Montag, 7. September 2009

Aus den Ohren- aus dem Sinn?

Bitte nicht erwähnen: Hanf in den öffentlich-rechtlichen Medienanstalten- Autorin soll ihr Drehbuch ändern

Kathrin Pilz, österreichische Journalistin und Drehbuchautorin mit Wohnsitz in Kalifornien, berichtet in
den Salzburger Nachrichten von Zensur seitens deutschsprachiger, öffentlich-rechtlicher Medienanstalten:

„Als Drehbuchautorin musste ich kürzlich das Wort „Gras“ aus einem Dialog streichen. Redakteure der deutschsprachigen öffentlich-rechtlichen Sender bekommen offensichtlich Probleme, wenn Marihuana in einer familienfreundlichen Komödie diskutiert wird – auch wenn im gleichen TV-Script Nacktszenen durchaus erwünscht waren.
In Amerika ist es genau umgekehrt: In der Erfolgsserie „Desperate Housewives“ wurde kürzlich einer der Hauptcharaktere, Lynette, von ihrer Mutter mit Marihuana-Brownies gefüttert, um die Nebenwirkungen einer Chemotherapie zu lindern…“

Der ganze Artikel:

Nacktszenen sind ausdrücklich erwünscht, „Gras“ aber verboten

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