Mittwoch, 17. Juni 2009

Cannabis hilft bei Schizophrenie

Neue Studie widerspricht alten Ergebnissen

Zu jeder Studie kommt irgendwann die Gegenstudie. So auch zu der neuseeländischen Studie, Cannabis könne Schizophrenie beeinflussen.

Der Wirkstoff THC, der in Marihuana enthalten ist, soll gegen Schizophrenie wirken, wie ein Artikel in der Zeitung „Journal of Clinical Psychopharmacology“ schreibt. Dagegen steht eine
neuseelaändische Studie, der zu Folge Cannabis eine Triggeerfunktion bei der Krankheit haben könnte.
Die Wahrheit liegt wohl wie immer irgendwo in der Mitte, dem einen hilft, was dem anderen schadet.
Die Dosis macht das Gift sagte schon Paracelsus. Genau das bestätigen die oft widersprüchlichen Studien zu Hanf immer wieder neu.

Cannabis und Schizophrenie veröffentlicht.

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