Montag, 6. Mai 2013

Drogen Misch Konsum – Safer-Use-Info von Hans Cousto

Promotion – Nachtschatten Verlag

Foto: nachtschattenverlag.ch

Hans Coustos Buch „DrogenMischKonsum“, fasst das Wichtigste zu den gängigsten Partydrogen zusammen. Von Amphetaminen bis zu Zauberpilzen wird hier fundiertes Fachwissen hinsichtlich des Gefahrenpotentials bestimmter Dosierungen, Mixturen und Konsummuster an den Leser vermittelt. Ebenso soll das Buch dazu anregen, über den eigenen Zustand und den Drogenkonsum zu reflektieren, Gefahren objektiv einschätzen zu lernen und so zu einem fähigen Risikomanagement anleiten. Nun ist das informative Werk in überarbeiteter Form erschienen und bietet Sicherheit und Rückhalt für den geneigten Konsumenten, der sich wissenschaftliche Erkenntnisse aneignen möchte bevor sich mögliche Gefahren ergeben.
Zwei Kapitel erweitern die Neuauflage des Buches „DrogenMischKonsum“. Seit dem Erscheinen der ersten Auflage dieses Buches im Jahr 2003 sind einige Substanzen neu im Sortiment der Lieferanten aufgetaucht. Besonders die Cathinon-Derivate Methylon, Buthylon und Mephedron sind bei den Konsumenten psychotrop wirkender Stoffe begehrt und beliebt. Methylon und Buthylon entfalten nach ihrer Einnahme Wirkungsprofile, die sowohl den Ansprüchen der Ärzte, die im Bereich der psycholytischen Therapie tätig sind, genügen, wie auch den Ansprüchen jener Menschen, die diese Substanzen aus hedonistischen Gründen als Freizeit- respektive als Partydroge nutzen. Und die Substanz Mephedron ist in den Jahren 2007 bis 2009 vor allem im Vereinigten Königreich (UK) zu einer der begehrtesten Modedrogen geworden und wird weltweit konsumiert. Diesen drei Substanzen ist in dieser erweiterten und überarbeiteten Auflage ein zusätzliches neues Kapitel gewidmet. Der ehemalige oberste Drogenberater der britischen Regierung, David Nutt, hat mit Kollegen eine neue Klassifikation der gängigen Drogen bezüglich ihrer Gefährlichkeit vorgenommen. Dabei wurde sowohl die Schädlichkeit für die Konsumenten selbst wie auch jene für die Gesellschaft eruiert. Die Studie offenbart, dass der Alkoholkonsum ein mehr als dreimal so großes Schadenspotential in sich birgt wie der Konsum von psychotrop wirkenden Cannabisprodukten und ein mehr als zehnmal so großes Schadenspotential in sich birgt wie der Konsum von LSD oder von Zauberpilzen. Dieser neuen Klassifikation der Drogen ist in diesem Buch ebenfalls ein ganz neues Kapitel gewidmet. In den Abschnitten zu den gängigsten Partydrogen sind in dieser überarbeiteten Auflage im Vergleich zur Erstausgabe von 2003 vor allem mehr Angaben zur Dosierung zu finden. Auch im Bereich des Drogenmischkonsums sind neue Erfahrungswerte und Erkenntnisse eingeflossen. Mögen diese den interessierten Leserinnen und Lesern helfen, ihren Drogengebrauch so zu gestalten, dass der erhoffte Genuss optimiert, sowie allfällig befürchteter Schaden gemindert oder gänzlich ausgeschlossen werden kann.

mehr Infos: www.nachtschatten.ch

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