachen, darunter überwiegend ein so genanntes „idiopathisches Kammerflimmern“. Der Be­griff „idiopathisch“ bedeutet in der Medizin nichts anderes als: „Wir kennen die Ursache nicht“.

 

Cannabis so gefährlich wie ein Spaziergang oder Sex

Sehr gefährlich: Sex!
Sehr gefährlich: Sex!

Im Jahr 2001 war eine ameri­kanische Studie erschienen, in die 3882 Patienten mit einem akuten Herzinfarkt einge­schlossen worden waren. Von diesen hatten 9 innerhalb einer Stunde, bevor die Symptome begannen, Cannabis konsu­miert. Cannabis erhöhte da­nach in dieser Studie innerhalb der ersten Stunde nach der Einnahme das Risiko für einen Infarkt um etwa das Fünffache. In der zweiten Stunde war das Risiko nur noch minimal erhöht und normalisierte sich dann schnell. Insgesamt wur­den 0,2 % der Herzinfarkte auf Cannabis zurückgeführt. Professor Mittelman von der Harvard-Universität, der die Studie leitete, und seine Kol­legen schrieben damals in ih­rer Veröffentlichung, dass das Rauchen von Cannabis „ein seltener Auslöser eines akuten Herzinfarktes“ sein könnte. Sie merkten an, dass Cannabis etwa so gefährlich sei, wie ein Spaziergang für eine aktive Person mit koronarer Herzer­krankung oder wie Sex für einen Patienten mit sitzender Lebensweise.

 

Der Griff in die Mottenkiste

Im aktuellen Artikel wie­sen die Rechtsmediziner aus Düsseldorf und Frankfurt auf frühere vermutete Todesfälle durch Cannabis hin, von de­nen die meisten viele Jahre zurückliegen. So wird im Ar­tikel ein Bericht aus dem Jahr 1971 von einem jungen franzö­sischen Soldaten erwähnt, der versucht hatte, sich durch das Rauchen großer Haschisch­mengen umzubringen. Er fiel 4 Tage lang in ein Koma und be­richtete nach dem Aufwachen, dass andere diese Methode bereits erfolgreich versucht hätten. Aus dieser Zeit gibt es auch Warnungen vor Haschi­schöl, die im Zusammenhang mit einzelnen Todesfällen ste­hen könnten. Diese frühen Fallberichte scheinen Teil der Canna­bis-Hysterie gewesen zu sein, wie sie in den siebziger Jahren von einigen Wissenschaftlern geschürt wurde. Aus dieser Zeit stammen auch die War­nungen vor der Entwicklung weiblicher Brüste bei männ­lichen Cannabiskonsumenten, die sich aber nicht bewahrhei­teten, Warnungen vor einer Lungenkrebs-Epidemie durch Cannabiskonsum, die aber dann doch ausblieb, und an­dere Szenarien, die den wis­senschaftlichen Boden für den Krieg gegen die Drogen berei­tet haben.

Wie Prof. Mußhoff von der Universität Bonn bereits in der ZEIT dargelegt hatte, waren die THC-Konzentrationen bei den beiden verstorbenen jun­gen Männern nicht besonders hoch. Bei dem 28 Jahre alten Mann betrug die Konzentrati­on nur 1,9 ng/ml (Nanogramm pro Milliliter), so dass der letz­te Konsum vermutlich mehre­re Stunden zurücklag und ein Zusammenhang mit seinem Tod eher unwahrscheinlich ist. Bei dem 23 Jahre alten Mann mit einer Hypertrophie des Herzmuskels, also einer krankhaften Vergrößerung des Herzmuskels, könnte Canna­bis möglicherweise allerdings durchaus eine Rolle gespie­lt haben. Die THC-Blutkon­zentration von 5,2 ng/ml und die Konzentration von THC-COOH von 12,9 ng/ml deutet darauf hin, dass es sich am ehesten um einen Gelegen­heitskonsumenten handelt, der vor nicht allzu langer Zeit Cannabis konsumiert hatte. Ein Zusammenhang ist daher möglich. Sein Herz war viel­leicht zu schwach.

