Samstag, 1. Juni 2013

Undurchsichtiges Licht – Teil 7

Autor: & Grafiken: Mr. José

157_s08_mrjose_buchHerzlich willkommen zur siebten und vorerst letzten Folge unserer Artikel-Serie „Undurchsichtiges Licht“ von Mr. José.
Macht es euch gemütlich, wir machen uns an’s Werk.
Ich habe viel mehr Tests durchführen können als ursprünglich gedacht und so könnt Ihr „Undurchsichtiges Licht“ bereits seit über einem halben Jahr verfolgen. Ich bedanke mich für die vielen Reaktionen, Fragen und Anmerkungen Eurerseits, weil sie mich dazu inspiriert haben, mit dem Testen weiter zu machen. Auch im letzten Teil will ich nicht vergessen, mich bei den Sponsoren Advanced Hydroponic of Holland, der Firma Growshop.cz und allen Herstellern zu bedanken, die mir die getest- Übersetzung: Kimoeten Produkte zu Verfügung gestellt haben.
Heute beschäftigen wir uns damit, wie gut Reflexionsfolien das Licht reflektieren und streuen, denn nach den Testdurchläufen der weißen und silbernen Growboxen wurden bei mir echte Zweifel an der Reflexionsfähigkeit – Übersetzung: Kimoeiniger Oberflächen laut. Außerdem beschäftigen wir uns mit von mir bisher nicht getesteten Reflektoren. Leider sind die Testergebnisse so umfangreich, dass ich den versprochenen Test zur 300W Mazar LED-Spektralbox nicht geschafft habe. Nicht traurig rein, aufgeschoben ist nicht aufgehoben…
Die Folien habe ich getestet, indem ich sie um die Stangen einer Homebox gespannt habe, wobei ich darauf geachtet habe, trotz unterschiedlichem Liefermaß stets genau die gleiche Fläche zu bespannen. Durch das sorgfältige Spannen der Folien sollten deren Reflexionseigenschaften optimiert werden. Als Leuchtmittel diente eine 600W Osram Vialox, die 60 cm über der Pflanzfläche platziert wurde. Als Vorschaltgerät kam ein 600Watt Lumatek auf „Super Lumen“-Stufe zum Einsatz und als Reflektor diente ein Adjust-a-Wings Avenger Medium Reflektor mit Spreader (Hitzeschild). Alle Folien wurden freundlicherweise von Greenhome.cz zur Verfügung gestellt.

Schwarz-weiße Folie PE – 3. Platz

Ich war genauso neugierig wie Ihr, ob die Reflexionseigenschaften der schwarz-weißen Folie ihre deutlich teureren Konkurrenten im wahrsten Sinne des Wortes in den Schatten stellt. Hat sie nicht. In diesem Fall hat sich gezeigt, dass die billigste Folie am schlechtesten funktioniert. Ich muss zugeben, dass ich ob des Ergebnisses ein wenig erleichtert war. Einerseits muss jetzt niemand dem Geld nachtrauern, das für eine teure Folie ausgegeben wurde und andererseits haben sich die schlimmen Befürchtungen von Growshoppern bezüglich der Ergebnisse des Vergleichs silberner und weißer Growboxen nicht bestätigt. Silber beschichtete Reflexionsfolien reflektieren viel besser als eine silberne Innenbeschichtung. Der Ordnung halber bemerke ich, dass weiße Growboxen das Licht um 15% besser reflektieren und streuen. Einzelheiten findet Ihr in Teil vier dieser Serie (Hanf Journal #156). Die schwarz-weiße PE-Folie hat den Test klar verloren, wobei gesagt werden muss, dass ihre Werte eigentlich gar nicht schlecht waren. Schaut Euch die Grafik an:

Bei Verwendung von schwarz-weiß Folie wurde ein Durchschnittswert von 94 PAR W/m² ermittelt. Nur 71,4% der Fläche erreichte den „magischen“ Wert von 80 PAR W/m².

Diamant A-Gro Folie – 2. Platz

Auf dem zweiten Platz landete die Diamant A-Gro Folie, die wesentlich teurerer ist als einfache schwarz-weiß Folie. Die Werte liegen 15% höher und darüber hinaus wird die Fläche, die mehr als 80 PAR w/m² abkriegt, um 14 % größer als beim günstigen Konkurrenzprodukt. Wer sich jetzt fragt, weshalb eine weiße Box mehr Licht reflektiert als eine silberne, wenn es sich beim Folientest umgekehrt verhält, dem sei gesagt: Die Innenbeschichtung weißer Growboxen reflektiert im Prinzip genau wie eine schwarz weiße Folie, wohingegen die hochpreisigen Reflexionsfolien aus besseren Materialen gefertigt sind als die Innenbeschichtung der silbernen Boxen. Sie werden zudem nicht, wie in einer silbernen Box, beim Transport geknickt. Jeder Knick schluckt Licht und verändert die Reflexionseigenschaften. Aber trotzdem gibt es noch eine weiße Folie, die alle silbernen schlägt…

Bei Verwendung von Diamant A-Gro Folie wurde ein Durchschnittswert von 108 PAR W/m² ermittelt. 85,7% der Fläche erreichte den „magischen“ Wert von 80 PAR W/m². Diese Folie hat den zweiten Platz beim Test belegt.

