Mittwoch, 18. Dezember 2013

Gleichberechtigung auch beim Ordnungsgeld

Washingtons Regeln zur Vermeidung von öffentlichem Kiffen

Kiffen verboten!
„Blowverbod“ auf den Straßen Seattles / Bild: Archiv

In den meisten Staaten der USA ist das Trinken von Alkohol in der Öffentlichkeit verboten, ein Verstoß zieht in der Regel ein Ordnungsgeld nach sich.
In Seattle, der Hauptstadt des Bundesstaates Washington, wo vor ziemlich genau einem Jahr Cannabis re-legalisiert wurde, bleibt der Konsum in der Öffentlichkeit aber weiterhin untersagt. Der Stadtrat von Seattle hat nun beschlossen, dass Cannabiskonsum genau so wie das Trinken von Alkohol bestraft werden solle. Dies bedeutet, dass Seattles Kiffer ab kommenden Jahr 27 US-Dollar Strafe zahlen müssen, wenn sie vor aller Augen kiffen.
Die Polizei hat angekündigt, sie werde es zuerst mit Ermahnungen versuchen, um das Austellen so genannter „Tickets“ zu vermeiden.

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