Donnerstag, 23. September 2010

USA: Gesetzesvorschlag kriminalisiert Coffeeshop Touristen

Meldung der Hanfplantage:

Ein im Repräsentantenhaus (Kongress) vom texanischen Abgeordneten Lamar Smith vorgebrachter Gesetzesvorschlag macht die Drogengesetzreformer zu schaffen. Kritiker des sogenannten “Gesetzes zur Eliminierung der sicheren Häfen des Drogenhandels von 2010″ (Drug Trafficking Safe Harbor Elimination Act of 2010) argumentieren damit, dass dieses Gesetz Amerikaner dazu zwingen könnte, ihre verdrogten Trips nach Amsterdam oder das Haschischprobieren in Marokko abzusagen.

“[Der Gesetzvorschlag] versucht die US-Strafverfolgungsbehörden zu ermächtigen, jeden in den USA, der verdächtigt wird mit jemanden anderen oder mehreren Personen zu konspirieren oder dabei hilft, an einem Ort ausserhalb der Vereinigten Staaten eine Tat durchzuführen, die nach dem US-Drogengesetz illegal wäre, so zu verfolgen, als geschähe sie innerhalb der USA”, schreibt die Drug Policy Alliance auf ihrer Facebook Seite. “Diese Strafen gelten auch, wenn die verbotene Substanz in dem anderen Land unter irgendwelchen Umständen legal ist.”

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