Donnerstag, 9. Juni 2011

Lukrative Entwicklungshilfe

Heroingeschäfte in Afghanistan: USA beschuldigen Müncher Firma

Von deutschen Medien fast totgeschwiegen, schlägt der Fall in den USA höhere Wellen: Eine Müncher Baumaschinenfirma soll bereits seit Jahren in das Heroingeschäft verwickelt sein und steht bereits seit April auf der schwarzen Liste der US-Regierung. Das bedeutet, dass US-Firmen unter Strafandrohung keinerelei Geschäfte mehr mit diesem Unternehmen machen dürfen.
Böse Zungen behaupten, der Geschäftsführer habe sein Geschäft zu offensiv betrieben und sei so ein zu großer Konkurent für die CIA in Afghanistan geworden. Denn just in der Region, um die es hier geht, ist der engste Verbündete der USA General Razziq, gleichzeitig der größte Drogenschmuggler.

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