 

Schutz vor Arteriosklerose durch Entzündungshem­mung

Im Jahr 2010 hatte eine Ar­beitsgruppe chinesischer Wis­senschaftler Ergebnisse von Untersuchungen zur Frage, wie Cannabinoide vor der Arteriosklerose schützen, ver­öffentlicht. Danach hemmten Cannabinoide die Konzentra­tion so genannter Adhäsions­moleküle. Diese Moleküle sind dafür verantwortlich, dass sich Fresszellen (Makrophagen) an die innere Wand von Blut­gefäßen anheften. Dies ist der erste Schritt der Arteriosklero­se. Erstmals hatten Wissen­schaftler der Universität Genf im Jahr 2005 darüber berichtet, dass THC bei Mäusen das Fort­schreiten der Gefäßverkalkung um ein Drittel hemmte.Die Arteriosklerose ist eine Verhärtung der Arterien, die durch Einlagerung von Fetten, Kalzium, Zellbruchstücken und faserigen Substanzen in die Gefäßwand verursacht wird. Die Verkalkung der Gefäße ist ein normaler Alte­rungsprozess und kann be­reits meistens im Alter von 20 Jahren nachgewiesen werden. Diese Verkalkung führt jedoch meistens erst im höheren Le­bensalter zu ernsthaften Kon­sequenzen, wie beispielsweise Schlaganfall oder Herzinfarkt, wenn die Veränderungen weit fortgeschritten sind. Durch be­stimmte Faktoren kann dieser Prozess beschleunigt werden. Dazu zählen erhöhte Chole­sterinwerte im Blut, Infekti­onen, giftige Substanzen wie beispielsweise die Verbren­nungsprodukte beim Rauchen und erhöhte Zuckerwerte beim Diabetes (Zuckerkrank­heit). Beim Beginn der Arteri­osklerose spielt offenbar eine Entzündung der Innenwände der Blutgefäße eine wichtige Rolle. Voraussetzung für den Beginn der Arteriosklero­se ist eine Schädigung der Zellen, die die Innenwände der Blutgefäße auskleiden, der so genannten Endothel­zellen. Daran haften sich mit Hilfe der obengenannten Ad­häsionsmoleküle Fresszellen an. Diese Zellen wandern in die Gefäßwand, nehmen LDL-Cholesterin (das „schlech­te“ Cholesterin) auf, produzie­ren Entzündungsbotenstoffe, was zum Einstrom von Fetten und weiteren Blutzellen führt. Die ungebremste Aufnahme von Cholesterin durch die Ma­krophagen wandelt diese in fettreiche Schaumzellen um. Diese Schaumzellen sind der entscheidende Bestandteil der arteriosklerotischen Ablage­rungen, die mit der Zeit ver­kalken. Die Erforschung der ent­zündungshemmenden Eigen­schaften von Cannabinoiden ist heute ein wichtiger For­schungsschwerpunkt. Viele Patienten mit chronischen Ent­zündungen verwenden Canna­bis.

 

Fazit

Bisherige Langzeitstudien zeigen, dass Cannabiskonsu­menten vermutlich etwa so lange leben wie Personen, die keinen Cannabis konsumieren. Bei Alkoholikern und Taba­krauchern ist das anders ent­weder die Verwendung von im Mittel etwa. Möglicherweise zögert Cannabis aufgrund sei­ner entzündungshemmenden Eigenschaften die Entwick­lung einer Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) etwas hinaus. Andererseits könnte Canna­bis, wenn bereits eine Herzer­krankung vorliegt, in seltenen Fällen einen Herzinfarkt oder einen plötzlichen Herztod verursachen. Wer also bereits bei einem Spaziergang Herz­probleme bekommt, sollte mit Cannabis vorsichtig umgehen oder ganz die Finger davon lassen. Die aktuelle Studie hat andererseits noch einmal un­terstrichen, was für eine beson­dere Substanz Cannabis auch hinsichtlich der öffentlichen Wahrnehmung ist. Hätten sich diese beiden er­sten Todesfälle auf andere Me­dikamente oder Drogen bezo­gen, die – wie Cannabis – seit Jahrzehnten von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt verwendet werden, so wäre dies wahrscheinlich ein Beweis für ihre extreme Sicherheit ge­wertet worden.