ORCA Folie – 1. Platz

Jetzt kommen wir zu einer sehr angenehmen Überraschung. Die ORCA Folie hat ihrer Konkurrenz gezeigt, wo der Hammer hängt und sie um Längen geschlagen. Auf den ersten Blick scheint es, als ob die Folie dem Material ähnelt, aus dem Leinwände hergestellt werden. Die schneeweiße Farbe lässt schon beim Anbringen vermuten, dass die Reflexions- und Streueigenschaften überdurchschnittlich sein könnten. Die Messwerte haben mich dann auch fast umgehauen. So hohe Werte hatten wir während unserer gesamten Testreihe nicht gemessen. Falls ich mich jetzt entscheiden müsste, welche Folie ich für die Wände meines Growrooms besorge, muss ich nicht (mehr) lange nachdenken. Die Folie lässt sich zudem einfach mit einem Lappen abwischen, ohne sie zu beschädigen. Das Säubern ist einfacher als bei der Diamant Folie, die nach dem Waschen noch trocken gerieben werden muss. Ich habe allerdings während der Testreihe nicht annähernd so viele Verschmutzungen durch Sprühen oder Substratreste wie bei echten Grows gehabt. Zudem ist die ORCA Folie sehr stabil. Der Text unter der Grafik erklärt die hervorragenden Messergebnisse noch einmal. Zu den Werten kann man sagen, dass sie an vielen Stellen der 120 x 120 cm Box sogar viel höher als notwendig waren. Dank der ORCA Eigenschaften könnte es sogar in der 1,44 m² großen Box ausreichen, ein 400W Leuchtmittel zu verwenden, was ich jedoch nicht ausprobiert habe. Selbst bei der Erhöhung des Abstands auf 80 Zentimeter habe ich noch gute Werte erzielt. Das bedeutet, dass man so mit einer 600W Lampe auch eine 1,5 x 1,5 m große Fläche hervorragend bestrahlen könnte. Die ORCA spart echtes Geld, so wie es der Hersteller verspricht, denn ihre Reflexionseigenschaften ermöglichen eine Vergrößerung der Anbaufläche bei gleichem Energieverbrauch.

Bei Verwendung von ORCA- Folie wurde ein Durchschnittswert von 134 PAR W/m² ermittelt. 100% der Fläche erreichte den „magischen“ Wert von 80 PAR W/m²- Testsieger.

Reflektoren

Falls es uns im Rahmen unserer Tests im Lichtlabor der EZU einmal passieren sollte, dass uns die zu testenden Produkte ausgehen, handelt es sich bestimmt nicht um Reflektoren, denn hier ist der Pool verschiedener Modelle schier unerschöpflich. Ich wurde oft gefragt, ob die Lichtintensität leidet, wenn man geschlossene Reflektoren wie einen Cooltube oder einen Spudnik verwendet. Zu diesem Zweck habe ich mir je einen dieser Reflektoren besorgt. Außer diesen beiden, bei denen man den Einfluss der Glasröhre/Glasabdeckung auf das Lichtspektrum auswerten kann, habe ich noch den Adjust A-Wing Defender, der mit einer weißen Reflexionsschicht überzogen ist, den TopSpin von Jan Papousek, den einige von Euch vielleicht aus einschlägigen Growforen kennen und, zu guter Letzt noch den Diamond Reflector „Large“ von der Firma EcoTechnics besorgt. Zum Vergleich ziehen wir die Ergebnisse der Waveflectoren und des klassischen Adjust-a-Wings aus den vorangegangenen Testreihen heran.

