Montag, 11. November 2013

Maastricht und der Wietpas

Bürgermeister Hoes als unbelehrbarer Hardliner

Die besten Infos zum Wietpas gibt es auf keinwietpas.de

Obwohl seine Stadt gerade zum Strassendealer-Nest zu verkommen droht, hat Bürgermeister Onno Hoes jetzt nicht nur kiffenden Touristen, sondern auch seinen eigenen Bürger/innen den „Weed-War“ erklärt.
Nachdem Maastricht als eine der wenigen Gemeinden den Wietpas eingeführt hatte, wurde auch die Versorgungslage der einheimischen Bevölkerung mit Cannabisprodukten schlecht, denn es gab keine Coffeeshops mehr in Maastricht.
Anscheinend verlagerte sich die lokale Szene daraufhin in andere, tolerante Cafes, schließlich sind auch die Bürger/innen Maastrichts seit 40 Jahren daran gewöhnt, ihr Weed in heimischen Shops kaufen zu können. Eines dieser Cafes, das „To the Point“, wurde gestern aufgrund des Fundes von 79 Gramm Gras und 1,1 Gramm nicht näher definierter „harter Drogen“geschlossen, nachdem bereits vor einem Monat das Cafe „Highlander“ wegen eines Cannabis-Fundes dicht gemacht wurde.
Seit es in Maastricht keine Coffeeshops mehr gibt, häufen sich die Berichte über die Verlagerung des Handels auf die Straße sowie die unangenehmen Begleiterscheinungen, die der Straßenhandel mit sich bringt.

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