5 Antworten auf „Herztod durch Cannabis

  1. wilffried

    ich habe vor kurzen einen freund (40 jahre jung) sehr sportlich, durch plötzlichen Herztod verloren.Der obduktionbericht zeigte,dass er vor kurzen ca 3 Monate einen stillen herzinfakt erlitten hatte und sein herz aussah wie eines 70 jährigen mannes.die Ärtze glauben an einen gendefekt.
    der Freund hatte jahrelange Cannabis zu sich genommen.
    Frage:ist es möglich dass der Tod vom langen cannabisgebrauch hervorgerufen sein könnte.

    mit freundlichen gruss

    Wilfired

  2. Sascha

    Seit kurzem habe ich einen Defibrillator implantiert bekommen und dachte mir, dass ich mal schauen will, wie sich Cannabis so auf mich und meinen Kreislauf auswirkt.
    Ich drehte mir eine Tüte mit einem 1/4 Gramm Gras. Nach 10 Minuten war ich so stoned, dass ich kaum noch gehen konnte.
    Ich legte mich ins Bett, während ich eine Serie anschaute und plötzlich wurde es mir wahnsinnig schwindelig und meine Augenlieder wurden ganz schwer. Ich konnte nichtmal einen Finger bewegen, bis plötzlich mein Defi einsetzte und ich im Bett „stand“.
    Demnach wäre ich wohl ohne diesen Defi an einem Herztod durch Cannabis gestorben, hätte ich keinen Defibrillator.
    Fazit: Finger weg von Cannabis, wenn man einen Herzfehler hat. Ich selbst habe eine Kardiomyopathie und darauf scheint es wirklich sehr negativ anzuschlagen.

  3. willi auzinger

    es kann sein ist aber nicht bewiesen,ich hatte vor 5 jahren einen herzinfarkt und rauche heute noch jeden tag ca 4 joint, ohne iregendwelche probleme.

  4. Skywalker

    also ich bin 20. eig. kern gesund … bis auf gestern , ich hatte 2 Bong köpfe geraucht um ca 20 uhr ohne was im magen, und nach etwa 10 minuten schoss mein puls auf etwa 140 schläge die minute, dies waren beimir auch keine normalen schläge , ich konnte jeden einzelnen schlag durch mein pulli sehen ( die bewegungen des herzen)als extrem starke schläge. alles fing an mit leichter atemnot . dadurch machte ich mich selbst immer unsicherer und als es nach 20-30 minuten immernoch nicht vorbei war entschied ich mir einen kw zu holen der nach etwa 10 min da war . in diesen 10 minuten dachte ich das mein Herz jeden Moment aufgibt. In diesen 10 minuten wo der kw auf dem weg war rief ich trotzdem 2 weitere male die 112 an und fragte wann er da sei und ob ich am telefon bleiben könnte als Ablenkung , dies war nicht möglich erklärte mir die Dame , ich lief auf und ab in meiner Wohnung mit einem puls von 140 und wusste nicht was ich machen sollte , als ich insgesamt die Symptome seid etwa 30-40 Minuten hatte und die sanis auch da waren ging man puls auch allmählich runter . Doch auch am nächsten tag fühlte ich immernoch diesen druck und dieses unwohlsein in meiner brust . finger weg von allem was ein schädigt dachte ich mir.

    WARUM SCHMERZEN,UNWOHLSEIN, ETC. nur für einen Rausch!
    ich werde damit abschließen und will nicht mit 40 an Herz-schwäche sterben Lieben gruss

    Ps. es geht nicht nur auf den körper sondern auch auf die Psyche . nehmen wir an man bekommt eine Panikattacke , man hat aber einen herzfehler oder dergleichen , dann ist es einfache mathematik das dass herz dieser panik nicht lange standhält. (konsumiere seid ich 16 bin jeden tag also bald 5 jahre )

  5. Hanffreund

    Ich kann das auch bestätigen. Habe ohne den Konsum von Cannabis keine „sichtbaren, spürbaren“ Herz Kreislauf Probleme. Bei´m Konsum(auch schon geringer/ 1-2 Züge) bekomme ich meistens zu hohen Puls, Herzrasen usw. daher gehe ich auch davon aus das ich ein Problem mit dem Herzen habe. Die Symptome sind selbst bei einem Hanftee(Milch) mit nur ca 1%THC aufgetreten. Obwohl ich den Hanf und seine positiven Wirkungen wirklich schätze, verzichte ich besser darauf und rate das auch allen die ähnliche Probleme haben. Auch der Mischkonsum mit Alkohol verträgt sich nicht!!

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