Cooltube – Lichtspektrum und Reflexionsfähigkeit

Der Cooltube muss eigentlich nicht vorgestellt werden. Die meisten von Euch kennen ihn. Wenn nicht, ist er mit ein paar Klicks im Internet zu finden. Ich muss zugeben, dass ich den Cooltube nie selbst verwendet habe, weil mich die Konstruktion nicht überzeugt hatte. Der Zusatzreflektor ist lediglich eingeschoben, hält sehr schlecht und die Montage kostet auch Zeit sowie Geduld und ist nicht gerade das, was man komfortabel nennt. Nimmt man das gute Stück vorab halb auseinander, wird die Kabelmontage einfacher, aber eine bessere Lösung wäre, eine andere Art von Hülse zu verwenden, mit der es möglich wäre, die Kabel von außen anzubringen. Jetzt aber kommen wir zu des Pudels Kern. Das benutzte Glas beeinflusst die Zusammensetzung des Lichtspektrums so gut wie gar nicht. Trotzdem sind bei der Auswertung winzige Unterschiede zu sehen. Diese sind allerdings in den Wellenbereichen am auffälligsten, die für Wuchs und Blüte der Pflanzen unbedeutend sind. Kurzum: Eure Pflanzen merken nicht, ob das Leuchtmittel, das sie anstrahlt unter Glas angebracht ist oder nicht.
In Sachen Lichtstreuung und Reflexion ist der Cooltube etwas schlechter. als die anderen Reflektoren, die wir heute vorstellen, wie Ihr in der Grafik sehen könnt.
Anmerkung v. Kimo: Die schlechten Werte liegen am wirklich grottenschlechten Aufsteckreflektor des Cooltubes. In Ausgabe 06/09 haben wir eine DIY-Anleitung, wie man einen Cooltube mit einem Adjust-a-Wings kombiniert. Funktioniert super, sollte Mr.José auch mal testen 😉

Cooltube ohne Glas

Fast kein messbarer Unterschied: Das Lichtspektrum einer Vialox mit oder ohne Glasröhre im Reflektor ist so gut wie identisch

Bei Verwendung eines Cooltubes wurde ein Durchschnittswert von 89 PAR W/m² ermittelt. 71,4% der beleuchteten Fläche erreichte den „magischen“ Wert von 80 PAR W/m².

Spudnik

Auch beim Testen dieses Reflektors fokussierte ich mich darauf festzustellen, ob die Zusammensetzung des Lichtspektrums durch die Glasscheibe beeinflusst wurde. Genau wie beim Cooltube ist der Unterschied unbedeutend und wird von den Pflanzen nicht wahrgenommen. In Sachen Reflexion und Streuung ist man beim Spudnik viel besser als beim Cooltube dran. Dennoch wäre es sinnvoll, einen Spreader zu verwenden, der den entstehenden Hotspot direkt unter der Lampe verhindern und das Licht noch besser verteilen würde. Den Hotspot kann man in der Grafik gut sehen:
In der Mitte des Zeltes werden bis zu 170 PAR W/m² erreicht, was viel zu viel ist, weil die Pflanzenspitzen so verbrennen.

Spudnik ohne Glas

Fast kein messbarer Unterschied: Das Lichtspektrum einer Vialox mit oder ohne Glasröhre im Reflektor ist so gut wie identisch

Der Spudnik wirft sehr viel Licht ins Zentrum des Pflanzraums und erzeugt deshalb einen fetten Hotspot. Wenn wir einen Spreader (Hitzeschild) verwenden würden, könnte dieses Manko kompensiert werden, indem mehr Licht in die seitlichen Bereiche reflektiert wird. Beim Test ohne Spreader wurde ein Durschnittswert von 104 PAR W/m² ermittelt. 83,7% der beleuchteten Fläche erreichte den „magischen“ Wert von 80 PAR W/m².

TopSpin

Dieser Reflektor aus tschechischer Herstellung ist beweglich, er dreht sich bei der Verwendung. Weil wir dieses Feature bei üblichen Reflektoren nicht finden, habe ich beim Testen auf den Dreheffekt verzichtet und ihn in der gleichen Position wie die anderen Testobjekte fixiert. Darüber hinaus stand ich vor einem Objektivitätsproblem. Bei den bislang getesteten Reflektoren werden die Leuchtmittel horizontal aufgehängt und die Entfernung zu den Pflanzenspitzen wird von der Mitte des Leuchtmittels aus gemessen, weil es dort am heißesten ist. Deshalb sollte dies der relevante Messpunkt werden, worin mich die Profis des Instituts bestärken. Der TopSpin erweckte anfänglich sehr große Hoffnungen bei mir und schnitt schlussendlich auch gar nicht so schlecht ab. Seinen größten Vorteil sehe ich in der gleichmäßigen Verteilung des Lichts in der Homebox. Auch die Ecken der Anbaufläche werden sehr gut ausgeleuchtet. Ist der Drehmotor im Topspin angeschaltet, verbessert sich die ohnehin gute Streuung wahrscheinlich zusätzlich. Der Topspin ist in Sachen Streuung besser als der Waveflector XXL, der Adjust-a-Wings ist jedoch nach wie vor König unter den getesteten Reflektoren, weil er sowohl bei der Lichtstreuung als auch bei den Reflexionswerten die besten Ergebnisse aufweist. Dafür besticht der TopSpin durch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Bei Verwendung eines TopSpins wurde ein Durchschnittswert von 96 PAR W/m² ermittelt. 91,8% der Fläche der beleuchteten Fläche erreichte den „magischen“ Wert von 80 PAR W/m².

