Mittwoch, 14. August 2013

Ein Ei

Promotion – Der Vapman: eine wirklich runde Sache

Der Vapman in Action Foto: Vapman,ch

Schweizer Handarbeit wird auf der ganzen Welt geschätzt. Nicht nur bei praktischen Allzweckmessern oder Halsbonbons sondern auch bei etwas spezifischeren und moderneren Dampfmaschinen. Das man zum Verdampfen von Kräutern in unserer Moderne aber nicht mehr ohne Lithium-Ionen-Akkus oder High-Tech Heizelemente auskommen soll, widerlegt eine einfache wie famose Erfindung aus dem schönen Land des Schweizer Käses. Der portable Vapman aus der Schwiiz ist unter anderem aus diesem Grund für einige Genussdampfer die genialste Methode zur Phytoinhalation.

Das kleine, unproblematisch zu transportierende Gerät ist überraschenderweise aus dem Naturstoff Holz gefertigt und mit einem simplen wie genialen, vergoldeten Kupferelement ausgestattet. Diese vergoldete Kupferpfanne ist der Clou des Gerätes, da ihre Umgebungsluft, bei Anzug am Mundstück verwirbelt, aufgeheizt und am darunter befindlichen Kräuterreservoir vorbeigeschoben wird.
Man erhitzt die befüllte Pfanne regulär mit einer Jet-Flamme für etwa drei Sekunden, um eine ausreichende Temperatur zu generieren. Erst danach zieht man am Mundstück zwecks Genusses des mit Kräuteranteilen angereicherten, schmackhaften Sauerstoffs und verzichtet dabei durch diesen vom Erhitzen getrennten Schritt gänzlich auf die Abgasreste des gebrauchten Flammenwerfers.
Um das Holzelement vor den Flammen zu schützen, ist der Vapman mit einem Schutzsilikat versehen, der gesundheitlich ebenso unbedenklich ist, wie das Einatmen warmer Luft.
Beladen lässt sich der Vapman ganz einfach mit einem Einfülltrichter der aus unverwüstlichem Edelstahl gefertigt ist. Wenn dann nach mehrfachem Erhitzen und Dampfen am Vapman, dessen Nutzung am ehesten dem individuellen Zuggenuss einer einzigartigen, handgerollten Kräuterkippe nahekommt, keine Dampfschwaden mehr entsteigen und sich die grünen Kräuter braun gefärbt haben, ist eine Vapman-Portion aufgebraucht.

In einem handlichen Plastik-Ei zum fachgerechten Schutz des Gerätes geliefert, lädt der Vapman aus der Schweiz seine Besitzer dazu ein sich uneingeschränkt in freier Wildbahn zu verlustieren ohne auf ihre gewohnten Dampfinhalationen verzichten zu müssen.

Nur in einer Höhe von über 1400 Metern könnten Jet-Flammen aufgrund des geringen Sauerstoffs in diesen Spähren ihren Dienst versagen, wie die Berliner Anbieter des Gerätes von VerdampftNochmal auf ihrer Website enthüllen.
Alle Interessierten sollten sich daher einmal auf der Online Präsenz der Jungs die genauen Vorzüge der beiden erhältlichen Vapman Modelle näher anschauen, um zwischen der normalen Vapman und Vapman Basic Variante des beliebten Taschenvaporisators zu wählen. Letztere ist etwas kostengünstiger, wird daher aber ohne Silikatschutz ausgeliefert. Holz hat jedoch einen natürlichen Feuerschutz, der sich in monatelangen Tests der VerdampftNochmal Experten Experimente als bewährt herausstellte und somit ebenso bedenkenlos zu empfehlen ist, wie die etwas schickere Silikatvariante.

Der Vapman ist halt immer eine runde Sache.

Bestellen kann man den praktischen Begleiter ganz easy über die Webseite von www.verdampftnochmal.de.
Wer Zeit und Lust hat kann sich aber auch im Vaposhop von VerdampftNochmal in der Karl-Kunger-Straße 28 in Berlin 12435 direkt beraten lassen und das schmucke Ding durch Barzahlung erwerben.
Der Vapman mit Silikatschutz kostet 109,00 € inklusive Versand, der Vapman Basic ist bereits für 79,00 € exklusive Versandkosten erhältlich.
 Dampft los.

 

 

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