Diamond Reflector

Ein weiterer Reflektor, der von einem Hersteller zum Reflektoren-Wettbewerb geschickt wurde, ist der Diamond-Reflektor(L). Ambitionierte Grower kennen diesen edlen Schirm aus Großbritannien bereits aus diversen Growreports. Die Form des Reflektors spiegelt sich in den Messergebnissen hervorragend wieder und der Diamond wird von mir als einer der besten Reflektoren der Testreihe eingeordnet. Er ist bereits vormontiert, man muss einfach nur das Leuchtmittel reindrehen und los geht´s. Der Anschaffungspreis ist moderat, verglichen mit dem TopSpin hat er allerdings Schwächen in den Ecken. Dafür ist er formstabil und hat wenig Oberfläche, die verschmutzen kann, was für eine Langzeitverwendung spricht.

Bei Verwendung eines Diamond Reflektors wurde ein Durchschnittswert von 106 PAR W/m² ermittelt. 87,9 der Fläche der beleuchteten Fläche erreichte den „magischen“ Wert von 80 PAR W/m². Das katapultiert ihn in unsrer Top 5 des Tests. 

Adjust A-Wing Defender medium mit Spreader

In Laufe dieser Artikel-Reihe habe ich einen Reflektor erwähnt, der anders als die bisher getesteten Reflektoren keine silberne, sondern eine schneeweiße Oberfläche hat. Die weiße Farbe dieses Reflektors hat mein Interesse geweckt, nachdem ich die Testergebnisse der Homeboxen ausgewertet hatte, weil die weiße Growbox die silbernen Growboxen überholt hatte. Auch hier waren meine Ergebnisse überraschend, denn der Defender erreichte fast die gleichen Ergebnisse wie sein Bruder, der Adjust-a-Wings Avenger. Der durchschnittliche PAR W/m²-Wert wurde sogar um vier Punkte höher. Den Adjust A-Wing Defender habe ich zwar auf den Webseiten der Tschechischen Growshops nicht gefunden, aber nach Auskunft des Herstellers, sollte sein Preis niedriger liegen als der eines Avengers. Die Messergebnisse des Defenders findet ihr in der Grafik.
Anmerkung von Kimo: In Ausgabe #158 findet ihr eine Produktvorstellung des Adjust A-Wing Defender sowie die Bezugsquelle.

Bei Verwendung eines Adjust-a-Wings Defender wurde ein Durchschnittswert von 108 PAR W/m² PAR W/m² ermittelt. 91,8% der Fläche der beleuchteten Fläche erreichte den „magischen“ Wert von 80 PAR W/m².

Top Reflektoren
Ich möchte meine bisherigen Testergebnisse in einer Art Rangliste zusammenfassen, wobei ich mir bei der Erstellung wirklich den Kopf über die zu wählenden Parameter zerbrochen habe. Ich habe mich schlussendlich für den durchschnittlichen PAR W/m²-Wert sowie für die Messwerte für Lichtstreuung und Reflexion entschieden. Den ursprünglichen Plan, auch den Preis und die Verarbeitung in die Bewertung mit einfließen zu lassen habe ich verworfen, schließlich zählen die Ergebnisse.

1. Platz: Adjust A-Wing Avenger und Adjust A-Wing defender mit Spreader
2. Platz: TopSpin & Diamond Reflector
3. Platz: Waveflector XXL
4. Platz: Hobby-Reflektor

Nichts ist umsonst
Die Artikel-Serie „Undurchsichtiges Licht“ ist entstanden, um ambitionierten Growern mehr praktisches Wissen über das Thema Beleuchtung zu vermitteln. Sie ist als zuverlässige Quelle zur Anschaffung und Installation der individuell passenden Beleuchtung gedacht und soll einfach und anschaulich erklären, wie man möglichst viel Licht auf die Anbaufläche kriegt. Es handelte sich damals um eine spontane Idee, deren Ausführung sich aber als sehr zeitintensiv und finanziell anspruchsvoll herausgestellt hat. Deshalb bedanke ich mich an dieser Stelle noch einmal bei allen Sponsoren, die dieses Projekt unterstützt haben und damit gezeigt haben, dass sie bereit sind in die Weiterbildung von Indoor-Gärtnern zu investieren.

Mr. José
Autor des umfassendsten und übersichtlichsten Buches über den Anbau unter Kunstlicht gibt es derzeit (leider) nur auf Tschechisch und auf Polnisch. Mehr dazu findet ihr unter www.pestovat.czund auf www.legalizace.cz . Wir danken unseren Kolleginnen und Kollegen des Magazins Legalizace! für diesen Artikel sowie die freundliche Unterstützung, die unsere Redaktion im Rahmen der Cannafest-Messe erfahren hat.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.